Braune Halme, kahle Stellen und ein Rasen, der insgesamt etwas mitgenommen aussieht: Hitze und lĂ€ngere Trockenperioden können im Sommer deutliche Spuren hinterlassen. Doch auch wenn die GrĂŒnflĂ€che jetzt alles andere als vital wirkt, ist noch einiges möglich. Der Herbst ist die ideale Zeit, um den Rasen bei seiner Regeneration zu unterstĂŒtzen und gleichzeitig gut auf den Winter vorzubereiten.
Denn wĂ€hrend die groĂe Hitze vorbei ist, sind die Böden noch angenehm warm. KĂŒhlere Temperaturen und hĂ€ufigere NiederschlĂ€ge schaffen gute Bedingungen fĂŒr das Wachstum. Die GrĂ€ser können sich erholen, neue Wurzeln bilden und kleinere LĂŒcken nach und nach wieder schlieĂen.
Mit diesen vier Schritten legen Sie jetzt den perfekten Grundstein fĂŒr einen gesunden Rasen im nĂ€chsten Jahr:
Denn wĂ€hrend die groĂe Hitze vorbei ist, sind die Böden noch angenehm warm. KĂŒhlere Temperaturen und hĂ€ufigere NiederschlĂ€ge schaffen gute Bedingungen fĂŒr das Wachstum. Die GrĂ€ser können sich erholen, neue Wurzeln bilden und kleinere LĂŒcken nach und nach wieder schlieĂen.
Mit diesen vier Schritten legen Sie jetzt den perfekten Grundstein fĂŒr einen gesunden Rasen im nĂ€chsten Jahr:
So schön buntes Herbstlaub aussieht â auf dem Rasen sollte es nicht zu lange liegen bleiben. Eine geschlossene Laubdecke nimmt den GrĂ€sern Licht und Luft. Gleichzeitig kann sich darunter Feuchtigkeit stauen, was Moos und Pilzkrankheiten begĂŒnstigen kann. Deshalb gilt: Herabgefallenes Laub regelmĂ€Ăig zusammenrechen und vom Rasen entfernen.
Je nach Witterung steht Ende Oktober oder Anfang November meist der letzte Rasenschnitt an. Dabei sollte der Rasen nicht zu kurz geschnitten werden. Eine Schnitthöhe von etwa 5 bis 6 cm ist ideal.
So bleibt ausreichend Blattmasse erhalten, um Licht aufzunehmen, gleichzeitig sind die GrĂ€ser besser vor Frost geschĂŒtzt. Auch wĂ€hrend des Herbstes gilt: Lieber regelmĂ€Ăig mĂ€hen, solange der Rasen noch wĂ€chst, als ihn vor dem Winter einmal radikal zurĂŒckzuschneiden.
BodenVital wird gemÀà den Anwendungsempfehlungen gleichmĂ€Ăig auf der RasenflĂ€che ausgebracht.
AnschlieĂend Royal Green als 2%ige Lösung anwenden: Dazu 100 ml Royal Green mit 5 Litern Wasser mischen und gleichmĂ€Ăig auf dem Rasen ausbringen. FĂŒr eine kontinuierliche PflanzenstĂ€rkung empfiehlt sich die Anwendung dreimal jĂ€hrlich â im FrĂŒhjahr, FrĂŒhsommer und Herbst. So werden NĂ€hrstoffversorgung, Bodenleben und PflanzenstĂ€rkung sinnvoll miteinander kombiniert.
BodenVital wird gemÀà den Anwendungsempfehlungen gleichmĂ€Ăig auf der RasenflĂ€che ausgebracht.
AnschlieĂend Royal Green als 2%ige Lösung anwenden: Dazu 100 ml Royal Green mit 5 Litern Wasser mischen und gleichmĂ€Ăig auf dem Rasen ausbringen. FĂŒr eine kontinuierliche PflanzenstĂ€rkung empfiehlt sich die Anwendung dreimal jĂ€hrlich â im FrĂŒhjahr, FrĂŒhsommer und Herbst. So werden NĂ€hrstoffversorgung, Bodenleben und PflanzenstĂ€rkung sinnvoll miteinander kombiniert.
Auch wenn der Rasen nach einem heiĂen Sommer zunĂ€chst wenig einladend aussieht: Der Herbst bietet eine echte Chance zur Regeneration. Mit ausreichend NĂ€hrstoffen, einem aktiven Bodenleben, krĂ€ftigen Wurzeln und der richtigen Pflege können sich die GrĂ€ser erholen und gut vorbereitet in den Winter gehen.
Und die Arbeit im Herbst zahlt sich doppelt aus: Ein vitaler, gut verwurzelter Rasen hat im FrĂŒhjahr bessere Voraussetzungen fĂŒr einen krĂ€ftigen Start â und ist auch fĂŒr die Herausforderungen des nĂ€chsten Sommers besser gerĂŒstet.
Entdecken Sie in unserer Blog-Reihe "Multiwissen - Barbaras effektive Tipps fĂŒr jedes Zuhause" die besten RatschlĂ€ge von unserer Expertin Barbara Enengel fĂŒr ein nachhaltiges Zuhause und einen blĂŒhenden Garten. Ob es darum geht, Ihren Wohnraum ökologisch zu reinigen oder Ihren Garten in eine blĂŒhende Oase zu verwandeln, Barbaras Tipps werden Ihren Alltag bereichern. Bleiben Sie am Ball fĂŒr inspirierende Stories und smarte Lifehacks! Barbara Enengel hat Landwirtschaft an der UniversitĂ€t fĂŒr Bodenkultur Wien studiert. Sie interessiert sich fĂŒr die natĂŒrlichen KreislĂ€ufe und ökologischen ZusammenhĂ€nge in der Natur und im Garten. Besonders am Herzen liegt ihr der vielfĂ€ltige und gesunde Lebensraum fĂŒr Mensch-Tier-Pflanze, ein Prinzip, das sie leidenschaftlich in ihrem wunderschön angelegten und ökologisch bewirtschafteten Garten verwirklicht.
Wildobst erlebt eine Renaissance. Was frĂŒher in Bauern- und KlostergĂ€rten selbstverstĂ€ndlich war, findet heute wieder seinen Platz in naturnahen GĂ€rten. Ob Kornelkirsche, Felsenbirne oder Mispel â die alten Gehölze begeistern mit ihrer BlĂŒtenpracht, ihren aromatischen FrĂŒchten und ihrer Robustheit. Gleichzeitig bieten sie Bienen, Schmetterlingen und Vögeln wertvolle Nahrung und schaffen LebensrĂ€ume direkt vor der HaustĂŒr. Mit einem gesunden Boden und der UnterstĂŒtzung Effektiver Mikroorganismen entwickeln sie sich besonders vital und bereichern den Garten ĂŒber viele Jahrzehnte.
Es gibt GĂ€rten, die wirken nicht geschniegelt oder perfekt geplant â und genau deshalb sind sie so schön. Zwischen ĂŒppigen BlĂŒten, duftenden KrĂ€utern und summenden Insekten entsteht jene besondere AtmosphĂ€re, die viele noch aus alten BauerngĂ€rten kennen. Wenn sich Stockrosen im Sommerwind bewegen, Bienen durch den Fingerhut fliegen und am Abend der Duft der Nachtviole durch den Garten zieht, fĂŒhlt sich der eigene Garten plötzlich wunderbar zeitlos an.
âIn der Not ruÌcken wir enger zusammenâ
St. Anton am Arlberg ist weit uÌber Ăsterreich hinaus als legendĂ€res Skigebiet bekannt. SattgruÌne Wiesen im Sommer oder weiĂe Berge im Winter sind das, woran die meisten bei dem Namen als Erstes denken. Doch im August 2024 erschuÌtterten schwere Unwetter das idyllische Gebiet. Starkregen verursachte in Teilen der Bezirke Landeck und Innsbruck-Land MurenabgĂ€nge, die fuÌr groĂflĂ€chige Ăberschwemmungen sorgten. St. Anton (Bezirk Landeck) sperrte Bergbahnen und StraĂen, wodurch das alltĂ€gliche Leben fuÌr einen Moment zum Stillstand kam. In diesen Tagen wurde deutlich, wie rasch aus einem vertrauten Lebensraum ein Krisengebiet werden kann â und wie entscheidend Zusammenhalt ist, wenn Gewohntes plötzlich zusammenbricht.