Die Geschichte von Multikraft begann vor über 40 Jahren mit der Suche nach ökologischen Alternativen und nachhaltigen Lösungsansätzen in den Bereichen Landwirtschaft und Futtermittel. Wir fühlen uns daher der Tierhaltung und dem Pflanzenbau stark verbunden und verfolgen alle Entwicklungen und Erkenntnisse mit großem Interesse.
Die Geschichte von Multikraft begann vor über 40 Jahren mit der Suche nach ökologischen Alternativen und nachhaltigen Lösungsansätzen in den Bereichen Landwirtschaft und Futtermittel. Wir fühlen uns daher der Tierhaltung und dem Pflanzenbau stark verbunden und verfolgen alle Entwicklungen und Erkenntnisse mit großem Interesse.
In der Erfahrung liegt die Kraft
Der Familienbetrieb Weiermair liegt im idyllischen Adlwang in Oberösterreich und beherbergt heute rund 320 Schweine. Johannes Weiermair übernahm 2011 den elterlichen Bio-Hof und hat seitdem einige Veränderungen angestoßen. Der ehemalige Mischbetrieb ist seit 2020 eine reine Bio-Schweinemast. Mit so einer Umstellung sind, wie so häufig im Leben, immer Höhen und Tiefen verbunden. Mit welchen Herausforderungen die Familie dabei konfrontiert war und wie er ihnen bis heute mit Hausverstand entgegenwirkt, berichtet der passionierte Bio-Landwirt im Gespräch.
Ein neuer Blick auf die Zukunft der Landwirtschaft - Im Gespräch mit Prof. Dr. Wilhelm Windisch
Die Vorstellung, dass Fortschritt unweigerlich mit Wachstum gleichzusetzen wäre, ist in vielen Köpfen tief verankert. Doch angesichts einer Landwirtschaft mit knapper werdenden Ressourcen, steigendem Klimadruck und der Konfrontation mit ökologischen Grenzen macht sich immer stärker ein Umdenken breit: Landwirtschaften im Einklang mit der Natur.
Arjen Stouten führt gemeinsam mit seiner Familie die Huyskweker Stouten V.O.F. in Oosterland in den Niederlanden. Auf rund 1 Hektar Gewächshausfläche zieht der Familienbetrieb professionell hochwertige Sommerblumen heran, dazu ein breites Sortiment an Beet- und Balkonpflanzen sowie verschiedene Stauden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Balkon- und Terrassenkübeln sowie Ampeln mit eingebautem Wasserreservoir. Verkauft wird direkt an private Endkunden, aus den gesamten Niederlanden und einem kleinen Teil Belgiens.
Neue Herkunftsregeln ab Juni 2026
Woran erkennt man echten Honig aus Österreich? Zwischen regionalen Spezialitäten, Bio-Produkten und günstigen Importmischungen ist österreichischer Honig im Supermarkt oft gar nicht so leicht zu erkennen. Ein Blick aufs Etikett hilft zwar weiter, doch viele Herkunftsangaben waren bisher wenig aussagekräftig. Genau das soll sich mit der neuen Honigverordnungs-Novelle 2026 nun ändern.
Im Traunviertel, unweit von Gmunden, wird Gemüse nicht nach Trends angebaut, sondern nach Erfahrung. Der Familienbetrieb Kirchgatterer steht seit Jahrzehnten für eine Landwirtschaft, die auf sorgfältige Pflege, Nähe zur Natur und Verantwortungsbewusstsein gegenüber Boden und Menschen steht. Generationenübergreifend gewachsen, lebt der Betrieb von dem Vertrauen, dass Beständigkeit dort entsteht, wo man genau hinschaut, Geduld mitbringt und bereit ist, neue Wege behutsam in bestehende Strukturen zu integrieren. Ein Blick hinter die Kulissen eines Gemüsehofs, der Tradition und Entwicklung miteinander verbindet.
Ob in Kuchen, Müslis, Brotaufstrichen oder Getränken: Zucker ist in unserer Ernährung nicht wegzudenken. Doch was heute selbstverständlich wirkt, war lange Zeit etwas ganz Besonderes. Denn bis ins hohe Mittelalter war Honig das einzige Süßungsmittel in Österreich. Erst später fanden Rüben- und Rohrzucker ihren Weg in unsere Küchen. Der Verein Land schafft Leben erklärt, welchen Weg die Rübe vom Anbau bis zum Zuckerregal nimmt und wie die Produktion in Österreich funktioniert.
Wer Lavendel kultiviert, weiß: Hinter der scheinbaren Robustheit dieser Pflanze verbirgt sich eine empfindsame Seele. Hitze, Nässe, Stress – Kleinigkeiten genügen, um den violetten Duftwundern die Kraft zu nehmen. Für die Familie van Adrichem aus Deutschland ist Lavendel längst mehr als ein Produkt. Seit mehr als 65 Jahren kultivieren sie nun mit Leidenschaft Zierpflanzen.
Gastbeitrag unseres Kooperationspartners Land schafft Leben
Technologische Entwicklungen haben die Landwirtschaft in den letzten 120 Jahren grundlegend verändert. Höhere Erträge, effizientere Abläufe und der Einsatz von Robotik prägen den Alltag am Feld und im Stall. Doch wie viel Wachstum ist möglich – und welche Grenzen braucht es, um Vielfalt und Krisenbeständigkeit zu sichern?
Zierpflanzenzüchter Oliver Krebs wagte vor drei Jahren den Schritt, auf Bio-Kräuter und Bio-Gemüsepflanzen umzusatteln – eine mutige Entscheidung, die sich nach einer harten Übergangszeit allmählich zu lohnen scheint. Multikraft-Produkte spielen dabei eine zentrale Rolle.
Marcus Fattinger hat auf seinem oberösterreichischen Zuchtbetrieb eine entscheidende Herausforderung gemeistert: Das schnelle Verderben des Futters. Mit dem Einsatz von Fermentiertem Kräuterextrakt (FKE) verbesserte er nicht nur die Futterkonservierung sondern auch die Gesundheit seiner Schweine.
Die Wertschätzung für Qualität, der Preis, ein Klima im Wandel und sich verändernde Ernährungsgewohnheiten sind nur vier der Faktoren, die entscheiden werden, wie wir in Zukunft Lebensmittel produzieren.
Familie Wels bewirtschaftet seit 2003 ihren Milchviehbetrieb biologisch und setzt auf Nachhaltigkeit. Mit rund 120 Milchkühen und weiblicher Nachzucht verzichten sie komplett auf Mineraldünger und erzielen mit FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) eine homogene Gülle. Die Milchviehwirtschaft hat in der Oststeiermark somit nicht nur Tradition, sondern auch Zukunft.
Der Familienbetrieb Bursch in Bornheim-Waldorf, Deutschland, setzt bereits seit 2016 auf Biostimulanzien von Multikraft für den Anbau von Salaten, Gurken, Tomaten und anderen Kulturen. Nach acht Jahren kontinuierlicher Anwendung sind die Pflanzen nicht nur gesund und widerstandsfähig, sondern auch die Ernteerträge haben sich erhöht.
Kleine Änderungen im Alltag können einen großen Unterschied machen
Wer kennt es nicht? Die halbe Gurke wurde vergessen und schimmelt vor sich hin, der ungeöffnete Frischkäse hat still und heimlich das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten und statt einer Paprika wurden gleich drei gekauft, weil sie in Aktion waren. Lebensmittelverschwendung passiert zu einem großen Teil daheim und vor allem schleichend. Dennoch kommen in Österreich gewaltige Mengen zusammen. Dabei können bereits kleine Änderungen im Alltag einen großen Unterschied in unserem Umgang mit Lebensmitteln machen.
Kein Sommer ohne Grillen! Geselliges Beisammensein, eine große Auswahl an Speisen in entspannter Atmosphäre – den Grill anzuheizen gehört für viele zur warmen Jahreszeit einfach dazu. Was wir dabei auf den Rost legen, sollte alles andere als egal sein: Wer bewusst saisonales Gemüse und hochwertiges Fleisch aus Österreich einkauft, genießt nicht einfach nur, sondern unterstützt zugleich die heimische Landwirtschaft und regionale Wertschöpfung.
Der August lädt dazu ein, die Natur in vollen Zügen zu genießen. Ob beim Wandern, am See, im Garten oder im Urlaub – die Sonne begleitet viele schöne Sommermomente. Gleichzeitig ist die Haut in dieser Zeit besonderen Belastungen ausgesetzt. UV-Strahlung, Hitze, Wind sowie Salz- und Chlorwasser können die natürliche Hautbarriere beanspruchen und Feuchtigkeit entziehen.
Mit der richtigen Pflege lässt sich die Haut dabei unterstützen, gesund, geschmeidig und strahlend durch den Sommer zu kommen. Dabei spielen drei Faktoren eine wichtige Rolle: Schutz, Feuchtigkeit und Regeneration.
Kaum eine Zimmerpflanze belohnt gute Pflege so eindrucksvoll wie eine Orchidee. Wenn sich nach Wochen oder Monaten plötzlich ein neuer Blütentrieb zeigt und die ersten Knospen öffnen, ist die Freude groß. Damit es regelmäßig zu solchen Blütenmomenten kommt, lohnt sich ein genauer Blick auf die Bedürfnisse der Pflanze. Denn Orchidee ist nicht gleich Orchidee: Je nach Art unterscheiden sich die Ansprüche an Licht, Wasser, Temperatur und Ruhephasen.
Mit Hilde Umdasch ist eine beeindruckende Unternehmerpersönlichkeit verstorben, die Mut, Menschlichkeit und unternehmerische Verantwortung miteinander verbunden hat. Bereits 2014 durften wir sie für unser damaliges multikosmos-Magazin zum Gespräch bitten.
Braune Halme, kahle Stellen und ein Rasen, der insgesamt etwas mitgenommen aussieht: Hitze und längere Trockenperioden können im Sommer deutliche Spuren hinterlassen. Doch auch wenn die Grünfläche jetzt alles andere als vital wirkt, ist noch einiges möglich. Der Herbst ist die ideale Zeit, um den Rasen bei seiner Regeneration zu unterstützen und gleichzeitig gut auf den Winter vorzubereiten.