Kein Sommer ohne Grillen! Geselliges Beisammensein, eine große Auswahl an Speisen in entspannter Atmosphäre – den Grill anzuheizen gehört für viele zur warmen Jahreszeit einfach dazu. Was wir dabei auf den Rost legen, sollte alles andere als egal sein: Wer bewusst saisonales Gemüse und hochwertiges Fleisch aus Österreich einkauft, genießt nicht einfach nur, sondern unterstützt zugleich die heimische Landwirtschaft und regionale Wertschöpfung.
Das Schöne am Grillen ist bekanntlich die Abwechslung. Koteletts, Würstel, Steaks oder Grillspieße dürfen bei vielen nicht fehlen. Grillgemüse, Salate oder Brot machen das Buffet vollständig. Vor allem Gemüse hat jetzt im Sommer Hochsaison. Die österreichischen Gemüse-Bäuerinnen und -Bauern bieten aktuell alles an, was einen Grillabend bunt und abwechslungsreich macht: Zucchini, Paprika, Melanzani, Tomaten oder Mais haben derzeit Saison und landen quasi direkt aus dem Garten, Glashaus, Folientunnel oder vom Feld auf dem Grill. Gemüse ist je nach Zubereitung ein wertvoller Lieferant für verschiedene Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Mit etwas Öl bepinselt und gewürzt wird es beim Grillen besonders aromatisch. Als Beilage eignen sich Kartoffeln, Grillkäse, aber auch selbstgemachte Kräuter- oder Knoblauchbaguettes. Dazu passen frische Salate und selbstgemachte Saucen mit Joghurt und Kräutern. Je bunter der Grillteller, desto besser!
Das Schöne am Grillen ist bekanntlich die Abwechslung. Koteletts, Würstel, Steaks oder Grillspieße dürfen bei vielen nicht fehlen. Grillgemüse, Salate oder Brot machen das Buffet vollständig. Vor allem Gemüse hat jetzt im Sommer Hochsaison. Die österreichischen Gemüse-Bäuerinnen und -Bauern bieten aktuell alles an, was einen Grillabend bunt und abwechslungsreich macht: Zucchini, Paprika, Melanzani, Tomaten oder Mais haben derzeit Saison und landen quasi direkt aus dem Garten, Glashaus, Folientunnel oder vom Feld auf dem Grill. Gemüse ist je nach Zubereitung ein wertvoller Lieferant für verschiedene Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Mit etwas Öl bepinselt und gewürzt wird es beim Grillen besonders aromatisch. Als Beilage eignen sich Kartoffeln, Grillkäse, aber auch selbstgemachte Kräuter- oder Knoblauchbaguettes. Dazu passen frische Salate und selbstgemachte Saucen mit Joghurt und Kräutern. Je bunter der Grillteller, desto besser!
Gerade dann, wenn Fleisch auf den Grill kommt, bringt eine Grillerei auch eine große Portion Verantwortung mit sich. Viele Menschen investieren mehrere hundert Euro in ihren Grill, dazu kommt das passende Grillzubehör. Paradoxerweise wird beim Lebensmittelkauf dann aber oft gespart und das günstigste Aktionswürstel auf den teuren Rost gelegt.
Ein Perspektivenwechsel lohnt sich: Jedes Würstel, Steak oder Kotelett, das wir kaufen, beeinflusst langfristig Produktionsbedingungen, Klima, Lebensraum und Gesundheit. Wer sich für Fleisch aus Österreich entscheidet, unterstützt beispielsweise heimische Betriebe und kann hohe Produktionsstandards fördern. Der Einkauf vor dem Grillabend ist also eine Entscheidung, die nicht nur bestimmt, was auf dem Teller landet, sondern die auch dazu beiträgt, wie und wo Lebensmittel in Zukunft produziert werden.
Gerade beim Grillfleisch lohnt sich also ein genauer Blick auf die Herkunft. Bei verpacktem unverarbeitetem Fleisch ist diese verpflichtend anzugeben. Schwieriger wird es bei verarbeiteten Produkten wie Würsteln, marinierten Steaks oder fertigen Grillspießen. Eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung gibt es hier nicht. Dadurch ist also oft nicht ersichtlich, wo das Tier gelebt hat oder geschlachtet wurde. Wer trotzdem bewusst zu heimischem Fleisch greifen möchte, kann sich beispielsweise am rot-weiß-roten AMA-Gütesiegel oder an freiwilligen Angaben orientieren.
Gerade beim Grillfleisch lohnt sich also ein genauer Blick auf die Herkunft. Bei verpacktem unverarbeitetem Fleisch ist diese verpflichtend anzugeben. Schwieriger wird es bei verarbeiteten Produkten wie Würsteln, marinierten Steaks oder fertigen Grillspießen. Eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung gibt es hier nicht. Dadurch ist also oft nicht ersichtlich, wo das Tier gelebt hat oder geschlachtet wurde. Wer trotzdem bewusst zu heimischem Fleisch greifen möchte, kann sich beispielsweise am rot-weiß-roten AMA-Gütesiegel oder an freiwilligen Angaben orientieren.
Eine gelungene Grillerei lebt von Genuss und Abwechslung: Mit einer bunten Gemüsevielfalt, ausgewogenen Beilagen und sorgsam ausgewähltem Fleisch ist für jede und jeden etwas dabei. Wer bewusst einkauft, genießt nicht nur guten Geschmack, sondern zeigt auch Wertschätzung für hochwertige Lebensmittel und die heimische Landwirtschaft. Und trägt außerdem dazu bei, dass genau diese hochwertigen Produkte auch in Zukunft noch von unseren Bäuerinnen und Bauern hergestellt werden können.
Seit Jahren ist Multikraft Förderer des Vereins Land schafft Leben, der Bewusstsein für den Wert österreichischer Lebensmittel schafft – für Produzentinnen und Produzenten, Lebensraum und Umwelt, Gesundheit, und für uns alle. Vom Feld und Stall bis zum Teller, entlang der gesamten Wertschöpfungskette, transparent und unabhängig recherchiert – Land schafft Leben ist die Wissensplattform für österreichische Lebensmittel. Gründerduo Maria Fanninger und Hannes Royer liefern realistische Einblicke, frei von Skandalisierung und Schönfärberei: Als Podcast, auf Social Media, im Newsletter, auf Vorträgen und bei Interviews. Die wissenschaftlich fundierten Inhalte, aufbereitet in Text-, Bild- und Videoform, gibt es frei zugänglich auf www.landschafftleben.at.
Der August lädt dazu ein, die Natur in vollen Zügen zu genießen. Ob beim Wandern, am See, im Garten oder im Urlaub – die Sonne begleitet viele schöne Sommermomente. Gleichzeitig ist die Haut in dieser Zeit besonderen Belastungen ausgesetzt. UV-Strahlung, Hitze, Wind sowie Salz- und Chlorwasser können die natürliche Hautbarriere beanspruchen und Feuchtigkeit entziehen.
Mit der richtigen Pflege lässt sich die Haut dabei unterstützen, gesund, geschmeidig und strahlend durch den Sommer zu kommen. Dabei spielen drei Faktoren eine wichtige Rolle: Schutz, Feuchtigkeit und Regeneration.
Hautpflege- und Kosmetikprodukte gibt es in einer riesigen Vielfalt. Egal welches Problem, der Markt bietet eine Lösung, um sich und seiner Haut etwas Gutes zu tun. Bei trockener Haut cremt man fleißig, bei Schuppen gibt es das passende Shampoo und bei Fältchen zahlreiche Formulierungen, die die Haut strahlen lassen sollen. Was gut gemeint ist, kann oft – auch bei teuren Produkten – bedenkliche Komponenten enthalten. Die Rede ist hier von PFAS, sogenannten „Ewigkeitschemikalien“. Sie kommen wegen ihrer Haltbarkeit häufig zum Einsatz in Kosmetika und Co., stehen aber aufgrund ihrer Wirkung auf den Menschen und die Umwelt zunehmend in der Kritik. Was sie sind, wie sie wirken, warum sie schaden können und weshalb Naturkosmetik eine echte Alternative bietet, zeigt dieser Beitrag.
Der Sommer ist da! Und mit ihm die Hitze. Luftige Kleidung, Schwimmen, Klimaanlage, Eiswürfel … es gibt viele Methoden, die hohen Temperaturen zumindest ein bisschen erträglicher zu machen. Auch gewisse Lebensmittel können dazu beitragen. Der Verein Land schafft Leben erklärt, wie wir uns mit Essen erfrischen können.