Die Geschichte von Multikraft begann vor über 40 Jahren mit der Suche nach ökologischen Alternativen und nachhaltigen Lösungsansätzen in den Bereichen Landwirtschaft und Futtermittel. Wir fühlen uns daher der Tierhaltung und dem Pflanzenbau stark verbunden und verfolgen alle Entwicklungen und Erkenntnisse mit großem Interesse.
Die Geschichte von Multikraft begann vor über 40 Jahren mit der Suche nach ökologischen Alternativen und nachhaltigen Lösungsansätzen in den Bereichen Landwirtschaft und Futtermittel. Wir fühlen uns daher der Tierhaltung und dem Pflanzenbau stark verbunden und verfolgen alle Entwicklungen und Erkenntnisse mit großem Interesse.
Ein neuer Blick auf die Zukunft der Landwirtschaft - Im Gespräch mit Prof. Dr. Wilhelm Windisch
Die Vorstellung, dass Fortschritt unweigerlich mit Wachstum gleichzusetzen wäre, ist in vielen Köpfen tief verankert. Doch angesichts einer Landwirtschaft mit knapper werdenden Ressourcen, steigendem Klimadruck und der Konfrontation mit ökologischen Grenzen macht sich immer stärker ein Umdenken breit: Landwirtschaften im Einklang mit der Natur.
Arjen Stouten führt gemeinsam mit seiner Familie die Huyskweker Stouten V.O.F. in Oosterland in den Niederlanden. Auf rund 1 Hektar Gewächshausfläche zieht der Familienbetrieb professionell hochwertige Sommerblumen heran, dazu ein breites Sortiment an Beet- und Balkonpflanzen sowie verschiedene Stauden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Balkon- und Terrassenkübeln sowie Ampeln mit eingebautem Wasserreservoir. Verkauft wird direkt an private Endkunden, aus den gesamten Niederlanden und einem kleinen Teil Belgiens.
Neue Herkunftsregeln ab Juni 2026
Woran erkennt man echten Honig aus Österreich? Zwischen regionalen Spezialitäten, Bio-Produkten und günstigen Importmischungen ist österreichischer Honig im Supermarkt oft gar nicht so leicht zu erkennen. Ein Blick aufs Etikett hilft zwar weiter, doch viele Herkunftsangaben waren bisher wenig aussagekräftig. Genau das soll sich mit der neuen Honigverordnungs-Novelle 2026 nun ändern.
Im Traunviertel, unweit von Gmunden, wird Gemüse nicht nach Trends angebaut, sondern nach Erfahrung. Der Familienbetrieb Kirchgatterer steht seit Jahrzehnten für eine Landwirtschaft, die auf sorgfältige Pflege, Nähe zur Natur und Verantwortungsbewusstsein gegenüber Boden und Menschen steht. Generationenübergreifend gewachsen, lebt der Betrieb von dem Vertrauen, dass Beständigkeit dort entsteht, wo man genau hinschaut, Geduld mitbringt und bereit ist, neue Wege behutsam in bestehende Strukturen zu integrieren. Ein Blick hinter die Kulissen eines Gemüsehofs, der Tradition und Entwicklung miteinander verbindet.
Ob in Kuchen, Müslis, Brotaufstrichen oder Getränken: Zucker ist in unserer Ernährung nicht wegzudenken. Doch was heute selbstverständlich wirkt, war lange Zeit etwas ganz Besonderes. Denn bis ins hohe Mittelalter war Honig das einzige Süßungsmittel in Österreich. Erst später fanden Rüben- und Rohrzucker ihren Weg in unsere Küchen. Der Verein Land schafft Leben erklärt, welchen Weg die Rübe vom Anbau bis zum Zuckerregal nimmt und wie die Produktion in Österreich funktioniert.
Wer Lavendel kultiviert, weiß: Hinter der scheinbaren Robustheit dieser Pflanze verbirgt sich eine empfindsame Seele. Hitze, Nässe, Stress – Kleinigkeiten genügen, um den violetten Duftwundern die Kraft zu nehmen. Für die Familie van Adrichem aus Deutschland ist Lavendel längst mehr als ein Produkt. Seit mehr als 65 Jahren kultivieren sie nun mit Leidenschaft Zierpflanzen.
Gastbeitrag unseres Kooperationspartners Land schafft Leben
Technologische Entwicklungen haben die Landwirtschaft in den letzten 120 Jahren grundlegend verändert. Höhere Erträge, effizientere Abläufe und der Einsatz von Robotik prägen den Alltag am Feld und im Stall. Doch wie viel Wachstum ist möglich – und welche Grenzen braucht es, um Vielfalt und Krisenbeständigkeit zu sichern?
Zierpflanzenzüchter Oliver Krebs wagte vor drei Jahren den Schritt, auf Bio-Kräuter und Bio-Gemüsepflanzen umzusatteln – eine mutige Entscheidung, die sich nach einer harten Übergangszeit allmählich zu lohnen scheint. Multikraft-Produkte spielen dabei eine zentrale Rolle.
Marcus Fattinger hat auf seinem oberösterreichischen Zuchtbetrieb eine entscheidende Herausforderung gemeistert: Das schnelle Verderben des Futters. Mit dem Einsatz von Fermentiertem Kräuterextrakt (FKE) verbesserte er nicht nur die Futterkonservierung sondern auch die Gesundheit seiner Schweine.
Die Wertschätzung für Qualität, der Preis, ein Klima im Wandel und sich verändernde Ernährungsgewohnheiten sind nur vier der Faktoren, die entscheiden werden, wie wir in Zukunft Lebensmittel produzieren.
Familie Wels bewirtschaftet seit 2003 ihren Milchviehbetrieb biologisch und setzt auf Nachhaltigkeit. Mit rund 120 Milchkühen und weiblicher Nachzucht verzichten sie komplett auf Mineraldünger und erzielen mit FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) eine homogene Gülle. Die Milchviehwirtschaft hat in der Oststeiermark somit nicht nur Tradition, sondern auch Zukunft.
Der Familienbetrieb Bursch in Bornheim-Waldorf, Deutschland, setzt bereits seit 2016 auf Biostimulanzien von Multikraft für den Anbau von Salaten, Gurken, Tomaten und anderen Kulturen. Nach acht Jahren kontinuierlicher Anwendung sind die Pflanzen nicht nur gesund und widerstandsfähig, sondern auch die Ernteerträge haben sich erhöht.
Kein Sommer ohne Grillen! Geselliges Beisammensein, eine große Auswahl an Speisen in entspannter Atmosphäre – den Grill anzuheizen gehört für viele zur warmen Jahreszeit einfach dazu. Was wir dabei auf den Rost legen, sollte alles andere als egal sein: Wer bewusst saisonales Gemüse und hochwertiges Fleisch aus Österreich einkauft, genießt nicht einfach nur, sondern unterstützt zugleich die heimische Landwirtschaft und regionale Wertschöpfung.
Der August lädt dazu ein, die Natur in vollen Zügen zu genießen. Ob beim Wandern, am See, im Garten oder im Urlaub – die Sonne begleitet viele schöne Sommermomente. Gleichzeitig ist die Haut in dieser Zeit besonderen Belastungen ausgesetzt. UV-Strahlung, Hitze, Wind sowie Salz- und Chlorwasser können die natürliche Hautbarriere beanspruchen und Feuchtigkeit entziehen.
Mit der richtigen Pflege lässt sich die Haut dabei unterstützen, gesund, geschmeidig und strahlend durch den Sommer zu kommen. Dabei spielen drei Faktoren eine wichtige Rolle: Schutz, Feuchtigkeit und Regeneration.
Hautpflege- und Kosmetikprodukte gibt es in einer riesigen Vielfalt. Egal welches Problem, der Markt bietet eine Lösung, um sich und seiner Haut etwas Gutes zu tun. Bei trockener Haut cremt man fleißig, bei Schuppen gibt es das passende Shampoo und bei Fältchen zahlreiche Formulierungen, die die Haut strahlen lassen sollen. Was gut gemeint ist, kann oft – auch bei teuren Produkten – bedenkliche Komponenten enthalten. Die Rede ist hier von PFAS, sogenannten „Ewigkeitschemikalien“. Sie kommen wegen ihrer Haltbarkeit häufig zum Einsatz in Kosmetika und Co., stehen aber aufgrund ihrer Wirkung auf den Menschen und die Umwelt zunehmend in der Kritik. Was sie sind, wie sie wirken, warum sie schaden können und weshalb Naturkosmetik eine echte Alternative bietet, zeigt dieser Beitrag.
„In der Not rücken wir enger zusammen“
St. Anton am Arlberg ist weit über Österreich hinaus als legendäres Skigebiet bekannt. Sattgrüne Wiesen im Sommer oder weiße Berge im Winter sind das, woran die meisten bei dem Namen als Erstes denken. Doch im August 2024 erschütterten schwere Unwetter das idyllische Gebiet. Starkregen verursachte in Teilen der Bezirke Landeck und Innsbruck-Land Murenabgänge, die für großflächige Überschwemmungen sorgten. St. Anton (Bezirk Landeck) sperrte Bergbahnen und Straßen, wodurch das alltägliche Leben für einen Moment zum Stillstand kam. In diesen Tagen wurde deutlich, wie rasch aus einem vertrauten Lebensraum ein Krisengebiet werden kann – und wie entscheidend Zusammenhalt ist, wenn Gewohntes plötzlich zusammenbricht.
Es gibt Gärten, die wirken nicht geschniegelt oder perfekt geplant – und genau deshalb sind sie so schön. Zwischen üppigen Blüten, duftenden Kräutern und summenden Insekten entsteht jene besondere Atmosphäre, die viele noch aus alten Bauerngärten kennen. Wenn sich Stockrosen im Sommerwind bewegen, Bienen durch den Fingerhut fliegen und am Abend der Duft der Nachtviole durch den Garten zieht, fühlt sich der eigene Garten plötzlich wunderbar zeitlos an.
Frisch gepflückte Heidelbeeren direkt vom eigenen Strauch gehören zu den besten Genussmomenten im Garten. Die kleinen blauen Beeren schmecken nicht nur unglaublich gut, sondern stecken auch voller wertvoller Inhaltsstoffe. Antioxidantien, Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe machen Heidelbeeren zu einem echten Superfood. Besonders schön: Mit den richtigen Voraussetzungen und einer natürlichen Pflanzenstärkung lassen sich Heidelbeeren ganz einfach im eigenen Garten anbauen – und belohnen ihre Pflege Jahr für Jahr mit einer reichen Ernte.