Um die Tiere optimal mit Nährstoffen zu versorgen, wird qualitativ einwandfreies Gärfutter benötigt. Ein wichtiger Punkt bei der Entstehung einer qualitativ hochwertigen Silage ist der Gärprozess. Entscheidend dafür sind eine sauerstoffarme Umgebung und somit eine luftdichte Abdeckung. Mit den natürlichen Silierhilfsmitteln von Multikraft lassen sich der Gärverlauf, die Inhaltsstoffe der Silage, aber auch die aerobe Stabilität steuern. Im Gegensatz zu homofermentativen Silierhilfsmitteln ist MK Multisil heterofermentativ und bildet neben Milchsäure auch andere Fermentationsprodukte wie Propandiol.
Um die Tiere optimal mit Nährstoffen zu versorgen, wird qualitativ einwandfreies Gärfutter benötigt. Ein wichtiger Punkt bei der Entstehung einer qualitativ hochwertigen Silage ist der Gärprozess. Entscheidend dafür sind eine sauerstoffarme Umgebung und somit eine luftdichte Abdeckung. Mit den natürlichen Silierhilfsmitteln von Multikraft lassen sich der Gärverlauf, die Inhaltsstoffe der Silage, aber auch die aerobe Stabilität steuern. Im Gegensatz zu homofermentativen Silierhilfsmitteln ist MK Multisil heterofermentativ und bildet neben Milchsäure auch andere Fermentationsprodukte wie Propandiol.
Die Multikraft Technologie sorgt bei Gras- und Maissilagen für einen raschen pH-Wert-Abfall, eine verbesserte aerobe Stabilität und schützt die Silage vor Nährstoffverlusten. Wissenschaftliche Versuche und Praxisdaten belegen eine signifikant stabilere Gärung.
Die Multikraft Technologie sorgt bei Gras- und Maissilagen für einen raschen pH-Wert-Abfall, eine verbesserte aerobe Stabilität und schützt die Silage vor Nährstoffverlusten. Wissenschaftliche Versuche und Praxisdaten belegen eine signifikant stabilere Gärung.
Eine qualitativ hochwertige Silage ist der Grundstein für eine hohe Futteraufnahme der Tiere. Damit Ihre Silage eine gute Qualität aufweist, sind vor allem der Erntezeitpunkt, die Silagebergung sowie die Lagerung wichtig.
Der richtige Schnittzeitpunkt ist neben einem hochwertigen Pflanzenbestand entscheidend für eine hohe Futterqualität. Dieser ist zu Beginn des Ährenschiebens optimal. Die Schnitthöhe sollte bei Dauergrünland nicht niedriger als fünf cm und bei Ackergras nicht tiefer als sieben cm sein.
Lassen Sie die Silage so wenig wie möglich auf dem Feld liegen. Das Gras sollte zu etwa 30 Prozent trocken sein. Eine weitere Trocknung ist allerdings zu vermeiden. Beachten Sie, dass sich zu trockenes Gras schlechter verdichten lässt als feuchtes Gras (30-35% TM).
Beim Bergen sind kurze Schnittlängen einzuhalten. Dadurch kommt es zu einem höheren Zuckeraustritt, einer schnellen pH-Wert-Senkung und das Gras lässt sich besser verdichten. All dies führt zu einer gärstabilen Silage. Je trockener das Gras ist, desto kürzer muss es geschnitten bzw. gehäckselt werden.
Damit die Vorteile der Silage genutzt werden können, müssen die Nährstoffe im Pflanzenbestand erfolgreich konserviert und langfristig erhalten werden. Hochwertige Silagen zeichnen sich durch einen geringen Trockenmasseverlust, eine stabile Milchsäuregärung, hohe aerobe Stabilität und damit einem niedrigen pH-Wert aus. Nur unter diesen Voraussetzungen bleiben Energie, Proteine und andere wertgebende Inhaltsstoffe langfristig in ausreichender Menge erhalten und können von den Tieren effizient verwertet werden.
Qualitätsverluste entstehen vor allem durch Verschmutzung des Erntegutes mit Erde oder Gülle. Dadurch werden unerwünschte Mikroorganismen in die Silage eingebracht. Diese können Fehlgärungen verursachen bei denen Milchsäure und Kohlenhydrate zu Buttersäure, Ammoniak und diversen Gasen umgewandelt werden. Die Folge sind erhöhte Trockenmasse- und Energieverluste sowie eine verminderte Futteraufnahme. Ein weiterer wesentlicher Qualitätsverlust entsteht durch Nacherwärmung nach dem Öffnen des Silos. Gelangt Sauerstoff in die Silage, beginnen Hefen und Schimmelpilze die Milchsäure und leicht verfügbare Kohlenhydrate abzubauen, dadurch wird der pH-Wert wieder erhöht, es entstehen Wärme, Kohlendioxid und Wasser. Die Folge sind Energieverlust, Mykotoxin Belastung, sowie ein Rückgang der Schmackhaftigkeit und damit wiederum eine verringerte Futteraufnahme. Bereits Temperaturanstiege von mehr als 5 °C über der Umgebungstemperatur gelten als Hinweis auf eine beginnende Nacherwärmung. Eine hohe aerobe Stabilität ist daher eine wesentliche Voraussetzung für die Erhaltung der Silagequalität und einer wirtschaftlichen Milch- und Fleischproduktion.
Um Qualitätsverluste zu vermeiden ist auf eine geringe Verschmutzung des Erntegutes, intensive Verdichtung und einen sofortigen luftdichten Abschluss zu achten. Um den Sauerstoffgehalt auch weiter möglichst gering zu halten, sollte eine regelmäßige Inspektion der Silofolie und Reparaturen von Löchern und Rissen mit Klebeband erfolgen. So kann die Entwicklung von Schimmelpilzen und damit Mykotoxinen verhindert werden. Nach dem Öffnen des Silos muss eine ausreichend hohe Entnahmerate, also ein kontinuierlicher Vorschub gewährleistet werden. So haben Hefen und Schimmelpilze weniger Zeit zur Vermehrung.
Damit die Vorteile der Silage genutzt werden können, müssen die Nährstoffe im Pflanzenbestand erfolgreich konserviert und langfristig erhalten werden. Hochwertige Silagen zeichnen sich durch einen geringen Trockenmasseverlust, eine stabile Milchsäuregärung, hohe aerobe Stabilität und damit einem niedrigen pH-Wert aus. Nur unter diesen Voraussetzungen bleiben Energie, Proteine und andere wertgebende Inhaltsstoffe langfristig in ausreichender Menge erhalten und können von den Tieren effizient verwertet werden.
Qualitätsverluste entstehen vor allem durch Verschmutzung des Erntegutes mit Erde oder Gülle. Dadurch werden unerwünschte Mikroorganismen in die Silage eingebracht. Diese können Fehlgärungen verursachen bei denen Milchsäure und Kohlenhydrate zu Buttersäure, Ammoniak und diversen Gasen umgewandelt werden. Die Folge sind erhöhte Trockenmasse- und Energieverluste sowie eine verminderte Futteraufnahme. Ein weiterer wesentlicher Qualitätsverlust entsteht durch Nacherwärmung nach dem Öffnen des Silos. Gelangt Sauerstoff in die Silage, beginnen Hefen und Schimmelpilze die Milchsäure und leicht verfügbare Kohlenhydrate abzubauen, dadurch wird der pH-Wert wieder erhöht, es entstehen Wärme, Kohlendioxid und Wasser. Die Folge sind Energieverlust, Mykotoxin Belastung, sowie ein Rückgang der Schmackhaftigkeit und damit wiederum eine verringerte Futteraufnahme. Bereits Temperaturanstiege von mehr als 5 °C über der Umgebungstemperatur gelten als Hinweis auf eine beginnende Nacherwärmung. Eine hohe aerobe Stabilität ist daher eine wesentliche Voraussetzung für die Erhaltung der Silagequalität und einer wirtschaftlichen Milch- und Fleischproduktion.
Um Qualitätsverluste zu vermeiden ist auf eine geringe Verschmutzung des Erntegutes, intensive Verdichtung und einen sofortigen luftdichten Abschluss zu achten. Um den Sauerstoffgehalt auch weiter möglichst gering zu halten, sollte eine regelmäßige Inspektion der Silofolie und Reparaturen von Löchern und Rissen mit Klebeband erfolgen. So kann die Entwicklung von Schimmelpilzen und damit Mykotoxinen verhindert werden. Nach dem Öffnen des Silos muss eine ausreichend hohe Entnahmerate, also ein kontinuierlicher Vorschub gewährleistet werden. So haben Hefen und Schimmelpilze weniger Zeit zur Vermehrung.