Hautpflege- und Kosmetikprodukte gibt es in einer riesigen Vielfalt. Egal welches Problem, der Markt bietet eine Lösung, um sich und seiner Haut etwas Gutes zu tun. Bei trockener Haut cremt man fleißig, bei Schuppen gibt es das passende Shampoo und bei Fältchen zahlreiche Formulierungen, die die Haut strahlen lassen sollen. Was gut gemeint ist, kann oft – auch bei teuren Produkten – bedenkliche Komponenten enthalten. Die Rede ist hier von PFAS, sogenannten „Ewigkeitschemikalien“. Sie kommen wegen ihrer Haltbarkeit häufig zum Einsatz in Kosmetika und Co., stehen aber aufgrund ihrer Wirkung auf den Menschen und die Umwelt zunehmend in der Kritik. Was sie sind, wie sie wirken, warum sie schaden können und weshalb Naturkosmetik eine echte Alternative bietet, zeigt dieser Beitrag.
Ob Cremes, Shampoos oder Make-up – selten vergeht ein Tag, ohne die Verwendung von Körperpflegeprodukten. Was als gute Tat für die Haut gedacht ist, kann jedoch unbemerkt schädliche Stoffe in den Körper und in weiterer Folge in die Umwelt bringen. Zu diesen Stoffen zählen unter anderem PFAS, kurz für per- und polyfluorierte Alkylverbindungen. PFAS werden häufig eingesetzt, um Produkte wasserfest, fettabweisend und besonders haltbar zu machen. Ihre Langlebigkeit in Kosmetik ist allerdings nicht der Grund, weshalb sie „Ewigkeitschemikalien“ heißen. Vielmehr liegt das daran, dass ihr Abbau sehr langsam verläuft – sie können bis zu 70 Jahre in der Umwelt verbleiben. Aber PFAS kommen nicht nur in Kosmetika vor, sondern auch in zahlreichen Alltagsprodukten. Dazu zählen unter anderem bestimmte Pflanzenschutzmittel, wasser- und schmutzabweisende Textilien wie Outdoor- und Funktionskleidung und weitere industriell behandelte Materialien.
Ob Cremes, Shampoos oder Make-up – selten vergeht ein Tag, ohne die Verwendung von Körperpflegeprodukten. Was als gute Tat für die Haut gedacht ist, kann jedoch unbemerkt schädliche Stoffe in den Körper und in weiterer Folge in die Umwelt bringen. Zu diesen Stoffen zählen unter anderem PFAS, kurz für per- und polyfluorierte Alkylverbindungen. PFAS werden häufig eingesetzt, um Produkte wasserfest, fettabweisend und besonders haltbar zu machen. Ihre Langlebigkeit in Kosmetik ist allerdings nicht der Grund, weshalb sie „Ewigkeitschemikalien“ heißen. Vielmehr liegt das daran, dass ihr Abbau sehr langsam verläuft – sie können bis zu 70 Jahre in der Umwelt verbleiben. Aber PFAS kommen nicht nur in Kosmetika vor, sondern auch in zahlreichen Alltagsprodukten. Dazu zählen unter anderem bestimmte Pflanzenschutzmittel, wasser- und schmutzabweisende Textilien wie Outdoor- und Funktionskleidung und weitere industriell behandelte Materialien.
Auch wenn PFAS in manchen Anwendungen nützlich erscheinen, überwiegen die Risiken deutlich. Der menschliche Körper nimmt PFAS vor allem über Lebensmittel und Endverbraucherprodukte auf. Da sie nicht biologisch abbaubar sind, sammeln sie sich in der Umwelt, in Tieren und im Menschen an. Studien zeigen, dass bestimmte PFAS die Leber, den Hormonhaushalt und das Immunsystem schädigen, den Fettstoffwechsel stören oder Krebs fördern können. Da es zurzeit keine Kennzeichnungspflicht von PFAS gibt, ist es für Konsumentinnen und Konsumenten kaum zu erkennen, in welchen Produkten sie tatsächlich enthalten sind.
Die Antwort, wie es gelingt, weniger PFAS über Kosmetika aufzunehmen: zertifizierte Naturkosmetik. Sie bietet eine natürliche Alternative zu herkömmlichen, oft intransparenten, Pflegeprodukten – ganz ohne Ewigkeitschemikalien. Naturkosmetikerzeugnisse zeigen, dass wirksame Körperpflege nicht auf Kosten der Umwelt und Gesundheit gehen muss. Sie unterliegen klaren Regulierungen und Standards, wie beispielsweise, dass alle Inhaltsstoffe aus natürlichen Rohstoffen pflanzlichen, tierischen oder mineralischen Ursprungs stammen müssen. Es reicht jedoch nicht, wenn nur das Ausgangsmaterial ein natürlicher Rohstoff ist, auch die weiteren Verarbeitungsschritte sind genau geregelt: die Bearbeitung der Naturstoffe darf nur durch physikalische, mikrobiologische oder enzymatische Methoden erfolgen und ist damit besonders schonend. Naturkosmetik ist jedoch nicht mit Bio-Kosmetik gleichzusetzen, da diese noch strengere Auflagen erfüllen muss.
Ewigkeitschemikalien sind in Produkten nicht immer leicht und deutlich zu erkennen. Jedoch gibt es ein paar Merkmale, an denen man sich orientieren kann: Produkte, die als wasserfest oder wischfest gekennzeichnet sind, enthalten beispielsweise meist PFAS, daher empfiehlt es sich, diese möglichst zu vermeiden. Es gibt auch zahlreiche anerkannte Siegel für Naturkosmetik, die Konsumentinnen und Konsumenten als Orientierungshilfe dienen können – beispielsweise die Austria Bio Garantie. Dieses Siegel tragen alle Produkte der Biokosmetiklinie bioemsan. Austria Bio Garantie ist der heimische Marktführer für Kontrollen und Zertifizierungen von Bioerzeugnissen entlang der gesamten Wertschöpfungskette in Österreich. Um die Einhaltung der geltenden Standards sicherzustellen, werden Betriebe regelmäßig vor Ort kontrolliert und alle relevanten Unterlagen sorgfältig geprüft. Erst wenn sämtliche Vorgaben erfüllt sind, erhält ein Betrieb das Austria Bio Garantie Zertifikat.
Bei einer raschen Inhaltsstoffüberprüfung helfen Apps oder das genaue Durchlesen der Produktverpackungen. So ist erkennbar, welche Körper und Umwelt wirklich guttun. Darüber hinaus kann der Körper durch Bewegung, Schwitzen oder eine ballaststoffreiche Ernährung seine natürliche Entgiftung unterstützen. Im Mittelpunkt steht jedoch, PFAS grundsätzlich so gut wie möglich zu vermeiden – in Kosmetik wie auch im Alltag.
Ewigkeitschemikalien sind in Produkten nicht immer leicht und deutlich zu erkennen. Jedoch gibt es ein paar Merkmale, an denen man sich orientieren kann: Produkte, die als wasserfest oder wischfest gekennzeichnet sind, enthalten beispielsweise meist PFAS, daher empfiehlt es sich, diese möglichst zu vermeiden. Es gibt auch zahlreiche anerkannte Siegel für Naturkosmetik, die Konsumentinnen und Konsumenten als Orientierungshilfe dienen können – beispielsweise die Austria Bio Garantie. Dieses Siegel tragen alle Produkte der Biokosmetiklinie bioemsan. Austria Bio Garantie ist der heimische Marktführer für Kontrollen und Zertifizierungen von Bioerzeugnissen entlang der gesamten Wertschöpfungskette in Österreich. Um die Einhaltung der geltenden Standards sicherzustellen, werden Betriebe regelmäßig vor Ort kontrolliert und alle relevanten Unterlagen sorgfältig geprüft. Erst wenn sämtliche Vorgaben erfüllt sind, erhält ein Betrieb das Austria Bio Garantie Zertifikat.
Bei einer raschen Inhaltsstoffüberprüfung helfen Apps oder das genaue Durchlesen der Produktverpackungen. So ist erkennbar, welche Körper und Umwelt wirklich guttun. Darüber hinaus kann der Körper durch Bewegung, Schwitzen oder eine ballaststoffreiche Ernährung seine natürliche Entgiftung unterstützen. Im Mittelpunkt steht jedoch, PFAS grundsätzlich so gut wie möglich zu vermeiden – in Kosmetik wie auch im Alltag.
PFAS mögen funktional und praktisch erscheinen – doch das hat seinen Preis: sie belasten Mensch, Tier und Umwelt langfristig. Ein Umstieg auf zertifizierte Bio-Kosmetik leistet hingegen einen vielleicht kleinen, aber wertvollen Beitrag für eine nachhaltigere und gesündere Zukunft. Die Biokosmetiklinie bioemsan verzichtet selbstverständlich seit jeher auf PFAS – egal, ob bei Shampoo, Conditioner, Tages- oder Zahncreme. Bei ihren Produkten setzt sie auf die effektive und natürliche Wirkung von Mikroorganismen. Diese machen sie nicht nur besonders wirkungsvoll, sondern auch absolut außergewöhnlich – und das ist spürbar. bioemsan-Produkte wirken antioxidativ, zellregenerierend und entzündungshemmend. Haut, Haare und Körper behalten so ihren natürlichen Schutzmantel bei. Das ist wichtig, denn die Haut ist von Billionen von Mikroorganismen besiedelt, die gemeinsam das Hautmikrobiom bilden. Ihr Zusammenspiel übernimmt eine zentrale Schutzfunktion für unser größtes Organ. Wird das Mikrobiom durch positive Mikroorganismen unterstützt, kann dieser natürliche Schutzmantel gestärkt werden und dazu beitragen, die Haut ge genüber äußeren Einflüssen widerstandsfähig zu halten.
Der gezielte Einsatz von Mikroorganismen und Fermentationsprozessen ist Teil vieler traditioneller Kulturen weltweit. Moderne Naturkosmetik greift dieses Wissen wieder auf und verbindet es mit modernen Erkenntnissen aus der Hautmikrobiom-Forschung. So entsteht hier eine Reihe probiotischer Kosmetikprodukte, die von natürlichen Kreisläufen und Prozessen aus der Natur inspiriert ist. Durch die laufende Weiterentwicklung und die Verwendung ausschließlich biologischer Rohstoffe sind sie eine Wohltat für die Haut und das Wohlbefinden.
Beständigkeit braucht keine Ewigkeitschemikalien – sondern Lösungen, die Haut und Umwelt langfristig schonen und respektieren.
Der gezielte Einsatz von Mikroorganismen und Fermentationsprozessen ist Teil vieler traditioneller Kulturen weltweit. Moderne Naturkosmetik greift dieses Wissen wieder auf und verbindet es mit modernen Erkenntnissen aus der Hautmikrobiom-Forschung. So entsteht hier eine Reihe probiotischer Kosmetikprodukte, die von natürlichen Kreisläufen und Prozessen aus der Natur inspiriert ist. Durch die laufende Weiterentwicklung und die Verwendung ausschließlich biologischer Rohstoffe sind sie eine Wohltat für die Haut und das Wohlbefinden.
Beständigkeit braucht keine Ewigkeitschemikalien – sondern Lösungen, die Haut und Umwelt langfristig schonen und respektieren.
Der Sommer ist da! Und mit ihm die Hitze. Luftige Kleidung, Schwimmen, Klimaanlage, Eiswürfel … es gibt viele Methoden, die hohen Temperaturen zumindest ein bisschen erträglicher zu machen. Auch gewisse Lebensmittel können dazu beitragen. Der Verein Land schafft Leben erklärt, wie wir uns mit Essen erfrischen können.
Frische Gurken im März, Brokkoli im Mai – klingt praktisch, hat aber seinen Preis. Mit dem Start der Frühlingsernte lohnt sich ein genauer Blick auf unser Gemüse im Einkaufswagen: Denn wer jetzt saisonal und regional zugreift, schont nicht nur das Klima, sondern versorgt auch den Körper mit frischen, wertvollen Nährstoffen und stärkt gleichzeitig die heimische Landwirtschaft.
Unsere Leistungsfähigkeit schwankt und das hat viele Gründe: Unsere körperliche Gesundheit, Schlaf, Ernährung, Alter und individuelle Veranlagung haben unter anderem Einfluss auf unsere Tagesleistungskurve. Der Verein Land schafft Leben zeigt, wie wir unsere Leistung positiv beeinflussen können, um richtig durchzustarten.