Die Geschichte von Multikraft begann vor über 40 Jahren mit der Suche nach ökologischen Alternativen und nachhaltigen Lösungsansätzen in den Bereichen Landwirtschaft und Futtermittel. Wir fühlen uns daher der Tierhaltung und dem Pflanzenbau stark verbunden und verfolgen alle Entwicklungen und Erkenntnisse mit großem Interesse.
Die Geschichte von Multikraft begann vor über 40 Jahren mit der Suche nach ökologischen Alternativen und nachhaltigen Lösungsansätzen in den Bereichen Landwirtschaft und Futtermittel. Wir fühlen uns daher der Tierhaltung und dem Pflanzenbau stark verbunden und verfolgen alle Entwicklungen und Erkenntnisse mit großem Interesse.
Viele Gartenbaubetriebe und deren Kunden interessieren sich für vorbeugende, pflanzenstärkende Mittel, so zum Beispiel für die Produkte von Multikraft. Frank Korting vom Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinpfalz in Deutschland hat nachgeforscht und berichtet von seinen Ergebnissen.
Seit Jänner 2019 arbeitet die Gärtnerei Steinhilber in Neustadt an der Waldnaab in Bayern konsequent ohne Pestizide. Änderungen bei der Kulturführung, der Einsatz von Nützlingen und das Multikraft Biostimulanzien sind entscheidend für den Erfolg.
Kurt Kirchmayr aus Pupping ist Gründungsmitglied der Eferdinger Landl Erdäpfel/Gemüse-Gruppe, die als Direktlieferant für Billa, Spar und Hofer fungiert. Ernteausfälle kann man sich dort nicht leisten. Seit zwei Jahren experimentiert er erfolgreich mit dem Multikraft-System auf seinen Kartoffelfeldern. Die Saison 2023 brachte einen Erntezuwachs von etwa 4,5 Tonnen pro Hektar – ein beeindruckendes Plus von rund zehn Prozent.
In der Gärtnerei Lundager in Dänemark wird MK Start beim Topfen eingesetzt. Die Verlustquote von 0 % spricht für kompakte, kräftige Pflanzen, die sich selbstständig vor Pilzkrankheiten behaupten können.
Die Gärtnerei Lundager aus Odense ist eine der besten Adressen für kleine Zierpflanzen in Dänemark. Ove und seine Frau Olga führen den Betrieb, der kontinuierlich wächst und mit seinen Produkten vor allem Gartencenter in ganz Europa versorgt. Gerade in Glashäusern ist eine präventive Pflanzengesundheit besonders wichtig, weil sich die Pflanzen sonst gegen Pilzbefall und andere Krankheiten kaum schützen können.
Conor O’Brien, CEO von Multikraft Probiotics Australia, teilt beeindruckende Ergebnisse: Durch den Einsatz von Biostimulanzien von Multikraft konnten Ertragssteigerungen von bis zu 35 Prozent erzielt werden. Diese Innovation verbesserte nicht nur die Qualität, sondern ermöglichte auch eine drastische Reduktion des Einsatzes von Fungiziden und Pestiziden auf den Anbauflächen.
Multikraft ist seit 2014 in Australien vertreten. Conor O’Brien ist besonders stolz auf die erfolgreiche Entwicklung in Margaret River im Südwesten von Westaustralien – eine der jüngsten Weinregionen der Welt, die in Rekordzeit internationale Anerkennung erlangte. Multikraft betreut dort eine Vielzahl an Winzern, unter anderem Cherubino Vineyards, das meist prämierte Weingut Australiens.
Nachhaltige Pflanzenstärkung, torffreie Substrate, das Multikraftsystem im Weinbau und viele weitere Erfahrungsberichte sowie Versuche wurden bei der Zierpflanzen- & Gemüsebautagung 2024 präsentiert. GärtnerInnen teilten ihre Erfahrungen aus der Praxis bei der Anwendung von Pflanzenstärkungsmitteln, die durch regelmäßige Nutzung die Pestizidreduktion ermöglichen. Frank Korting vom DLR Rheinlandpfalz berichtete über seine Versuchsergebnisse zum Multikraftsystem im Kaltnebelverfahren.
Herbert und Claudia Kohlbauer übernahmen 2005 den Milchviehbetrieb von Herberts Eltern in Schardenberg, Bezirk Schärding im oberösterreichischen Innviertel und betreuen heute rund 60 Milchkühe. Die weiblichen Kälber bleiben am Betrieb, die männlichen werden hingegen mit rund acht Wochen verkauft. Gesunde Kühe sind die Grundvoraussetzung für einen funktionierenden Betrieb – und dafür wird am Kohlbauer-Hof einiges investiert.
Johannes Lenzenweger wohnt mit seiner Lebensgefährtin in einem umgebauten Bauernhof auf einem rund 3.700 m² großen Grundstück in Straßwalchen in Salzburg. An der Hauswand hängen die Plaketten "Rettungsinsel für die Artenvielfalt" und eine von "Natur im Garten". Beide Zertifikate beschreiben gut, was seinen Garten ausmacht. Der gelernte Obstbaumwärter hegt und pflegt seine Obstbäume mit Liebe und seit rund zwanzig Jahren auch mit Effektiven Mikroorganismen.
Erwin Meier Senior vom Gartencenter Meier auf Dürnten in der Schweiz gilt als Pflanzenexperte. Im Gespräch gibt er Einblick in die Entwicklung des Familienbetriebs und welche Bedeutung Effektive Mikroorganismen und ein gesunder Boden haben.
„Mit Urban Jungle haben wir große Erfolge in der Reduktion von Trauermücken erzielt.“
Ackerbauer Peter Singer bewirtschaftet Landwirtschaftsflächen in Bayern und Tschechien. Seit mittlerweile rund zehn Jahren setzt er dabei auf Rottelenkung mit Effektiven Mikroorganismen. Ganz einfach deshalb, weil er es satt hatte, Krankheiten und Schädlingen ständig hinterher zu rennen. Der fruchtbarere Boden erspart ihm zusätzliche Bodenbearbeitung, Düngerkosten, Spritzmittel und Spritkosten und reduziert den Geräteverschleiß auf ein Sechstel der früheren Kosten.
Umrandet von Bergen und der Stadt Meran erstreckt sich der 12 ha große Garten von Schloss Trauttmansdorff, in dem einst Kaiserin Sisi wohnte. 2017 wurden in Italien biologische Spritzmittel verboten. Eine Herausforderung für Obergärtner Oliver Urlandt, denn bis dahin waren natürliche Stärkungsmittel für ihn kein Thema. Heute schätzt er die Wirkung von Effektiven Mikroorgansimen und umhegt mit viel Feingefühl die 80 unterschiedlichen Gartenlandschaften.
Von außen betrachtet hat sich beim Traditionsunternehmen Gärtnerei Vogel im Schweizer Kanton Aargau in den letzten Jahren nicht viel verändert. Dabei ist hier eine Revolution in Gange: Konventionellen Pflanzenschutz braucht es nicht mehr, und selbst der Einsatz von Torf ist auf ein absolutes Minimum reduziert worden.
Thomas Pschorn stieg von der Kräutertrocknung auf den Anbau von Bio-Gemüse um und verwendet seit einem Jahr beim Bio-Sellerie über die gesamte Saison MK-Gemüse, um seine Pflanzen natürlich zu stärken. Dank der Biostiumlanzien kommt er nun auch ganz ohne Kupferanwendung aus und hat vitale Selleriepflanzen.
Multikraft ist eng mit den Menschen und der Landschaft der österreichischen Regionen verbunden. Diese Verbundenheit macht der Spezialist für Mikroorganismen mit verschiedenen Veranstaltungen erlebbar. Beim jährlichen Feldtag in Spillern zeigt Multikraft, wie einfach regenerative Landwirtschaft funktioniert.
Auf Okinawa, einer Insel im Süden Japans, spielt Ernährung seit Jahrhunderten eine besondere Rolle. Nicht ohne Grund ist Okinawa als eine der Regionen bekannt, in denen Menschen besonders alt werden. Die traditionelle Küche gilt als einfach, naturbelassen und ballaststoffreich. Gemüse, Algen, Naturreis und fermentierte Lebensmittel prägen den Speiseplan. Gesundheit und Wohlbefinden werden hier nicht als kurzfristiges Ziel verstanden, sondern als Ergebnis einer Lebensweise, die auf Ausgewogenheit und Beständigkeit setzt.
Kleine Änderungen im Alltag können einen großen Unterschied machen
Wer kennt es nicht? Die halbe Gurke wurde vergessen und schimmelt vor sich hin, der ungeöffnete Frischkäse hat still und heimlich das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten und statt einer Paprika wurden gleich drei gekauft, weil sie in Aktion waren. Lebensmittelverschwendung passiert zu einem großen Teil daheim und vor allem schleichend. Dennoch kommen in Österreich gewaltige Mengen zusammen. Dabei können bereits kleine Änderungen im Alltag einen großen Unterschied in unserem Umgang mit Lebensmitteln machen.
Kein Sommer ohne Grillen! Geselliges Beisammensein, eine große Auswahl an Speisen in entspannter Atmosphäre – den Grill anzuheizen gehört für viele zur warmen Jahreszeit einfach dazu. Was wir dabei auf den Rost legen, sollte alles andere als egal sein: Wer bewusst saisonales Gemüse und hochwertiges Fleisch aus Österreich einkauft, genießt nicht einfach nur, sondern unterstützt zugleich die heimische Landwirtschaft und regionale Wertschöpfung.
Kaum eine Zimmerpflanze belohnt gute Pflege so eindrucksvoll wie eine Orchidee. Wenn sich nach Wochen oder Monaten plötzlich ein neuer Blütentrieb zeigt und die ersten Knospen öffnen, ist die Freude groß. Damit es regelmäßig zu solchen Blütenmomenten kommt, lohnt sich ein genauer Blick auf die Bedürfnisse der Pflanze. Denn Orchidee ist nicht gleich Orchidee: Je nach Art unterscheiden sich die Ansprüche an Licht, Wasser, Temperatur und Ruhephasen.
Mit Hilde Umdasch ist eine beeindruckende Unternehmerpersönlichkeit verstorben, die Mut, Menschlichkeit und unternehmerische Verantwortung miteinander verbunden hat. Bereits 2014 durften wir sie für unser damaliges multikosmos-Magazin zum Gespräch bitten.
Braune Halme, kahle Stellen und ein Rasen, der insgesamt etwas mitgenommen aussieht: Hitze und längere Trockenperioden können im Sommer deutliche Spuren hinterlassen. Doch auch wenn die Grünfläche jetzt alles andere als vital wirkt, ist noch einiges möglich. Der Herbst ist die ideale Zeit, um den Rasen bei seiner Regeneration zu unterstützen und gleichzeitig gut auf den Winter vorzubereiten.