Abwechslungsreiche Gartenwelt - Auf Anhieb erfolgreich mit EM

05.04.19 Abwechslungsreiche Gartenwelt - Auf Anhieb erfolgreich mit EM

Der sympathische Familienbetrieb legt bei Zierpflanzen großen Wert auf zeitgemäße naturnahe Eigenproduktion und setzt dabei seit gut einem Jahr das Multikraft-System ein. Gleich auf Anhieb mit großem Erfolg: Rund 90 % der Fungizide wurden eingespart. All das schätzen die Mitarbeiter genauso wie die vielen Stammkunden.

Inmitten blühfreudiger Pflanzen kann man sich im Gartenwelt-Café eine gemütliche Pause gönnen. Die Gartenwelt Dauchenbeck bietet vielfältige Zierpflanzen und farbenfrohe Floristik, Deko für zu Hause, alles rund ums Grillen, einen Indoor-Kinderspielplatz und das Gartenwelt-Café. Vor knapp 19 Jahren haben Monika und Walter Dauchenbeck das Stammhaus des Familienunternehmens in Fürth-Atzenhof bei Nürnberg gegründet.
Am 1. März 2018 war die neue Gartenwelt in Stein-Oberweihersbuch bei Nürnberg eröffnet worden. Die Töchter Mirja und Christina leiten das rund 6.000 Quadratmeter große Gartencenter.

 

Gärtnerische Wurzeln
Mirja Dauchenbeck erzählt: „Wir wollen für die Kunden ein bodenständiger Familienbetrieb sein, in dessen Mittelpunkt der Mensch steht. Das gilt sowohl für unsere geschätzten Mitarbeiter als auch für unsere vielen Stammkunden,für die wir sehr dankbar sind. Wir legen Wert auf kompetente, freundliche Mitarbeiter, die authentisch und persönlich beraten. Unsere Kunden wollen wir inspirieren. Wir geben gerne Tipps und Fachberatung mit an die Hand, damit sie es sich zu Hause schön machen können und dadurch zu mehr Lebensqualität finden. Wichtig ist uns dabei, dass unsere gärtnerischen Wurzeln durch unsere Eigenproduktion und durch ein breites Sortiment an qualitativ hochwertigen Pflanzen spürbar sind.“

 

Hochwertige Eigenproduktion
Familie Dauchenbeck produziert ganzjährig ein Vollsortiment an Pflanzen für innen und außen. Die Eigenproduktion umfasst 13.500 m² Hochglas und 1,2 Hektar Freilandfläche. Ökologisch nachhaltige Pflanzenanzucht, torfreduzierte Erde und intensiver Nützlingseinsatz sind ganz selbstverständlich. Integrierter Bestandteil der naturnahen Eigenproduktion ist auch das Multikraft-System. „Wir waren mit dem Nützlingseinsatz nicht erfolgreich und wollten nicht zurück zum rein chemischen Pflanzenschutz. Wir wollen natürlich produzieren, auch im Hinblick auf die Gesundheit der Mitarbeiter bei der Ausbringung und der anschließenden Arbeit mit den Pflanzen. Somit hat sich unser Meister Mario Witte mit dem Thema Pflanzenstärkung befasst, im Januar 2018 den Informationstag bei Multikraft besucht und nach der Beratung von Multikraft-Experten Günther Soukup mit einem Startpaket an Multikraftkomponenten losgelegt“, schildert Mirja Dauchenbeck die Einführung der EM-Technologie in den Betrieb.


Bessere Einwurzelung
Gärtnermeister und Betriebsleiter Mario Witte hat die Umsetzung im Betrieb mit seinen Mitarbeitern vorgenommen und erklärt die regelmäßigen EM-Anwendungen: „Vor jeder Neubelegung unserer Flächen spritzen wir diese inklusive der Energieschirme und Verdunkelungen mit BB-Boden in einer 10%-Mischung aus. BB-Boden verwenden wir ebenfalls regelmäßig zum Angießen der Jungpflanzen nach dem Topfen. Bei jedem Bewässerungsgang laufen über das Gießwasser BB Boden und Terrafert Boden mit.“ Seither wurzeln die Pflanzen in den Töpfen wesentlich besser und schneller ein.
Zur Pflanzenstärkung wird eine wöchentliche Spritzung mit Komponenten wie Terrafert Blatt, BB Blatt und MK5 durchgeführt, die Dosierung je nach aktuellem Bedarf der Pflanzen variiert. Gekoppelt mit der intensiven
Beratung zur EM-Anwendung wurde auch die Herkunft der Nützlinge umgestellt.


90 % weniger Fungizide
Gleich auf Anhieb stellten sich beachtliche Erfolge ein, denn schon im ersten Jahr sparte der Betrieb rund 90 % Fungizide ein. „Wir waren wirklich sehr positiv überrascht“, freut sich Mario Witte, der das Multikraft-System auch als große Arbeitserleichterung für das gesamte Team sieht.
„Früher brachten wir nach Feierabend den Pflanzenschutz aus und es waren mehrere Anwendungen nötig. Solche Überstunden fallen jetzt weg, denn die EM-Komponenten können wir während des Tages ausbringen.
Mit dem Multikraft-System können wir zum Beispiel MK5 vorbeugend gegen Schadinsekten und BB Blatt vorbeugend gegen Mehltau kombinieren und so die Ausbringung auf einen Arbeitsgang reduzieren. Unsere
Mitarbeiter nehmen es positiv wahr, mittelfristig weniger Arbeitsaufwand zu haben und weniger mit Chemie in Berührung zu kommen. Das ist das sehr Schöne an der ganzen Geschichte“, berichtet Mario Witte und Mirja Dauchenbeck fasst zusammen: „Die Kombination aus Pflanzenstärkung und Prophylaxe durch das Multikraft-
System, regelmäßigem Monitoring und einem sinnvollen Nützlingseinsatz hat uns fast komplett auf herkömmliche chemische Pflanzenschutzmittel verzichten lassen und unseren Betrieb gesünder und sicherlich auch zukunftsfähig gemacht. Wir wollen eine zeitgemäße, natürliche und giftfreie Anbauweise forcieren, die unseren Mitarbeitern bessere Arbeitsbedingungen verschafft und unseren Kunden robuste, blühfreudige und gesunde Pflanzen liefert.“

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