Ihr Haus mitsamt Garten ist Ihr persönliches Paradies. Hier finden Sie nützliche Tipps, praktische Anwendungen und spannende Insider-Geschichten für Ihre Wohlfühloase. Schließlich beginnt eine intakte und lebenswerte Umwelt gleich vor der Haustür.
Ihr Haus mitsamt Garten ist Ihr persönliches Paradies. Hier finden Sie nützliche Tipps, praktische Anwendungen und spannende Insider-Geschichten für Ihre Wohlfühloase. Schließlich beginnt eine intakte und lebenswerte Umwelt gleich vor der Haustür.
Trauermücken können für Pflanzenliebhaber eine echte Herausforderung sein. Die kleinen Fliegen sind nicht nur lästig, sondern können auch jungen Pflanzen und Keimlingen schaden. Wir haben Tipps für Sie gesammelt, die Ihren Pflanzen ein gesundes Wachstum ermöglichen.
Katzenbesitzer, die ihrem Zuhause mit Zimmerpflanzen ein grünes Flair verleihen möchten, fragen sich oft besorgt: Welche Pflanzen sind sicher für meine pelzigen Begleiter? Keine Sorge, es gibt viele ungiftige Optionen, die nicht nur die Luft reinigen, sondern auch unsere neugierigen Vierbeiner in Ruhe lassen. Hier sind fünf wunderschöne und katzensichere Zimmerpflanzen, die Ihr Zuhause aufblühen lassen, ohne Ihre Samtpfoten in Gefahr zu bringen.
Jedes Jahr werden in Deutschland, Österreich und der Schweiz rund 34 Millionen Weihnachtsbäume gefällt. Da liegt der Schluss nahe zu sagen, Plastik-Bäume wären ökologischer als echte Tannen. Doch was ist nun tatsächlich besser für die Umwelt und für unsere Gesundheit? Lesen Sie hier, warum wir für echte Bäume plädieren.
Zimmerpflanzen sind nicht nur dekorativ, sondern auch wahre Gesundheits-Booster. Sie verbessern die Luftqualität, reduzieren Stress, fördern die Konzentration und steigern das allgemeine Wohlbefinden. Erfahren Sie hier, warum jede:r grüne Mitbewohner:innen haben sollte.
Jeder Haushalt in Österreich wirft jährlich Lebensmittel im Wert von mehr als 800 Euro in den Müll. Für die Produktion dieser Lebensmittel mussten außerdem Ressourcen aufgewendet werden: Die weltweit verschwendeten Lebensmittel sind für 10 Prozent der global produzierten Treibhausgase verantwortlich! Grund genug, sich Wissen und Verhalten anzueignen, um Lebensmittelverschwendung zu reduzieren. Gemeinsam mit unserem Partner "Land schafft Leben" haben wir ein paar Tipps gesammelt!
Wenn die Badesaison vorbei ist, heißt es im Herbst noch mal "alles sauber machen" im Teich. Neben den klassischen Pflege-Maßnahmen legen Sie nun im Herbst mit Effektiven Mikroorganismen die Basis für eine glasklare Sicht und Badevergnügen im nächsten Sommer!
Hitze geht meistens mit Trockenheit einher. Um Wasserverluste zu minimieren, können Pflanzen zwar ihre Blattöffnungen schließen, dann können sie allerdings kein CO₂ mehr aus der Luft holen, dass sie für die Photosynthese und ihre eigene Ernährung benötigen. Hitze und Trockenheit sind für Pflanzen also immer ein Spagat zwischen Verdursten und Verhungern. Erfahren Sie, woran Sie Hitzestress bei Pflanzen erkennen und wie sie diesen mildern können.
Gestresste Pflanzen sind geschwächte Pflanzen und somit für Schädlinge im wahrsten Sinne des Wortes ein gefundenes Fressen. Zum Glück bietet die Natur ein großes Repertoire gegen Trauermücken, Spinnmilben und Blattläuse. Wir haben Tipps gesammelt, wie Sie Ihre Pflanzen natürlich (und biologisch) vor kleinen Schädlingen schützen können.
Feuchtwarmes Wetter ist der ideale Nährboden für Pilze und Pilzerkrankungen. Rostpilze und Co müssen aber nicht immer sofort mit Fungiziden bekämpft werden. Wir geben Tipps, wie man Pilzerkrankungen auf Bäumen, Rosen, Gemüsepflanzen und Co natürlich vorbeugen kann. Und auch, wenn der Pilz bereits da ist, kann man die Pflanzen immer noch mit biologischen Mitteln unterstützen.
Anfang Juni fand am Stumpflhof in Pichl/Wels zum ersten Mal das Multikraft Naturfestival statt. Neben Live-Musik, Bio-Street-Food und sommerlichen Temperaturen lockten vier spannende Vorträge und Betriebsführungen viele Gäste an. Im wunderschönen Multikraft Garten am Stumpflhof waren unterschiedlichste Stationen zu entdecken, die für Groß und Klein Workshops, Informationen und Spaß bereithielten.
Advent, Advent, ein Lichtlein brennt... Sie haben für die Adventszeit einen wunderschönen Adventskranz gekauft oder sogar selbst gebunden? Leider sieht die Weihnachtsdekoration aus Tannenzweigen häufig nur die ersten Tage sehr schön aus, denn mit der Zeit trocknet sie natürlich aus. Dann fängt sie nicht nur an zu nadeln, sondern verliert auch noch ihre satte grüne Farbe. Wir haben ein paar Tipps zusammengestellt, wie Adventkranz, Christbaum und Co. möglichst lange frisch bleiben.
Der Weihnachtsstern gehört zu den beliebtesten Zimmerpflanzen, dabei dauert seine Verkaufssaison nur etwa acht Wochen. Ursprünglich stammt die Pflanze aus Mexiko, wo sie rund ums Jahr als Stern der Liebe verehrt wird.
Zimmerpflanzen sind nicht nur schön anzusehen - besonders an grauen Herbst- oder Wintertagen - sie machen uns alleine durch ihre Anwesenheit auch ausgeglichener und zufriedener und wirken sich so auf unsere mentale Gesundheit aus. Zusätzlich haben sie aber auch positive Auswirkungen auf unsere physische Gesundheit, denn Pflanzen verbessern die Luftqualität merklich. Zunächst erzeugen sie durch die Photosynthese Sauerstoff. Manche Pflanzen sind sogar in der Lage Schadstoffe aus der Luft zu filtern. Und schließlich befeuchten sie auch unsere Luft. Denn rund 90 Prozent des gegossenen Wassers wird wieder an die Umluft abgegeben, was gerade bei trockener Heizungsluft Erkältungen vorbeugen kann. Gründe genug für uns, mit unseren beiden neuen Produkten "Urban Jungle" und der "Urban Jungle"-Sprühlösung speziell für Zimmerpflanzen entwickelte Produkte auf den Markt zu bringen.
In der Erfahrung liegt die Kraft
Der Familienbetrieb Weiermair liegt im idyllischen Adlwang in Oberösterreich und beherbergt heute rund 320 Schweine. Johannes Weiermair übernahm 2011 den elterlichen Bio-Hof und hat seitdem einige Veränderungen angestoßen. Der ehemalige Mischbetrieb ist seit 2020 eine reine Bio-Schweinemast. Mit so einer Umstellung sind, wie so häufig im Leben, immer Höhen und Tiefen verbunden. Mit welchen Herausforderungen die Familie dabei konfrontiert war und wie er ihnen bis heute mit Hausverstand entgegenwirkt, berichtet der passionierte Bio-Landwirt im Gespräch.
Ein neuer Blick auf die Zukunft der Landwirtschaft - Im Gespräch mit Prof. Dr. Wilhelm Windisch
Die Vorstellung, dass Fortschritt unweigerlich mit Wachstum gleichzusetzen wäre, ist in vielen Köpfen tief verankert. Doch angesichts einer Landwirtschaft mit knapper werdenden Ressourcen, steigendem Klimadruck und der Konfrontation mit ökologischen Grenzen macht sich immer stärker ein Umdenken breit: Landwirtschaften im Einklang mit der Natur.
Arjen Stouten führt gemeinsam mit seiner Familie die Huyskweker Stouten V.O.F. in Oosterland in den Niederlanden. Auf rund 1 Hektar Gewächshausfläche zieht der Familienbetrieb professionell hochwertige Sommerblumen heran, dazu ein breites Sortiment an Beet- und Balkonpflanzen sowie verschiedene Stauden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Balkon- und Terrassenkübeln sowie Ampeln mit eingebautem Wasserreservoir. Verkauft wird direkt an private Endkunden, aus den gesamten Niederlanden und einem kleinen Teil Belgiens.
Auf Okinawa, einer Insel im Süden Japans, spielt Ernährung seit Jahrhunderten eine besondere Rolle. Nicht ohne Grund ist Okinawa als eine der Regionen bekannt, in denen Menschen besonders alt werden. Die traditionelle Küche gilt als einfach, naturbelassen und ballaststoffreich. Gemüse, Algen, Naturreis und fermentierte Lebensmittel prägen den Speiseplan. Gesundheit und Wohlbefinden werden hier nicht als kurzfristiges Ziel verstanden, sondern als Ergebnis einer Lebensweise, die auf Ausgewogenheit und Beständigkeit setzt.
Kleine Änderungen im Alltag können einen großen Unterschied machen
Wer kennt es nicht? Die halbe Gurke wurde vergessen und schimmelt vor sich hin, der ungeöffnete Frischkäse hat still und heimlich das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten und statt einer Paprika wurden gleich drei gekauft, weil sie in Aktion waren. Lebensmittelverschwendung passiert zu einem großen Teil daheim und vor allem schleichend. Dennoch kommen in Österreich gewaltige Mengen zusammen. Dabei können bereits kleine Änderungen im Alltag einen großen Unterschied in unserem Umgang mit Lebensmitteln machen.
Kein Sommer ohne Grillen! Geselliges Beisammensein, eine große Auswahl an Speisen in entspannter Atmosphäre – den Grill anzuheizen gehört für viele zur warmen Jahreszeit einfach dazu. Was wir dabei auf den Rost legen, sollte alles andere als egal sein: Wer bewusst saisonales Gemüse und hochwertiges Fleisch aus Österreich einkauft, genießt nicht einfach nur, sondern unterstützt zugleich die heimische Landwirtschaft und regionale Wertschöpfung.