Die Geschichte von Multikraft begann vor über 40 Jahren mit der Suche nach ökologischen Alternativen und nachhaltigen Lösungsansätzen in den Bereichen Landwirtschaft und Futtermittel. Wir fühlen uns daher der Tierhaltung und dem Pflanzenbau stark verbunden und verfolgen alle Entwicklungen und Erkenntnisse mit großem Interesse.
Die Geschichte von Multikraft begann vor über 40 Jahren mit der Suche nach ökologischen Alternativen und nachhaltigen Lösungsansätzen in den Bereichen Landwirtschaft und Futtermittel. Wir fühlen uns daher der Tierhaltung und dem Pflanzenbau stark verbunden und verfolgen alle Entwicklungen und Erkenntnisse mit großem Interesse.
Fußballer denken bei „EM“ wohl nicht sofort an Effektive Mikroorganismen. Beim SV Spar Hochhauser Pichl/Wels ist das seit 2021 jedoch anders, denn mit EM haben sie sich eine Rasensanierung ihres Fußballplatzes erspart. In der trainingsarmen Corona-Zeit hatten sich Wiesenschnaken unter dem Rasen ausgebreitet. Auf dem einstigen Prachtplatz ließen sich die Gräser komplett ohne Widerstand aus dem Boden ziehen. Erfahren Sie, wie der Fußballverein dieses Problem dank Bodenaktivierung ökologisch gelöst hat und gleichzeitig die Fläche bespielen konnte.
Die Harmer KG ist ein rund 250 Hektar großer Ackerbaubetrieb im niederösterreichischen Spillern bei Stockerau, der seit 1998 biozertifiziert ist. Seit 1990 ist Franz Reidinger Betriebsleiter. Das Multikraft-System wird in der 22. Saison erfolgreich sowohl zur Kompostierung als auch zur Boden- und Pflanzenstärkung eingesetzt. Produziert werden unter anderem Bio-Speisekartoffeln für Österreich und Deutschland, Getreide, vielfältige Sorten Bio-Saatgut sowie Leguminosen zur Fruchtfolgeoptimierung. Seit vielen Jahren werden im Juni am Betrieb Feldtage abgehalten, die von Landwirten aus den Bundesländern zahlreich besucht werden.
EM-Pionier der ersten Stunde ist auch Franz Tschiggerl, der 1996 den Landwirtschafts- und Geflügelmastbetrieb seiner Eltern übernommen hat – einen der ersten Geflügelmastbetriebe in der Steiermark. Heute führt Sohn Harald den Familienbetrieb weiter. Der regelmäßige Einsatz von FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) hat dazu geführt, dass sich der Hühnermastbetrieb in eine sehr positive Richtung entwickelt hat.
Wie wird sichergestellt, dass die Farm2Fork-Strategie für landwirtschaftliche Betriebe nicht zum Zwang wird? Welche Werkzeuge benötigen Landwirt:innen, um die Strategie umzusetzen zu können? Wie gelingt eine nachhaltige Lebensmittelproduktion, die auch den Anforderungen an Ernährungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit entspricht? Dies waren die Themen der zweiten Podiumsdiskussion der Initiative „Our Health“ am 21. September 2022 in Pichl bei Wels. Die Teilnehmer waren sich dabei in einem einig: Eine ökologische Landwirtschaft und damit nachhaltige Lebensmittel brauchen eindeutige, systemweite Änderungen auf allen Ebenen. Unter den Teilnehmern befanden sich unter anderem der OÖ Landtagsabgeordnete Georg Ecker, der im Sozialministerium für Verbrauchergesundheit und Veterinärwesen zuständige Michael Sulzner, Manfred Kröswang, Geschäftsführer von "Kröswang", Franz Grötschl, Vorstandsmitglied des Vereins Boden.Leben und der Biolandwirt Günther Achleitner.
Der Multikraft Pionier Alois Niederl lebt in der Steiermark und hat in Ebersdorf den elterlichen Hof zu einem Betrieb mit 300 Zuchtsauen und deren Mast ausgebaut. Er war einer der Ersten, der eine 500-kW-Biogasanlage installierte, die er zu rund 30 % mit betriebseigener fermentierter Gülle beschicken kann. Außerdem ist er Inhaber einer Stalltechnikfirma. Bereits seit Mitte der 1980er-Jahre ist Alois Niederl selbstständiger Verkaufsberater für Futtermittel von Multikraft und seit 1997 auch für FKE und Co.
Der deutsche Agrarwissenschaftler Prof. Dr. Manfred Hoffmann wurde 1938 in Nordböhmen im heutigen Tschechien geboren. Als Professor für landwirtschaftliche Verfahrenstechnik lehrte er an der Hochschule Weihenstephan/Triesdorf. Seine Forschungsschwerpunkte lagen in Techniken für den Öko-Landbau. So beschäftigte sich Hoffmann mit der Feststoff-Vergärung bei der Biogas-Erzeugung und entwickelte die Abflammtechnik für die thermische Unkrautbekämpfung. Ferner untersuchte er die Zusammenhänge zwischen Lebensmittelerzeugung und elektrochemischer Lebensmittelqualität und deren Einfluss auf Ernährung und Gesundheit. Von besonderer Bedeutung sind dabei die Redoxpotentiale, die sich auf die Neutralisationskapazität für Freie Radikale auswirken. Als Initiator im Bereich der Hochschuldidaktik in Bayern wurde er mit dem Staatspreis für „Gute Lehre“ ausgezeichnet. In ca. 100 vorwiegend populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen sind seine Arbeiten dokumentiert. Prof. Dr. Manfred Hoffmann war außerdem Vizepräsident der „Deutschen Gesellschaft für Umwelt- und Humantoxikologie“ (DGUHT e.V.) und wissenschaftlicher Beirat in verschiedenen Organisationen, unter anderem bei Multikraft.
Der Rasen auf dem Fußballplatz ist top, im Naturbadeteich ist das Wasser während der Badesaison wunderbar klar und der Kompostplatz stinkt nicht mehr. „Biostimulanzien sind Gold wert“, befindet Gemeinderat Walter Weger aus der Südtiroler Marktgemeinde Sand in Taufers. Überall dort, wo das Multikraft-System zum Einsatz kommt, lassen sich beachtliche Erfolge verzeichnen.
Ulrike und Lukas Hader im Gespräch mit Prof. Dr. sc. Monika Krüger und Dr. Lothar Jäkel
Die Veterinärmedizinerin Prof. Dr. sc. Monika Krüger war Universitätsprofessorin und Direktorin des Instituts für Bakteriologie und Mykologie an der veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig. Weiter war sie Protektorin für Lehre und Studium und hat vorrangig zu den Themen Tierhygiene, Tierseuchenlehre und Mikrobiologie wissenschaftlich gearbeitet. Dr. Lothar Jäkel ist pensionierter Tierarzt aus Arnstadt in Deutschland und führt mit zwei Partnern einen Betrieb mit rund tausend Milchkühen. Multikraft sind beide seit vielen Jahren verbunden, Monika Krüger schreibt regelmäßig eine Kolumne in "multikosmos".
Gastbeitrag unseres Kooperationspartners Land schafft Leben
Für den natürlichen Schutz des Bodens ist der Zwischenfruchtanbau eine wichtige Maßnahme in der Landwirtschaft. Welche Vor- und Nachteile die Gründüngung bringt und was dabei zu beachten ist, zeigt der Verein Land schafft Leben auf.
„Es geht nicht darum, größer und größer zu werden. Es geht darum, dass es den Tieren gut geht und wir mit der Arbeit Freude haben. So ist der Betrieb in guter Balance.“ Maria Trimmel führt mit ihrer Familie im niederösterreichischen Kirchschlag in der Buckligen Welt einen biozertifizierten Geflügelmastbetrieb. Das Tierwohl steht dabei an oberster Stelle. Die Kunden, die ihr Biohühnerfleisch direkt ab Hof kaufen, wissen das sehr zu schätzen.
Die Produktion von Gemüsesetzlingen, Kräutern und Zierpflanzen erfolgt nahezu pestizidfrei. Der Einsatz von Stauchemitteln ist deutlich reduziert. Zudem haben sich viele Nützlinge angesiedelt. All das schätzen Mitarbeiter und Kunden gleichermaßen. Diese beachtlichen Erfolge verzeichnet der Betrieb von Familie Grieb dank des Multikraft-Systems, welches seit 2018 regelmäßig zum Einsatz kommt.
Große Freude bei Judo-Meister LZ Multikraft Wels. Der im Jahr 2021 besonders erfolgreiche Verein wurde vom Fachverband (ÖJV) mit dem Judo-Austria-Award „Verein des Jahres“ ausgezeichnet. Coronabedingt konnte die Trophäe nicht wie vorgesehen im Rahmen eines Galaabends überreicht werden.
Winzig, doch unersetzlich: Mikroorganismen halten die Bodenaktivität lebendig und fördern unseren Lebenskreislauf. Mit einer Zusatzladung an Kleinstlebewesen kann ein wichtiger Beitrag zur Nachhaltigkeit im Garten geleistet werden.
„Wir leben vom Boden. Wenn du den Boden gut behandelst, bekommst du das zurück.“ Biobauer Siegfried Ortner aus Wilhering in Oberösterreich liegt viel daran, seine Böden in guter Balance zu halten. Mit dem Multikraft-System führt er auf seinen Feldern regelmäßige Behandlungen zur Pflanzenstärkung und Rottelenkung durch. Gelohnt wird es ihm mit höheren Erträgen in sehr guter Qualität.
Biolandwirt Johannes Widauer bewirtschaftet im salzburgischen Leogang einen Milchviehbetrieb, erzeugt Pinzgauer Milch und legt dabei großen Wert auf das Tierwohl. Neben den Milchkühen im komfortablen Laufstall und auf den Weiden gibt es außerdem Hühner, Schweine, Schafe und Ziegen am Hof. Im Betriebskreislauf setzt Johannes Widauer regelmäßig das Multikraft-System ein und bereitet damit die Gülle auf. Der solcherart aufgewertete Wirtschaftsdünger bringt dem Landwirt viele Vorteile.
Kleine Änderungen im Alltag können einen großen Unterschied machen
Wer kennt es nicht? Die halbe Gurke wurde vergessen und schimmelt vor sich hin, der ungeöffnete Frischkäse hat still und heimlich das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten und statt einer Paprika wurden gleich drei gekauft, weil sie in Aktion waren. Lebensmittelverschwendung passiert zu einem großen Teil daheim und vor allem schleichend. Dennoch kommen in Österreich gewaltige Mengen zusammen. Dabei können bereits kleine Änderungen im Alltag einen großen Unterschied in unserem Umgang mit Lebensmitteln machen.
Kein Sommer ohne Grillen! Geselliges Beisammensein, eine große Auswahl an Speisen in entspannter Atmosphäre – den Grill anzuheizen gehört für viele zur warmen Jahreszeit einfach dazu. Was wir dabei auf den Rost legen, sollte alles andere als egal sein: Wer bewusst saisonales Gemüse und hochwertiges Fleisch aus Österreich einkauft, genießt nicht einfach nur, sondern unterstützt zugleich die heimische Landwirtschaft und regionale Wertschöpfung.
Der August lädt dazu ein, die Natur in vollen Zügen zu genießen. Ob beim Wandern, am See, im Garten oder im Urlaub – die Sonne begleitet viele schöne Sommermomente. Gleichzeitig ist die Haut in dieser Zeit besonderen Belastungen ausgesetzt. UV-Strahlung, Hitze, Wind sowie Salz- und Chlorwasser können die natürliche Hautbarriere beanspruchen und Feuchtigkeit entziehen.
Mit der richtigen Pflege lässt sich die Haut dabei unterstützen, gesund, geschmeidig und strahlend durch den Sommer zu kommen. Dabei spielen drei Faktoren eine wichtige Rolle: Schutz, Feuchtigkeit und Regeneration.
Kaum eine Zimmerpflanze belohnt gute Pflege so eindrucksvoll wie eine Orchidee. Wenn sich nach Wochen oder Monaten plötzlich ein neuer Blütentrieb zeigt und die ersten Knospen öffnen, ist die Freude groß. Damit es regelmäßig zu solchen Blütenmomenten kommt, lohnt sich ein genauer Blick auf die Bedürfnisse der Pflanze. Denn Orchidee ist nicht gleich Orchidee: Je nach Art unterscheiden sich die Ansprüche an Licht, Wasser, Temperatur und Ruhephasen.
Mit Hilde Umdasch ist eine beeindruckende Unternehmerpersönlichkeit verstorben, die Mut, Menschlichkeit und unternehmerische Verantwortung miteinander verbunden hat. Bereits 2014 durften wir sie für unser damaliges multikosmos-Magazin zum Gespräch bitten.
Braune Halme, kahle Stellen und ein Rasen, der insgesamt etwas mitgenommen aussieht: Hitze und längere Trockenperioden können im Sommer deutliche Spuren hinterlassen. Doch auch wenn die Grünfläche jetzt alles andere als vital wirkt, ist noch einiges möglich. Der Herbst ist die ideale Zeit, um den Rasen bei seiner Regeneration zu unterstützen und gleichzeitig gut auf den Winter vorzubereiten.