Die aus Japan stammende Methode verwandelt Küchenabfälle mit Effektiven Mikroorganismen kurzerhand in hochwertigen organischen Bokashi Dünger. Dieser unterstützt dank wertvoller Vitamine und Antioxidantien die Bodenfruchtbarkeit sowie das Pflanzenwachstum im Garten und auf dem Balkon. Und das Beste: Bei der Bokashierung werden die organischen Abfälle durch Fermentation viel schneller zu Dünger umgewandelt als im klassischen Kompost. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Bokashi ganz einfach mithilfe unseres speziellen Bokashi Eimers herstellen und Probleme wie Geruchsbildung lösen. Außerdem erfahren Sie, wie man Bokashi ausbringt und für welche Pflanzen man ihn (nicht) verwenden sollte.
Die aus Japan stammende Methode verwandelt Küchenabfälle mit Effektiven Mikroorganismen kurzerhand in hochwertigen organischen Bokashi Dünger. Dieser unterstützt dank wertvoller Vitamine und Antioxidantien die Bodenfruchtbarkeit sowie das Pflanzenwachstum im Garten und auf dem Balkon. Und das Beste: Bei der Bokashierung werden die organischen Abfälle durch Fermentation viel schneller zu Dünger umgewandelt als im klassischen Kompost. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Bokashi ganz einfach mithilfe unseres speziellen Bokashi Eimers herstellen und Probleme wie Geruchsbildung lösen. Außerdem erfahren Sie, wie man Bokashi ausbringt und für welche Pflanzen man ihn (nicht) verwenden sollte.
Küchenabfälle verwandeln sich in wertvollen Dünger. Das schont Ressourcen und fördert nachhaltiges Gärtnern.
Durch die Fermentation im Bokashi Eimer entstehen kaum unangenehme Gerüche. So bleibt Ihre Küche immer frisch und sauber.
Bokashi Kompost ist leicht herzustellen und zu verwenden. Kein komplizierter Prozess, sondern einfach und schnell für jedermann.
1. Küchenabfälle zerkleinern
Schneiden Sie Ihre Küchenabfälle wie Gemüse- und Obstreste in kleine Stücke. Das erleichtert die Fermentation und verbessert die Nährstoffverfügbarkeit im Dünger.
2. Fermentationsprozess starten
Bestreuen Sie die zerkleinerten Abfälle gleichmäßig mit getrocknetem Bokashi oder RoPro Streu. Diese speziellen Produkte fördern nicht nur die Fermentation, sondern verhindern zudem auch Fäulnis und unangenehme Gerüche.
3. Kompost einsprühen
Sprühen Sie die Schichten der Abfälle im Eimer mit Kompost Starter ein, um den Fermentationsprozess weiter zu unterstützen.
4. Flüssigdünger ablassen
Nach zwei bis vier Wochen können Sie die Bokashi-Flüssigkeit ablassen und 1:200 verdünnt zum Gießen verwenden. Den festen Bokashi arbeiten Sie in den Boden ein, wo er innerhalb weniger Wochen zu nährstoffreichem Humus wird.
Bei der Herstellung von Bokashi-Dünger kann es vereinzelt zu Problemen kommen. Die gute Nachricht: In den meisten Fällen liegt es an kleinen Fehlern im Prozess, die sich leicht beheben lassen.
Beim Schimmel gilt es, genau hinzusehen. Ein weißer, fädiger Belag ist in der Regel unproblematisch und ein Zeichen für eine gelungene Fermentation. Erscheint jedoch grüner, schwarzer oder blauer Schimmel, deutet dies auf eine Fehlgärung hin. Die Ursachen hierfür sind meist zu viel Sauerstoff im Eimer (z. B. durch einen undichten Deckel oder zu häufiges Öffnen), zu locker angedrückte Abfälle oder zu trockene, grobe Materialien. Auch eine zu geringe Menge an zugesetzten Mikroorganismen kann die Ursache sein.
Die Lösung: Pressen Sie die Abfälle immer fest an, um Luft auszuschließen, und geben Sie nach jeder Schicht ausreichend Bokashi-Ferment hinzu. Halten Sie den Eimer zudem konsequent geschlossen. Bei starkem farbigem Schimmel ist es ratsam, den Prozess neu zu starten.
Richtig fermentierter Bokashi riecht säuerlich – ähnlich wie Sauerkraut oder Apfelessig. Treten jedoch starke Fäulnisgerüche auf, ist dies ein Warnsignal. Dies passiert oft durch eine ungewollte aerobe Zersetzung (Fäulnis durch Sauerstoff), zu viel Flüssigkeit im Eimer oder wenn eiweißreiche und fettige Lebensmittel ohne ausreichend Mikroorganismen eingefüllt wurden.
Die Lösung: Lassen Sie den Bokashi-Saft regelmäßig ab und achten Sie darauf, dass feuchte Küchenabfälle vor dem Einfüllen gut abtropfen. Jede Schicht sollte ausreichend mit Ferment behandelt werden. Achten Sie zudem strikt auf die Luftdichtheit des Behälters.
Wenn Pflanzen nach dem Ausbringen von Bokashi Probleme zeigen, liegt das meist nicht am Dünger selbst, sondern an der Anwendung. Mögliche Ursachen sind eine zu kurze Fermentationszeit im Kübel, eine zu große Ausbringungsmenge auf einmal oder direkter Kontakt zwischen dem frischen Bokashi und den Pflanzenwurzeln.
Die Lösung: Lassen Sie den Bokashi im Boden ausreichend „vererden“ (mind. 2–3 Wochen nachreifen). Geben Sie das Material niemals direkt an die Wurzeln, sondern graben Sie es seitlich ein und vermischen es gut mit der Erde. Starten Sie bei empfindlichen Pflanzen mit kleineren Mengen und steigern Sie diese langsam.
Beim Schimmel gilt es, genau hinzusehen. Ein weißer, fädiger Belag ist in der Regel unproblematisch und ein Zeichen für eine gelungene Fermentation. Erscheint jedoch grüner, schwarzer oder blauer Schimmel, deutet dies auf eine Fehlgärung hin. Die Ursachen hierfür sind meist zu viel Sauerstoff im Eimer (z. B. durch einen undichten Deckel oder zu häufiges Öffnen), zu locker angedrückte Abfälle oder zu trockene, grobe Materialien. Auch eine zu geringe Menge an zugesetzten Mikroorganismen kann die Ursache sein.
Die Lösung: Pressen Sie die Abfälle immer fest an, um Luft auszuschließen, und geben Sie nach jeder Schicht ausreichend Bokashi-Ferment hinzu. Halten Sie den Eimer zudem konsequent geschlossen. Bei starkem farbigem Schimmel ist es ratsam, den Prozess neu zu starten.
Richtig fermentierter Bokashi riecht säuerlich – ähnlich wie Sauerkraut oder Apfelessig. Treten jedoch starke Fäulnisgerüche auf, ist dies ein Warnsignal. Dies passiert oft durch eine ungewollte aerobe Zersetzung (Fäulnis durch Sauerstoff), zu viel Flüssigkeit im Eimer oder wenn eiweißreiche und fettige Lebensmittel ohne ausreichend Mikroorganismen eingefüllt wurden.
Die Lösung: Lassen Sie den Bokashi-Saft regelmäßig ab und achten Sie darauf, dass feuchte Küchenabfälle vor dem Einfüllen gut abtropfen. Jede Schicht sollte ausreichend mit Ferment behandelt werden. Achten Sie zudem strikt auf die Luftdichtheit des Behälters.
Wenn Pflanzen nach dem Ausbringen von Bokashi Probleme zeigen, liegt das meist nicht am Dünger selbst, sondern an der Anwendung. Mögliche Ursachen sind eine zu kurze Fermentationszeit im Kübel, eine zu große Ausbringungsmenge auf einmal oder direkter Kontakt zwischen dem frischen Bokashi und den Pflanzenwurzeln.
Die Lösung: Lassen Sie den Bokashi im Boden ausreichend „vererden“ (mind. 2–3 Wochen nachreifen). Geben Sie das Material niemals direkt an die Wurzeln, sondern graben Sie es seitlich ein und vermischen es gut mit der Erde. Starten Sie bei empfindlichen Pflanzen mit kleineren Mengen und steigern Sie diese langsam.
Verwerten Sie täglich anfallenden Bioabfall effizient mit dem Organko Bokashi Haushaltseimer. Mit einem Fassungsvermögen von 9,6 Litern ist ideal zum Sammeln und Fermentieren von Küchenabfällen. Der luftdicht verschließbare Eimer beschleunigt die Fermentation und minimiert Gerüche.
Bokashi Dünger ist dank der eingesetzten Mikroorganismen vielseitig im Garten einsetzbar:
Einige empfindlichere Pflanzen, etwa Kräuter wie Basilikum oder Petersilie, sollten nur vorsichtig und nicht direkt mit frischem Bokashi in Kontakt kommen.
Bei Balkon- und Kübelpflanzen ist generell Vorsicht geboten: Durch das begrenzte Erdvolumen ist es schwierig, ausreichend Abstand zu den Wurzeln einzuhalten. Arbeiten Sie Bokashi daher nur gut vorvererdet und sparsam ein.
Bokashi Dünger ist dank der eingesetzten Mikroorganismen vielseitig im Garten einsetzbar:
Einige empfindlichere Pflanzen, etwa Kräuter wie Basilikum oder Petersilie, sollten nur vorsichtig und nicht direkt mit frischem Bokashi in Kontakt kommen.
Bei Balkon- und Kübelpflanzen ist generell Vorsicht geboten: Durch das begrenzte Erdvolumen ist es schwierig, ausreichend Abstand zu den Wurzeln einzuhalten. Arbeiten Sie Bokashi daher nur gut vorvererdet und sparsam ein.
Bokashi ist ein Bodenverbesserer, der erst im Boden selbst seine Wirkung entfaltet. Deshalb ist der richtige Zeitpunkt entscheidend. Frischer Bokashi benötigt etwas Zeit, bevor er seine Kraft entfalten kann und sollte deshalb idealerweise 2-3 Wochen vor dem Ausbringen der Pflanzen vererdet werden. Sind bereits Pflanzen angesiedelt, kann man den Bokashi Dünger seitlich eingraben oder in Erde einmischen und dort reifen lassen. Von der Jahreszeit her eignen sich Frühling und Spätherbst am besten zur Ausbringung. Im Frühjahr wird der Boden nach dem Winter aktiviert und für die Saison vorbereitet, während im Herbst bereits der Grundstein für das nächste Jahr gelegt wird.
In diesem FAQ-Bereich finden Sie spezifische Informationen und Antworten rund um den Bokashi Dünger. Falls Sie hier nicht fündig werden, schauen Sie doch in unserem Blog-Bereich vorbei oder füllen Sie unser Kontaktformular aus - wir helfen Ihnen gerne weiter.
Als Abfälle können Obst- und Gemüsereste ebenso wie Kaffeesatz, Teebeutel, Rasenschnitt oder verwelkte Blumen verwendet werden. Auf die Zugabe von Fleisch, Fisch, Milchprodukten und stark fettigen Speiseresten sollte verzichtet werden, da diese den Fermentationsprozess stören und unangenehme Gerüche verursachen können.
Die Fermentation unter Luftabschluss dauert, je nach Temperatur, sechs bis acht Wochen.
Die Herstellung von natürlichem Bokashi-Pflanzendünger ist kinderleicht! Es werden nur wenige Utensilien benötigt:
Schritt-für-Schritt Anleitung:
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