Die Geschichte von Multikraft begann vor über 40 Jahren mit der Suche nach ökologischen Alternativen und nachhaltigen Lösungsansätzen in den Bereichen Landwirtschaft und Futtermittel. Wir fühlen uns daher der Tierhaltung und dem Pflanzenbau stark verbunden und verfolgen alle Entwicklungen und Erkenntnisse mit großem Interesse.
Die Geschichte von Multikraft begann vor über 40 Jahren mit der Suche nach ökologischen Alternativen und nachhaltigen Lösungsansätzen in den Bereichen Landwirtschaft und Futtermittel. Wir fühlen uns daher der Tierhaltung und dem Pflanzenbau stark verbunden und verfolgen alle Entwicklungen und Erkenntnisse mit großem Interesse.
Ganz im Süden Niederösterreichs liegt Kirchschlag in der Buckligen Welt. Dort ist der traditionelle Familienbetrieb Reisner beheimatet, der ein umfangreiches Sortiment an Zierpflanzen, Beet- und Balkonblumen sowie Gemüsejungpflanzen produziert. Zur Betriebsphilosophie gehört es, den Pflanzen ein gesundes Wachstum zu ermöglichen. Für die Produktion im Einklang mit der Natur wird seit vielen Jahren mit Nützlingen und dem Multikraft-System gearbeitet. Der Einsatz von Pestiziden konnte damit auf ein Minimum reduziert werden. Ein toller Erfolg!
Reisanbau in Österreich? Ja, das funktioniert tatsächlich. Zu den Pionieren des Reisanbaus im Burgenland gehört Biolandwirt Erich Leyrer. Er bewirtschaftet in Pamhagen nahe dem Neusiedler See seinen landwirtschaftlichen Betrieb und probiert immer wieder neue Kulturen auf seinen Feldern aus. Heuer wachsen dort beispielsweise auch Mohn, Kartoffeln, Kichererbsen, Sonnenblumen und Sojabohnen. Seit vielen Jahren setzt Erich Leyrer im Ackerbau das Multikraft-System regelmäßig und erfolgreich zur Pflanzenstärkung ein.
Mit Zuversicht in die Zukunft
Es war ein mutiger Schritt voller Zuversicht, den Bianka und Johannes Hofmüller mit der Gründung ihres Gartenbaubetriebes im Jahr 2010 gesetzt haben. Das Botanicum Hofmüller in Bad Schallerbach in Oberösterreich floriert und ist aus der Region nicht mehr wegzudenken. Von Anfang an ist die Pflanzenstärkung mit Multikraft konsequent in die naturnahe Produktion integriert. So werden zum Beispiel chemische Hemmstoffe eingespart, weil die Pflanzen mit der Anwendung von Terrafert Blatt schön kompakt gehalten werden können.
Robert Harmer ist Bio-Landwirt und Besitzer des in Niederösterreich gelegenen Guts Alt Prerau. Umgeben von den Kleinen Karpaten, den Pollauer Bergen und dem Fluss Thaya produziert der Demeter-Gutshof seit über dreißig Jahren Bio-Karotten und Bio-Kartoffeln für die Firma HIPP, einen Hersteller von Babynahrung. Bei Babynahrung gibt es strenge Kontrollen und Rückstandsfreiheit ist demnach ein besonders wichtiges Kriterium. Seit rund zehn Jahren spielt beim biologisch-dynamischen Landbau auch das Multikraft-System zur Pflanzenstärkung und zur Erzeugung höchster Bio-Qualität eine maßgebliche Rolle.
Bereits im Jänner und Februar werden unter Dach wieder Erdbeeren gepflanzt, denn remontierende Sorten erlauben einen nahezu ganzjährigen Anbau. Seine Erdbeeren produzierte Landwirt Jürgen Benninghoven im Jahr 2020 zum ersten Mal ohne jegliche Pestizide und auch ohne biozugelassene Pflanzenschutzmittel. Wie das geht? Die Arbeit mit Nützlingen in Kombination mit dem am Betrieb konsequent angewandten Multikraft-System macht diesen schönen Erfolg möglich.
In Gosdorf in der Südoststeiermark bewirtschaftet Markus Lukas einen Geflügelmastbetrieb mit rund 52.000 Masthühnern. In der Hühnerhaltung setzt er regelmäßig das Ergänzungsfuttermittel FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) von Multikraft ein. FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) verbessert die Futteraufnahme und stellt darüber hinaus einen wesentlicher Beitrag dazu dar, dass Probleme mit dem Krankheitserreger Salmonella Infantis kein Thema mehr sind.
Der Mut, etwas Neues auszuprobieren, veränderte den Bauernhof Hummel in Loosdorf. Ursprünglich war der mitten im Herzen des Weinviertels gelegene Familienbetrieb auf Viehzucht und Ackerbau ausgerichtet. Mitte der 1980er-Jahre wurden die Schweine aufgegeben und die Himbeeren für den Betrieb entdeckt. Heute erfreut sich der Biobeerengarten mit seiner Fülle an Früchten großer Beliebtheit.
Die Nachfrage steigt. Während des Corona-Lockdowns im März und April waren die Kartoffeln von Christian Aistleitner so schnell verkauft wie noch nie. Die Menschen aus der Region schätzen den Geschmack der Kartoffeln ganz besonders. Mit Qualität, Ertrag und Lagerfähigkeit ist der biologisch wirtschaftende Landwirt dank langjähriger Anwendung des Multikraft-Systems stets sehr zufrieden.
Als 13-Jähriger pachtete er sein erstes Feld, so groß war der Traum von der eigenen Landwirtschaft. Markus Salcher, Sohn von Eltern in Beamtenberufen, verbrachte seine Sommerferien von klein an auf Bauernhöfen. Er absolvierte eine Landwirtschaftsschule und Metzgerlehre und fand das große Glück, einen Bauernhof im Kärntner Lesachtal zu erwerben. Der Fleischermeister und Biobauer ist für seinen Respekt gegenüber dem Tierwohl ebenso bekannt wie für den Lesachtaler Speck. FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) spielt bei der Tierhaltung seit mehr als zehn Jahren eine große Rolle.
Die mehrjährige Umstellungsphase ist vorbei. 2019 fährt Markus Kaiser, Landwirt aus der Marktgemeinde Sierndorf in Niederösterreich, seine erste biologisch zertifizierte Ernte ein. Das Multikraft-System unterstützt den frisch gebackenen Biobauern dabei, Böden und Pflanzen zu stärken. Die Qualität von Kartoffeln und Zwiebeln passt bestens.
Firmen und Privathaushalte, viele davon Stammkunden, bestellen online und bekommen ihre Gemüsekiste zugestellt. „Das läuft bei uns richtig gut“, freut sich Ulrich Koch-Hagenbusch über die Direktvermarktung des Gemüses. Im Gemüsebau kombiniert der Gartenbaubetrieb aus Inningen bei Augsburg Nützlinge, Klimasteuerung und seit 2019 das Multikraft-System.
Für gesunde Tiere braucht es, neben der Hygiene im Stall, vor allem bei der täglichen Fütterung große Sorgfalt. Wie FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) dabei unterstützend eingesetzt wird, berichtet Familie Wögerbauer aus Altenberg bei Linz.
Christoph Schoch, der seit dreißig Jahren in der Stadtgärtnerei Luzern tätig und Betriebsleiter der Zentralen Dienste ist, hat Anfang März 2020 ein Interview gegeben. Wenige Tage später müssen die Menschen zur Eindämmung des Coronavirus zu Hause bleiben. Dort, wo es allein noch möglich ist, tut ein simpler Spaziergang im Park gut. Vor dieser weltweiten Krise haben einige Gemeinden und Städte in verschiedensten Ländern bereits Initiativen für naturnahes Stadtgrün gestartet. So auch die Stadt Luzern, die sich mit dem Projekt „Grünstadt Schweiz“ für naturnahe Erholungsräume in der Stadt einsetzt.
Die Direktvermarktung bäuerlicher Produkte und regionaler Lebensmittel wird vielen Menschen immer wichtiger. Vor allem in Krisenzeiten ist sie ein starkes Standbein. Das sehen auch Edith und Eric Wögerbauer so, die in Altenberg bei Linz den Ballerhof bewirtschaften.
Ziegenmilch. Manche mögen sie überhaupt nicht, manche lieben sie heiß. Jedenfalls gilt sie als sehr gesund und bekömmlich und ist zunehmend gefragt. Der Landwirt Alexander Aschl hat seinen Hof bereits 2008 auf die biologische Haltung von Ziegen spezialisiert. Mit Erfolg. In der Fütterung und Hygiene dient ihm dabei FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) als wertvolle Unterstützung.
Auf Okinawa, einer Insel im Süden Japans, spielt Ernährung seit Jahrhunderten eine besondere Rolle. Nicht ohne Grund ist Okinawa als eine der Regionen bekannt, in denen Menschen besonders alt werden. Die traditionelle Küche gilt als einfach, naturbelassen und ballaststoffreich. Gemüse, Algen, Naturreis und fermentierte Lebensmittel prägen den Speiseplan. Gesundheit und Wohlbefinden werden hier nicht als kurzfristiges Ziel verstanden, sondern als Ergebnis einer Lebensweise, die auf Ausgewogenheit und Beständigkeit setzt.
Kleine Änderungen im Alltag können einen großen Unterschied machen
Wer kennt es nicht? Die halbe Gurke wurde vergessen und schimmelt vor sich hin, der ungeöffnete Frischkäse hat still und heimlich das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten und statt einer Paprika wurden gleich drei gekauft, weil sie in Aktion waren. Lebensmittelverschwendung passiert zu einem großen Teil daheim und vor allem schleichend. Dennoch kommen in Österreich gewaltige Mengen zusammen. Dabei können bereits kleine Änderungen im Alltag einen großen Unterschied in unserem Umgang mit Lebensmitteln machen.
Kein Sommer ohne Grillen! Geselliges Beisammensein, eine große Auswahl an Speisen in entspannter Atmosphäre – den Grill anzuheizen gehört für viele zur warmen Jahreszeit einfach dazu. Was wir dabei auf den Rost legen, sollte alles andere als egal sein: Wer bewusst saisonales Gemüse und hochwertiges Fleisch aus Österreich einkauft, genießt nicht einfach nur, sondern unterstützt zugleich die heimische Landwirtschaft und regionale Wertschöpfung.
Kaum eine Zimmerpflanze belohnt gute Pflege so eindrucksvoll wie eine Orchidee. Wenn sich nach Wochen oder Monaten plötzlich ein neuer Blütentrieb zeigt und die ersten Knospen öffnen, ist die Freude groß. Damit es regelmäßig zu solchen Blütenmomenten kommt, lohnt sich ein genauer Blick auf die Bedürfnisse der Pflanze. Denn Orchidee ist nicht gleich Orchidee: Je nach Art unterscheiden sich die Ansprüche an Licht, Wasser, Temperatur und Ruhephasen.
Mit Hilde Umdasch ist eine beeindruckende Unternehmerpersönlichkeit verstorben, die Mut, Menschlichkeit und unternehmerische Verantwortung miteinander verbunden hat. Bereits 2014 durften wir sie für unser damaliges multikosmos-Magazin zum Gespräch bitten.
Braune Halme, kahle Stellen und ein Rasen, der insgesamt etwas mitgenommen aussieht: Hitze und längere Trockenperioden können im Sommer deutliche Spuren hinterlassen. Doch auch wenn die Grünfläche jetzt alles andere als vital wirkt, ist noch einiges möglich. Der Herbst ist die ideale Zeit, um den Rasen bei seiner Regeneration zu unterstützen und gleichzeitig gut auf den Winter vorzubereiten.