In der Erfahrung liegt die Kraft
Der Familienbetrieb Weiermair liegt im idyllischen Adlwang in Oberösterreich und beherbergt heute rund 320 Schweine. Johannes Weiermair übernahm 2011 den elterlichen Bio-Hof und hat seitdem einige Veränderungen angestoßen. Der ehemalige Mischbetrieb ist seit 2020 eine reine Bio-Schweinemast. Mit so einer Umstellung sind, wie so häufig im Leben, immer Höhen und Tiefen verbunden. Mit welchen Herausforderungen die Familie dabei konfrontiert war und wie er ihnen bis heute mit Hausverstand entgegenwirkt, berichtet der passionierte Bio-Landwirt im Gespräch.
In der Erfahrung liegt die Kraft
Der Familienbetrieb Weiermair liegt im idyllischen Adlwang in Oberösterreich und beherbergt heute rund 320 Schweine. Johannes Weiermair übernahm 2011 den elterlichen Bio-Hof und hat seitdem einige Veränderungen angestoßen. Der ehemalige Mischbetrieb ist seit 2020 eine reine Bio-Schweinemast. Mit so einer Umstellung sind, wie so häufig im Leben, immer Höhen und Tiefen verbunden. Mit welchen Herausforderungen die Familie dabei konfrontiert war und wie er ihnen bis heute mit Hausverstand entgegenwirkt, berichtet der passionierte Bio-Landwirt im Gespräch.
Ein neuer Blick auf die Zukunft der Landwirtschaft - Im Gespräch mit Prof. Dr. Wilhelm Windisch
Die Vorstellung, dass Fortschritt unweigerlich mit Wachstum gleichzusetzen wäre, ist in vielen Köpfen tief verankert. Doch angesichts einer Landwirtschaft mit knapper werdenden Ressourcen, steigendem Klimadruck und der Konfrontation mit ökologischen Grenzen macht sich immer stärker ein Umdenken breit: Landwirtschaften im Einklang mit der Natur.
Ein neuer Blick auf die Zukunft der Landwirtschaft - Im Gespräch mit Prof. Dr. Wilhelm Windisch
Die Vorstellung, dass Fortschritt unweigerlich mit Wachstum gleichzusetzen wäre, ist in vielen Köpfen tief verankert. Doch angesichts einer Landwirtschaft mit knapper werdenden Ressourcen, steigendem Klimadruck und der Konfrontation mit ökologischen Grenzen macht sich immer stärker ein Umdenken breit: Landwirtschaften im Einklang mit der Natur.
Arjen Stouten führt gemeinsam mit seiner Familie die Huyskweker Stouten V.O.F. in Oosterland in den Niederlanden. Auf rund 1 Hektar Gewächshausfläche zieht der Familienbetrieb professionell hochwertige Sommerblumen heran, dazu ein breites Sortiment an Beet- und Balkonpflanzen sowie verschiedene Stauden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Balkon- und Terrassenkübeln sowie Ampeln mit eingebautem Wasserreservoir. Verkauft wird direkt an private Endkunden, aus den gesamten Niederlanden und einem kleinen Teil Belgiens.
Arjen Stouten führt gemeinsam mit seiner Familie die Huyskweker Stouten V.O.F. in Oosterland in den Niederlanden. Auf rund 1 Hektar Gewächshausfläche zieht der Familienbetrieb professionell hochwertige Sommerblumen heran, dazu ein breites Sortiment an Beet- und Balkonpflanzen sowie verschiedene Stauden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Balkon- und Terrassenkübeln sowie Ampeln mit eingebautem Wasserreservoir. Verkauft wird direkt an private Endkunden, aus den gesamten Niederlanden und einem kleinen Teil Belgiens.
Die Geschichte von Multikraft begann vor über 40 Jahren mit der Suche nach ökologischen Alternativen und nachhaltigen Lösungsansätzen in den Bereichen Landwirtschaft und Futtermittel. Wir fühlen uns daher der Tierhaltung und dem Pflanzenbau stark verbunden und verfolgen alle Entwicklungen und Erkenntnisse mit großem Interesse.
Die Geschichte von Multikraft begann vor über 40 Jahren mit der Suche nach ökologischen Alternativen und nachhaltigen Lösungsansätzen in den Bereichen Landwirtschaft und Futtermittel. Wir fühlen uns daher der Tierhaltung und dem Pflanzenbau stark verbunden und verfolgen alle Entwicklungen und Erkenntnisse mit großem Interesse.
Botrytis cinerea gehört zu den häufigsten pflanzenschädigenden Pilzen. Die Pilzerkrankung kann vor allem auch in Gewächshäusern große Schäden anrichten. Wie man ohne den lästigen Pilz und völlig chemiefrei gesunde Kräuter, Gemüse- und Zierpflanzen produziert, zeigt der Gartenbaubetrieb Woisetschläger in Wien. Richtige Klimaführung in den Gewächshäusern kombiniert mit dem konsequenten Einsatz des Multikraft-Systems lässt qualitativ hochwertige Pflanzen gedeihen.
Kein Sommer ohne Grillen! Geselliges Beisammensein, eine große Auswahl an Speisen in entspannter Atmosphäre – den Grill anzuheizen gehört für viele zur warmen Jahreszeit einfach dazu. Was wir dabei auf den Rost legen, sollte alles andere als egal sein: Wer bewusst saisonales Gemüse und hochwertiges Fleisch aus Österreich einkauft, genießt nicht einfach nur, sondern unterstützt zugleich die heimische Landwirtschaft und regionale Wertschöpfung.
Der August lädt dazu ein, die Natur in vollen Zügen zu genießen. Ob beim Wandern, am See, im Garten oder im Urlaub – die Sonne begleitet viele schöne Sommermomente. Gleichzeitig ist die Haut in dieser Zeit besonderen Belastungen ausgesetzt. UV-Strahlung, Hitze, Wind sowie Salz- und Chlorwasser können die natürliche Hautbarriere beanspruchen und Feuchtigkeit entziehen.
Mit der richtigen Pflege lässt sich die Haut dabei unterstützen, gesund, geschmeidig und strahlend durch den Sommer zu kommen. Dabei spielen drei Faktoren eine wichtige Rolle: Schutz, Feuchtigkeit und Regeneration.
Hautpflege- und Kosmetikprodukte gibt es in einer riesigen Vielfalt. Egal welches Problem, der Markt bietet eine Lösung, um sich und seiner Haut etwas Gutes zu tun. Bei trockener Haut cremt man fleißig, bei Schuppen gibt es das passende Shampoo und bei Fältchen zahlreiche Formulierungen, die die Haut strahlen lassen sollen. Was gut gemeint ist, kann oft – auch bei teuren Produkten – bedenkliche Komponenten enthalten. Die Rede ist hier von PFAS, sogenannten „Ewigkeitschemikalien“. Sie kommen wegen ihrer Haltbarkeit häufig zum Einsatz in Kosmetika und Co., stehen aber aufgrund ihrer Wirkung auf den Menschen und die Umwelt zunehmend in der Kritik. Was sie sind, wie sie wirken, warum sie schaden können und weshalb Naturkosmetik eine echte Alternative bietet, zeigt dieser Beitrag.
Braune Halme, kahle Stellen und ein Rasen, der insgesamt etwas mitgenommen aussieht: Hitze und längere Trockenperioden können im Sommer deutliche Spuren hinterlassen. Doch auch wenn die Grünfläche jetzt alles andere als vital wirkt, ist noch einiges möglich. Der Herbst ist die ideale Zeit, um den Rasen bei seiner Regeneration zu unterstützen und gleichzeitig gut auf den Winter vorzubereiten.
Wildobst erlebt eine Renaissance. Was früher in Bauern- und Klostergärten selbstverständlich war, findet heute wieder seinen Platz in naturnahen Gärten. Ob Kornelkirsche, Felsenbirne oder Mispel – die alten Gehölze begeistern mit ihrer Blütenpracht, ihren aromatischen Früchten und ihrer Robustheit. Gleichzeitig bieten sie Bienen, Schmetterlingen und Vögeln wertvolle Nahrung und schaffen Lebensräume direkt vor der Haustür. Mit einem gesunden Boden und der Unterstützung Effektiver Mikroorganismen entwickeln sie sich besonders vital und bereichern den Garten über viele Jahrzehnte.
„In der Not rücken wir enger zusammen“
St. Anton am Arlberg ist weit über Österreich hinaus als legendäres Skigebiet bekannt. Sattgrüne Wiesen im Sommer oder weiße Berge im Winter sind das, woran die meisten bei dem Namen als Erstes denken. Doch im August 2024 erschütterten schwere Unwetter das idyllische Gebiet. Starkregen verursachte in Teilen der Bezirke Landeck und Innsbruck-Land Murenabgänge, die für großflächige Überschwemmungen sorgten. St. Anton (Bezirk Landeck) sperrte Bergbahnen und Straßen, wodurch das alltägliche Leben für einen Moment zum Stillstand kam. In diesen Tagen wurde deutlich, wie rasch aus einem vertrauten Lebensraum ein Krisengebiet werden kann – und wie entscheidend Zusammenhalt ist, wenn Gewohntes plötzlich zusammenbricht.