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Kleines 1x1 gegen Schädlinge im Garten

Gestresste Pflanzen sind geschwächte Pflanzen und somit für Schädlinge im wahrsten Sinne des Wortes ein gefundenes Fressen. Zum Glück bietet die Natur ein großes Repertoire gegen Trauermücken, Spinnmilben und Blattläuse. Wir haben Tipps gesammelt, wie Sie Ihre Pflanzen natürlich (und biologisch) vor kleinen Schädlingen schützen können.

Anfänger
4 Minuten Lesezeit
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Warum sind gestresste Pflanzen anfälliger für Schädlinge?

Hitze, Trockenheit, dann zu viel Feuchtigkeit - all das bedeutet Stress für unsere Pflanzen. Bei Stress bilden Pflanzen bei der Photosynthese vermehrt kurzkettige Zuckerverbindungen. Diese schmecken Blattläusen und anderen saugenden Schädlingen besonders gut. Wie magisch werden die Schädlinge von geschwächten Pflanzen angezogen. Gesunde Pflanzen bilden hingegen langkettige Kohlenstoffverbindungen, diese schmecken Blattläusen, der Roten Spinne usw. nicht.

Wie kann ich Stress bei meinen Pflanzen vermeiden?

Auf das Wetter haben wir keinen Einfluss, aber wir können vorbeugen und in unseren Gärten eine gute Basis für eine gesunde und klimafitte Flora schaffen:
 

  • Richtige Pflanze für meinen Standort wählen: Welchen Boden habe ich im Garten? Ist er sandig oder lehmig, sehr sonnig oder schattig? Es gibt mittlerweile sehr viele Züchtungen und Sorten, die längere Trockenperioden gut überstehen.
  • Gut mit Nährstoffen versorgen: Man sollte hochwertige Pflanzerde (z.B. Multikraft Schwarzerde) verwenden und organisch düngen, beispielsweise mit Kompost, Bokashi oder Schafwollpellets. Organischer Dünger fördert das Bodenleben und die Bildung von Humus. Je mehr Humus im Boden ist, desto mehr Nährstoffe und Wasser kann er speichern.
  • Ausreichend mit Wasser versorgen: Lieber durchdringend (=20 bis 30 Liter pro m²) gießen, dafür seltener. So werden die Pflanzen dazu angeregt, tiefer zu wurzeln, um sich selbst mit Wasser zu versorgen. Gibt es jeden Tag ein bisschen Wasser, bleibt das Wurzelwerk eher oberflächlich. Arbeiten Sie außerdem Pflanzenkohle oder Zeolith in die Erde ein. Diese speichern Wasser und Nährstoffe im Boden und geben sie dann wieder an die Pflanzen ab. (Zeolith ist beispielsweise in unserem Urgesteinsmehl ZeoBas und ZeoBas ultrafein enthalten).
  • Mulchen: Egal ob Topfpflanze oder Staudenbeet – eine Mulchschicht aus Stroh, Rasenschnitt, Kies oder anderen Materialien verhindert, dass die Feuchtigkeit im Boden verdunstet.

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Wie stärke ich meine Pflanzen schon vorab?

 

1. Wurzeln stärken:

Gießen Sie Ihre Pflanzen regelmäßig mit Roots. Die Huminsäuren und Fermentierten Pflanzenextrakte in Roots stärken das Wurzelsystem Ihrer Pflanze. Gemüse- und Zierpflanzen haben so eine gute Versorgung von unten und sind vitaler. Dosierung: Zu Beginn bei der Pflanzung/Aussaat 100 ml Roots pro 10 l Wasser, später beim regelmäßigen Gießen 10 ml Roots in 10 l Wasser geben.

Gießen Sie Ihre Pflanzen regelmäßig mit Roots. Die Huminsäuren und Fermentierten Pflanzenextrakte in Roots stärken das Wurzelsystem Ihrer Pflanze. Gemüse- und Zierpflanzen haben so eine gute Versorgung von unten und sind vitaler. Dosierung: Zu Beginn bei der Pflanzung/Aussaat 100 ml Roots pro 10 l Wasser, später beim regelmäßigen Gießen 10 ml Roots in 10 l Wasser geben.

2. Oberirdische Pflanzenteile stärken:

Mit einer wöchentlichen Sprühanwendung von Plants für Gemüse und Kräuter und Flowers für Zierpflanzen gelangt die perfekte Mischung von Effektiven Mikroorganismen direkt auf Blätter und Stängel. Die Zellen und Zellwände von Tomate, Rose und Co werden gestärkt und so für Blattläuse und andere saugende Schädlinge unattraktiv.

Mit einer wöchentlichen Sprühanwendung von Plants für Gemüse und Kräuter und Flowers für Zierpflanzen gelangt die perfekte Mischung von Effektiven Mikroorganismen direkt auf Blätter und Stängel. Die Zellen und Zellwände von Tomate, Rose und Co werden gestärkt und so für Blattläuse und andere saugende Schädlinge unattraktiv.

Was mache ich bei Befall?

Die Schädlinge sind schon da? Selbst dann kann man mit natürlichen Mitteln die Übeltäter in Schach halten:

Mechanisch bekämpfen: Blattläuse lassen sich beispielsweise abstreifen oder mit einem starken Wasserstrahl abspritzen. Kartoffelkäfer und Schnecken am besten absammeln.

Die Schädlinge sind schon da? Selbst dann kann man mit natürlichen Mitteln die Übeltäter in Schach halten:

Mechanisch bekämpfen: Blattläuse lassen sich beispielsweise abstreifen oder mit einem starken Wasserstrahl abspritzen. Kartoffelkäfer und Schnecken am besten absammeln.

Natürliche Präparate sprühen

Fermentierte Kräuterextrakte haben den Vorteil, dass sie durch die Fermentation besonders wirksam sind und dass man das Gemüse und die Früchte gefahrlos und ohne Wartezeit verzehren kann. Der Fermentierte Brennnesselextrakt wirkt beispielsweise gegen Blattläuse, Spinnmilben und weiße Fliegen. Noch intensiver ist der Fermentierte Knoblauch- und Chiliextrakt, mit dem Sie beispielsweise Trauermücken den Kampf ansagen können.

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Nützlinge einsetzen und fördern

Es gibt verschiedenste Insekten, die gerne Blattläuse verspeisen, beispielsweise Marienkäfer, Florfliegen oder Ohrwürmer. Schaffen Sie einen nützlingsfreundlichen Garten! Denn dann lösen Insekten und Vögel die Probleme für Sie! Manche Nützlinge können Sie auch im Fachhandel kaufen und anschließend in Ihrem Garten ansiedeln.

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