Ernten im Einklang mit dem Mond

23.08.18 Ernten im Einklang mit dem Mond

Endlich ist es so weit und vieles aus dem Garten wird gerade geerntet. Wer bei der Ernte, Lagerung und Konservierung auf die Einflüsse des Mondes achtet, wird länger Freude mit seinen Ernteerfolgen haben.

Endlich ist es so weit und vieles aus dem Garten wird gerade geerntet. Jetzt bis in den September läuft die Ernte auf Hochtouren und nun heißt es auch einlagern und einkochen, da man ja nicht alles auf einmal essen kann und sich ja auch noch in der kälteren Jahreszeit über leckeres aus dem Sommergarten freuen möchte.

Wer bei der Ernte, Lagerung und Konservierung auf die Einflüsse des Mondes achtet, wird länger Freude mit seinen Ernteerfolgen haben.

In den verschiedenen Mondphasen konzentriert sich nämlich die Energie des Mondes auf die Heilkräfte einer Pflanze auf die unterschiedlichen Pflanzenteile und so ergeben sich verschiedene richtige Erntezeitpunkte.

 

Aufsteigender Mond – Die Erde atmet aus

Dies bedeutet, dass auch die Pflanzensäfte der Pflanzen steigen und dadurch die oberirdischen Pflanzenteile, wie Blüten, Früchte, Blätter und Stengel besonders gut mit Energie versorgt werden. Aus diesem Grund sollte in dieser Mondphase Gemüse geerntet werden das über der Erde reift, wie Salat, Zucchini, Bohnen usw. und Kräuter oder Schnittblumen.

 

Absteigender Mond – Die Erde atmet ein

In dieser Mondphase ziehen sich die Pflanzensäfte in die Pflanzenteile unter der Erde zurück und versorgen so alles unterirdische wie Wurzeln und Knollen. Deshalb sollte hier alles was unter der Erdoberfläche reift, geerntet werden, wie z. B. Kartoffeln, Sellerie, Pastinaken, etc.

 

Aber, Achtung! Aufsteigenden bzw. absteigenden Mond nicht mit abnehmendem und zunehmendem Mond verwechseln.

Spricht man von auf- oder absteigendem Mond, wird die Mond Umlaufbahn, welche einmal näher und entfernter von der Erde verläuft.

Spricht man von ab- oder zunehmendem Mond, werden die Lichtphasen des Mondes, zwischen Neumond und Vollmond genannt, welche eben von der Umlaufbahn ausgenommen sind.

 

Der Mond wandert in seinem 27-tägigem Umlauf um die Erde auch durch die zwölf Sternbilder des astrologischen Tierkreises. Am besten sind Widdertage geeignet um

Getreide, Gemüse und Kartoffeln zu ernten und einzulagern. Achtung an Fischetagen, denn hier herrscht erhöhte Fäulnisgefahr.

 

Vorsorgen für nächstes Jahr

Wer Samen zur Vermehrung gewinnen möchte, sollte dies ausschließlich an Löwetagen machen, wenn trockenes Wetter herrscht. Sind die Samen reif, wird keine Trocknungszeit mehr benötigt. Am besten noch ein paar Stunden oder Tage auf Karton oder Papier liegen lassen. Daraufhin in Tüten füllen, auf keinen Fall in Gläser abpacken und nicht auf das Beschriften vergessen. Im Frühjahr können Sie dann je nach Sorte die Samen ausbringen und zu Beginn feucht halten.

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