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Bokashi Dünger: So stellen Sie ihn aus Ihren Küchenabfällen selbst her

Lassen Sie Ihre Pflanzen aufblühen und erleben Sie die Veränderung durch den nährstoffreichen Bokashi Dünger.

Zu den Produkten

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Bokashi Dünger: So stellen Sie ihn aus Ihren Küchenabfällen selbst her

Lassen Sie Ihre Pflanzen aufblühen und erleben Sie die Veränderung durch den nährstoffreichen Bokashi Dünger.

Zu den Produkten

Bokashi: die Geheimwaffe für gesunde Böden & üppige Ernten

Die aus Japan stammende Methode verwandelt Küchenabfälle mit Effektiven Mikroorganismen kurzerhand in hochwertigen organischen Bokashi Dünger. Dieser unterstützt dank wertvoller Vitamine und Antioxidantien die Bodenfruchtbarkeit sowie das Pflanzenwachstum im Garten und auf dem Balkon. Und das Beste: Bei der Bokashierung werden die organischen Abfälle durch Fermentation viel schneller zu Dünger umgewandelt als im klassischen Kompost. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Bokashi ganz einfach mithilfe unseres speziellen Bokashi Eimers herstellen und Probleme wie Geruchsbildung lösen. Außerdem erfahren Sie, wie man Bokashi ausbringt und für welche Pflanzen man ihn (nicht) verwenden sollte.

Die aus Japan stammende Methode verwandelt Küchenabfälle mit Effektiven Mikroorganismen kurzerhand in hochwertigen organischen Bokashi Dünger. Dieser unterstützt dank wertvoller Vitamine und Antioxidantien die Bodenfruchtbarkeit sowie das Pflanzenwachstum im Garten und auf dem Balkon. Und das Beste: Bei der Bokashierung werden die organischen Abfälle durch Fermentation viel schneller zu Dünger umgewandelt als im klassischen Kompost. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Bokashi ganz einfach mithilfe unseres speziellen Bokashi Eimers herstellen und Probleme wie Geruchsbildung lösen. Außerdem erfahren Sie, wie man Bokashi ausbringt und für welche Pflanzen man ihn (nicht) verwenden sollte.

Entdecken Sie den Bokashi Haushaltseimer von Multikraft

Ihre Vorteile mit Bokashi Kompost

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Effektive Nutzung von Bioabfällen

Küchenabfälle verwandeln sich in wertvollen Dünger. Das schont Ressourcen und fördert nachhaltiges Gärtnern.

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Reduzierte Gerüche durch Fermentation

Durch die Fermentation im Bokashi Eimer entstehen kaum unangenehme Gerüche. So bleibt Ihre Küche immer frisch und sauber.

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Unkomplizierte Herstellung und Anwendung

Bokashi Kompost ist leicht herzustellen und zu verwenden. Kein komplizierter Prozess, sondern einfach und schnell für jedermann.

Erstellen Sie kinderleicht Ihren eigenen Bokashi Kompost

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1. Küchenabfälle zerkleinern

Schneiden Sie Ihre Küchenabfälle wie Gemüse- und Obstreste in kleine Stücke. Das erleichtert die Fermentation und verbessert die Nährstoffverfügbarkeit im Dünger.

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2. Fermentationsprozess starten

Bestreuen Sie die zerkleinerten Abfälle gleichmäßig mit getrocknetem Bokashi oder RoPro Streu. Diese speziellen Produkte fördern nicht nur die Fermentation, sondern verhindern zudem auch Fäulnis und unangenehme Gerüche.

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3. Kompost einsprühen

Sprühen Sie die Schichten der Abfälle im Eimer mit Kompost Starter ein, um den Fermentationsprozess weiter zu unterstützen. 

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4. Flüssigdünger ablassen

Nach zwei bis vier Wochen können Sie die Bokashi-Flüssigkeit ablassen und 1:200 verdünnt zum Gießen verwenden. Den festen Bokashi arbeiten Sie in den Boden ein, wo er innerhalb weniger Wochen zu nährstoffreichem Humus wird.

Warum klappt es bei mir nicht?

Bei der Herstellung von Bokashi-Dünger kann es vereinzelt zu Problemen kommen. Die gute Nachricht: In den meisten Fällen liegt es an kleinen Fehlern im Prozess, die sich leicht beheben lassen.

 

Schimmelbildung: Wann ist sie gut, wann schlecht?

Beim Schimmel gilt es, genau hinzusehen. Ein weißer, fädiger Belag ist in der Regel unproblematisch und ein Zeichen für eine gelungene Fermentation. Erscheint jedoch grüner, schwarzer oder blauer Schimmel, deutet dies auf eine Fehlgärung hin. Die Ursachen hierfür sind meist zu viel Sauerstoff im Eimer (z. B. durch einen undichten Deckel oder zu häufiges Öffnen), zu locker angedrückte Abfälle oder zu trockene, grobe Materialien. Auch eine zu geringe Menge an zugesetzten Mikroorganismen kann die Ursache sein.

Die Lösung: Pressen Sie die Abfälle immer fest an, um Luft auszuschließen, und geben Sie nach jeder Schicht ausreichend Bokashi-Ferment hinzu. Halten Sie den Eimer zudem konsequent geschlossen. Bei starkem farbigem Schimmel ist es ratsam, den Prozess neu zu starten.


Unangenehmer Geruch: Sauerkraut statt Fäulnis

Richtig fermentierter Bokashi riecht säuerlich – ähnlich wie Sauerkraut oder Apfelessig. Treten jedoch starke Fäulnisgerüche auf, ist dies ein Warnsignal. Dies passiert oft durch eine ungewollte aerobe Zersetzung (Fäulnis durch Sauerstoff), zu viel Flüssigkeit im Eimer oder wenn eiweißreiche und fettige Lebensmittel ohne ausreichend Mikroorganismen eingefüllt wurden.

Die Lösung: Lassen Sie den Bokashi-Saft regelmäßig ab und achten Sie darauf, dass feuchte Küchenabfälle vor dem Einfüllen gut abtropfen. Jede Schicht sollte ausreichend mit Ferment behandelt werden. Achten Sie zudem strikt auf die Luftdichtheit des Behälters.


Probleme bei Pflanzen nach der Ausbringung

Wenn Pflanzen nach dem Ausbringen von Bokashi Probleme zeigen, liegt das meist nicht am Dünger selbst, sondern an der Anwendung. Mögliche Ursachen sind eine zu kurze Fermentationszeit im Kübel, eine zu große Ausbringungsmenge auf einmal oder direkter Kontakt zwischen dem frischen Bokashi und den Pflanzenwurzeln.

Die Lösung: Lassen Sie den Bokashi im Boden ausreichend „vererden“ (mind. 2–3 Wochen nachreifen). Geben Sie das Material niemals direkt an die Wurzeln, sondern graben Sie es seitlich ein und vermischen es gut mit der Erde. Starten Sie bei empfindlichen Pflanzen mit kleineren Mengen und steigern Sie diese langsam.

 

Schimmelbildung: Wann ist sie gut, wann schlecht?

Beim Schimmel gilt es, genau hinzusehen. Ein weißer, fädiger Belag ist in der Regel unproblematisch und ein Zeichen für eine gelungene Fermentation. Erscheint jedoch grüner, schwarzer oder blauer Schimmel, deutet dies auf eine Fehlgärung hin. Die Ursachen hierfür sind meist zu viel Sauerstoff im Eimer (z. B. durch einen undichten Deckel oder zu häufiges Öffnen), zu locker angedrückte Abfälle oder zu trockene, grobe Materialien. Auch eine zu geringe Menge an zugesetzten Mikroorganismen kann die Ursache sein.

Die Lösung: Pressen Sie die Abfälle immer fest an, um Luft auszuschließen, und geben Sie nach jeder Schicht ausreichend Bokashi-Ferment hinzu. Halten Sie den Eimer zudem konsequent geschlossen. Bei starkem farbigem Schimmel ist es ratsam, den Prozess neu zu starten.


Unangenehmer Geruch: Sauerkraut statt Fäulnis

Richtig fermentierter Bokashi riecht säuerlich – ähnlich wie Sauerkraut oder Apfelessig. Treten jedoch starke Fäulnisgerüche auf, ist dies ein Warnsignal. Dies passiert oft durch eine ungewollte aerobe Zersetzung (Fäulnis durch Sauerstoff), zu viel Flüssigkeit im Eimer oder wenn eiweißreiche und fettige Lebensmittel ohne ausreichend Mikroorganismen eingefüllt wurden.

Die Lösung: Lassen Sie den Bokashi-Saft regelmäßig ab und achten Sie darauf, dass feuchte Küchenabfälle vor dem Einfüllen gut abtropfen. Jede Schicht sollte ausreichend mit Ferment behandelt werden. Achten Sie zudem strikt auf die Luftdichtheit des Behälters.


Probleme bei Pflanzen nach der Ausbringung

Wenn Pflanzen nach dem Ausbringen von Bokashi Probleme zeigen, liegt das meist nicht am Dünger selbst, sondern an der Anwendung. Mögliche Ursachen sind eine zu kurze Fermentationszeit im Kübel, eine zu große Ausbringungsmenge auf einmal oder direkter Kontakt zwischen dem frischen Bokashi und den Pflanzenwurzeln.

Die Lösung: Lassen Sie den Bokashi im Boden ausreichend „vererden“ (mind. 2–3 Wochen nachreifen). Geben Sie das Material niemals direkt an die Wurzeln, sondern graben Sie es seitlich ein und vermischen es gut mit der Erde. Starten Sie bei empfindlichen Pflanzen mit kleineren Mengen und steigern Sie diese langsam.

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Optimieren Sie Ihre Bioabfallverwertung mit Organko

Verwerten Sie täglich anfallenden Bioabfall effizient mit dem Organko Bokashi Haushaltseimer. Mit einem Fassungsvermögen von 9,6 Litern ist ideal zum Sammeln und Fermentieren von Küchenabfällen. Der luftdicht verschließbare Eimer beschleunigt die Fermentation und minimiert Gerüche.

Zum Produkt

Welche Pflanzen vertragen Bokashi und welche nicht?

Bokashi Dünger ist dank der eingesetzten Mikroorganismen vielseitig im Garten einsetzbar:

  • Gemüse: Besonders Tomaten, Gurken, Kürbisse, Zucchini, Kohl und Kartoffeln profitieren als Starkzehrer im Beet von Bokashi.
  • Obst & Beeren: Sowohl Obstbäume als auch Sträucher wie Himbeeren, Brombeeren oder Johannisbeeren können im Frühjahr oder Spätherbst mit Bokashi gedüngt werden.
  • Rosen & Zierpflanzen: Besonders Rosen wissen die Bodenverbesserung durch Bokashi zu schätzen.
  • Rasen: Auch der Rasen profitiert von Bokashi. Die ideale Ausbringungszeit liegt im Frühjahr oder Spätherbst.

Einige empfindlichere Pflanzen, etwa Kräuter wie Basilikum oder Petersilie, sollten nur vorsichtig und nicht direkt mit frischem Bokashi in Kontakt kommen.
Bei Balkon- und Kübelpflanzen ist generell Vorsicht geboten: Durch das begrenzte Erdvolumen ist es schwierig, ausreichend Abstand zu den Wurzeln einzuhalten. Arbeiten Sie Bokashi daher nur gut vorvererdet und sparsam ein.

Bokashi Dünger ist dank der eingesetzten Mikroorganismen vielseitig im Garten einsetzbar:

  • Gemüse: Besonders Tomaten, Gurken, Kürbisse, Zucchini, Kohl und Kartoffeln profitieren als Starkzehrer im Beet von Bokashi.
  • Obst & Beeren: Sowohl Obstbäume als auch Sträucher wie Himbeeren, Brombeeren oder Johannisbeeren können im Frühjahr oder Spätherbst mit Bokashi gedüngt werden.
  • Rosen & Zierpflanzen: Besonders Rosen wissen die Bodenverbesserung durch Bokashi zu schätzen.
  • Rasen: Auch der Rasen profitiert von Bokashi. Die ideale Ausbringungszeit liegt im Frühjahr oder Spätherbst.

Einige empfindlichere Pflanzen, etwa Kräuter wie Basilikum oder Petersilie, sollten nur vorsichtig und nicht direkt mit frischem Bokashi in Kontakt kommen.
Bei Balkon- und Kübelpflanzen ist generell Vorsicht geboten: Durch das begrenzte Erdvolumen ist es schwierig, ausreichend Abstand zu den Wurzeln einzuhalten. Arbeiten Sie Bokashi daher nur gut vorvererdet und sparsam ein.

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Timing & Saison: Wann düngen?

Bokashi ist ein Bodenverbesserer, der erst im Boden selbst seine Wirkung entfaltet. Deshalb ist der richtige Zeitpunkt entscheidend. Frischer Bokashi benötigt etwas Zeit, bevor er seine Kraft entfalten kann und sollte deshalb idealerweise 2-3 Wochen vor dem Ausbringen der Pflanzen vererdet werden. Sind bereits Pflanzen angesiedelt, kann man den Bokashi Dünger seitlich eingraben oder in Erde einmischen und dort reifen lassen. Von der Jahreszeit her eignen sich Frühling und Spätherbst am besten zur Ausbringung. Im Frühjahr wird der Boden nach dem Winter aktiviert und für die Saison vorbereitet, während im Herbst bereits der Grundstein für das nächste Jahr gelegt wird.

Fragen und Antworten

In diesem FAQ-Bereich finden Sie spezifische Informationen und Antworten rund um den Bokashi Dünger. Falls Sie hier nicht fündig werden, schauen Sie doch in unserem Blog-Bereich vorbei oder füllen Sie unser Kontaktformular aus - wir helfen Ihnen gerne weiter.

Als Abfälle können Obst- und Gemüsereste ebenso wie Kaffeesatz, Teebeutel, Rasenschnitt oder verwelkte Blumen verwendet werden. Auf die Zugabe von Fleisch, Fisch, Milchprodukten und stark fettigen Speiseresten sollte verzichtet werden, da diese den Fermentationsprozess stören und unangenehme Gerüche verursachen können.

Die Fermentation unter Luftabschluss dauert, je nach Temperatur, sechs bis acht Wochen.

  • Es bleiben alle Nährstoffe enthalten bzw. werden diese durch die Fermentation sogar noch mehr. Es entstehen Antioxidantien und Vitamine, die es bei der herkömmlichen Kompostierung in dieser Form nicht gibt.
  • Die Anwendung ist kinderleicht und auch auf kleinem Raum umsetzbar.
  • Die Umsetzung des Biomülls findet beinahe geruchlos statt.
  • Bokashi wird schnell verarbeitet und kann schon bald eingesetzt werden.
  • Die Pflanzen werden lange mit wertvollen Nährstoffen versorgt.

Die Herstellung von natürlichem Bokashi-Pflanzendünger ist kinderleicht! Es werden nur wenige Utensilien benötigt:

  • Großflächig ins Beet einarbeiten
  • Als Nährstoffdepot für Starkzehrer im Beet, Pflanztopf oder Blumenkasten
  • Bokashi im Tontopf vererden lassen (vor allem im Winter sehr praktisch)
  • Sickersaft als nährstoffreicher Dünger für alle Zimmer- und Gartenpflanzen. Vorsicht: stark verdünnen!

So wird Ihr Kompost zum Nährstoffwunder im Garten

Schritt-für-Schritt Anleitung:
 

  1. Schichten Sie die gesammelten Materialien (3-5 cm) je nach Feuchtigkeit entweder pur oder verdünnt mit Kompost Starter (1 Liter Kompost Starter pro m³) in einen Komposter. 
  2. Achten Sie darauf, alles luftdicht abzudecken, idealerweise mit heller Kompostierfolie. So gewährleisten Sie eine erfolgreiche Fermentation ohne Sauerstoff. 
  3. Da der Bokashi Kompost einen sauren pH-Wert hat, empfehlen wir, erst 2 Wochen nach dem Ausbringen des Düngers zu pflanzen oder zu säen. Alternativ können Sie den frischen Bokashi auch etwa 30 cm von den Pflanzen entfernt eingraben.

Kompost Starter kaufen

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BLOG

Wissenswertes zum Thema Bokashi Kompost

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Mit Bokashi präsentieren wir Ihnen eine Alternative zu einem herkömmlichen Komposthaufen, die wenig Platz benötigt und keine unangenehmen Gerüche freisetzt. In diesem Blogartikel erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen, um mit Bokashi durchzustarten & Küchenabfälle in hochwertigen Dünger zu verwandeln!

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