Optimales Stallmanagement mit FKE (Fermentierter Kräuterextrakt)

29.03.16 Optimales Stallmanagement mit FKE (Fermentierter Kräuterextrakt)

Die Tierhaltung ist in der Landwirtschaft Österreichs ein wichtiges Standbein und die Tiergesundheit ausschlaggebend für das Wohlergehen und die Leistungsfähigkeit der Tiere.

Das Um und Auf ist ein optimales Stallmanagement

Multikosmos Ausgabe 00022

Mit dem Strukturwandel in der Landwirtschaft und einem enorm gestiegenen Fleischkonsum haben sich die Bedingungen in der Tierhaltung zusehends verändert. Um die Haltung von Tieren zu verbessern gibt es strenge gesetzliche Richtlinien, die allerdings meist kein EU-weiter Standard sind und so die heimischen Familienbetriebe oftmals in einen Wettbewerbsnachteil geraten lässt. Gerade für diese Familienbetriebe braucht es hochwertige Methoden einer vernünftigen Bewirtschaftung, die auch die Standorte sichert. In diesem Sinne sind gangbare Alternativen willkommen. Dass FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) in der Intensivlandwirtschaft einen wesentlichen Beitrag dazu darstellt und obendrein wirtschaftliche Vorteile mit sich bringt, zeigt der Hühnermastbetrieb Rindler in Straden in der Südoststeiermark.

Der Familienbetrieb wird in dritter Generation von Christian Rindler und seiner Frau Roswitha geführt. Mit insgesamt vier Ställen und 60.000 Masthühnern hat Christian Rindler den Betrieb im Jahr 2006 übernommen. Die Anzahl der Tiere hat sich seither stetig verringert und liegt heute bei rund 54.000 Hühnern pro Mastdurchgang. „Aufgrund strenger Auflagen haben wir die Stückzahl reduziert. Seit 2012 haben wir auch die Richtlinien des AMA-Gütesiegels einzuhalten, die für Mastgeflügel verpflichtend eingeführt wurden. Bei den Kontrollen wird u. a. ganz genau auf die Besatzdichte geschaut.“ berichtet Christian Rindler.

Pro Jahr wickelt der Betrieb sechs Mastdurchgänge in Bodenhaltung ab. Die Ein-Tages-Küken werden von unterschiedlichen Brütereien angeliefert, die Abholung durch die Schlachthöfe erfolgt gestaffelt. Nach rund 32 Tagen werden die ersten 16.000 Hühner mit einem Durchschnittsgewicht von 1,75 Kilogramm abgeholt, um die vorgeschriebene Besatzdichte genauestens einzuhalten. Die nächsten Abholungen erfolgen jeweils zwei bis drei Tage später. „Mir sind gesunde und vitale Hühner wichtig. Das Um und Auf ist dabei gutes Stallmangement. FKE (Fermentierter Kräuterextrakt), das ich seit Anfang 2014 einsetze, ist dabei eine wichtige Komponente.“

Gutes Stallmanagement

Ein gutes Stallklima ist wesentlich, da es die Vitalität und das Wachstum der Tiere fördert. Vor der Einstallung wird bereits gut aufgeheizt, damit auch die Bodentemperatur passt. Die Temperatur ist je nach Wachstumsstadium der Tiere konstant anzupassen, für gute Lüftung zu sorgen und unabhängig von den Außentemperaturen das Stallklima den Tieren perfekt anzupassen. Weitere Faktoren guten Managements sind die Stallhygiene und die Qualität der Wasserversorgung. „Stallhygiene bedeutet für mich vor allem auch, dass ich den Tieren wirklich schönes, trockenes Stroh einstreue und für jeden Stall jeweils eigene Kleidung und Schuhe anziehe. 

Zur Keimreduktion im Wasser habe ich eine UV-Desinfektionsanlage ins Bewässerungssystem installiert. Dadurch lässt sich meines Erachtens auch FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) leichter zuführen.“ erzählt Christian Rindler. Für alle vier Stallungen wird aus dem 1000 Liter Behälter FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) jeweils ein Kanister abgefüllt. Über den Dosierer im Vorraum der Ställe wird alle zwei bis drei Tage FKE ins Trinkwasser geleitet und auf diese Weise den Hühnern verabreicht. Pro Mastdurchgang werden 500 Liter FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) verbraucht. Nach jedem Durchgang wird der Dosierer penibel gereinigt.

Vorteile von FKE

Dieser einfache Einsatz von FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) hat im Betrieb Rindler maßgebliche Veränderungen bewirkt. Zum einen wird dadurch die Stallhygiene unterstützt. „Wenn der Kot passt, ist das die halbe Miete. Der Kot der Tiere ist durch FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) trockener, dadurch ist die Einstreu und das Stallklima besser. Es muss weniger gelüftet werden, das reduziert den Energieverbrauch und damit die Heizkosten.“
Das Stallmanagement in Kombination mit FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) bewirkt obendrein, dass die Tiere vitaler sind. Sie haben eine bessere Darmflora und damit eine bessere Futterverwertung. Christian Rindler konnte die Mastleistung der Tiere stetig steigern und die Ammoniakbelastung um ein Vielfaches verringern. „Für uns als Familienbetrieb zählen gutes Stallmanagement und die Fürsorge für die Tiere. FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) unterstützt uns bei positiven Entwicklungen auffallend gut.“

Keinerlei Antibiotika

Seit drei Jahren kann Herr Rindler sogar auf antibiotische Zusätze fast gänzlich verzichten und somit hilft FKE (Fermentierter Kräuterextrakt), Medikamentenkosten einzusparen. „Die Arbeit weitgehend ohne Antibiotika und die geringere Ammoniakbelastung kann ich als etwas sehr Positives vertreten. Es ist für mich angenehm, sagen zu können, dass ich mit einer Alternative wie FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) gute Arbeit machen kann, bei Nachbarn und Konsumenten kommt das gut an.“ so Christian Rindler, der mit Herzblut bei der Sache ist und dazu mehrmals am Tag und in der Nacht zu den Hühnern schaut. Dies ist in Familienbetrieben noch möglich, die es mit zielführenden Alternativen auszustatten gilt, um Qualiät und Wirtschaftlichkeit im internationalen Wettbewerb sicher zu stellen. Für Christian Rindler ist klar, dass FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) dazu beiträgt, für die Tiere gute Gegebenheiten zu schaffen und dass die EM-Technologie darüber hinaus auch die Wirtschaftlichkeit unterstützt. „Ich erziele tolle Ergebnisse damit und bin mit FKE gut unterwegs.“

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