Gesunder Mund - Klinische Studie belegt natürliche Prophylaxe mit bioemsan

25.01.19 Gesunder Mund - Klinische Studie belegt natürliche Prophylaxe mit bioemsan

100.000.000.000. Das ist die Zahl an Bakterien, die allein in unserer Mundhöhle leben. Hundert Milliarden. Eigentlich eine unvorstellbare Zahl. Es sind unterschiedlichste Arten von Bakterien, die Zahnfleisch, Zähne und Zunge besiedeln. Wichtig ist, dass dieses Zusammenleben der Bakterien - das Mikrobiom - ausgewogen ist, denn nur so schützt es als Abwehrsystem vor Entzündungen und Erkrankungen. Die bioemsan Zahncreme dient als natürliche Prophylaxe. Sie kann Zahnfleischbluten und die Bildung von Zahnbelag hemmen, wie eine Studie des Instituts für Bakteriologie und Mykologie und der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie, beide an der Universität Leipzig, zeigt.

Lange Zeit eilte Bakterien der Ruf als Krankheitserreger voraus. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass für unsere Gesundheit ein ausgewogenes mikrobiotisches Gleichgewicht von größter Bedeutung ist. Das gilt nicht nur für unseren Darm oder unsere Haut, sondern auch für Zähne und Zahnfleisch. Einfach gesagt: Gute Bakterien schützen. Überwiegen jedoch schädliche Bakterien, entstehen diverse Erkrankungen.
Im Mund zum Beispiel Zahnbelag (Plaque), der sich aus komplexen Schichten aufbaut. Werden Zahnflächen nicht belagfrei gehalten, kann Plaque zu Karies, Parodontitis und Gingivitis führen. Gingivitis ist eine zumeist bakteriell ausgelöste Entzündung des Zahnfleisches.
Es kommt also auf die richtige Pflege und Prophylaxe an, mit der Zahnbelag, Entzündungen und Zahnfleischbluten vorgebeugt werden kann. Die bioemsan Zahncreme setzt sich aus hochqualitativen biologischen Kräutern und Effektiven Mikroorganismen zusammen. Hinsichtlich der Prophylaxe erzielt sie positive Effekte, und das ganz allein auf natürlicher Basis ohne chemische Zusätze.

Klinischer Vergleich
Bislang sind Zahncremes mit chemisch aktiven Inhaltsstoffen ausführlich untersucht worden, zu Kräuterzahncremes gibt es noch kein so umfangreiches Studienmaterial. Im Zusammenhang mit seiner Dissertation am Institut für Bakteriologie und Mykologie der Universität Leipzig und der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie an der Universisät Leipzig hat Alexander Geidel eine Kräuterzahncreme mit chemisch aktiven Zahncremes im Hinblick auf die Wirksamkeit bei der Plaque- und Gingivitiskontrolle verglichen. Initiiert wurde die Studie von der heute emeritierten Professorin und Direktorin des Instituts für Bakteriologie und Mykologie Dr. Monika Krüger in Zusammenarbeit mit Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. H. Jentsch. Auf ihren Vorschlag hin wurde als Kräuterzahncreme die bioemsan Zahncreme von Multikraft näher unter die Lupe genommen.
Im Rahmen der klinischen Studie wurden Probanden aus dem Patientenstamm einer Zahnarztpraxis ausgewählt und nach dem Zufallsprinzip einer der Zahnpastagruppen zugeordnet: eine Triclosan- und eine fluoridhaltige Zahnpasta und eine Zahnpasta auf Kräuterbasis - bioemsan von Multikraft. Triclosan wird in Zahncremes aufgrund seiner antimikrobiellen Wirkung verwendet, Fluorid zum Schutz vor Karies. Gemäß den Vorgaben wendeten die Probanden die jeweilige Zahncreme in der 24-wöchigen Testphase regelmäßig an.

Bessere Werte

Interessant für Alexander Geidel war unter anderem, wie sich bei regelmäßiger Anwendung der jeweiligen Zahncremes bestimmte Werte im Mund verändern. „Der Approximalraum Plaque Index (API) ist eine Messzahl zur Ermittlung der Mundhygiene. Wie der Oral Hygiene Index (OHI)
beschreibt er das prozentuale Plaquevorkommen pro Zahn. Der Sulcus Blutungs Index (SBI) gibt die Menge der Blutungspunkte nach vorsichtigem Sondieren des Zahnfleisches wieder. Der SBI und ebenso der Index Bleeding on Probing (BOP) stehen in Zusammenhang zum Entzündungsaufkommen des Zahnfleisches. Je kleiner die Werte von API und OHI (auch von SBI und BOP), desto gesünder das Zahnfleisch“, erklärt der in Leipzig praktizierende Zahnarzt.

  • Der SBI-Wert hat sich bei allen Gruppen nach 12 Wochen signifikant verbessert (P=0,001 bis 0,033).
  • Der BOP-Wert war während der gesamten Studiendauer signifikant kleiner (p=0,001 bis 0,036).
  • Bei der bioemsan Zahncreme waren nach Abschluss der Studie im Vergleich mit der Fluoridzahncreme signifikant kleinere API- und OHI-Werte zu verzeichnen (p=0,001 bis 0,049).

In der Studie fielen also die Ergebnisse für die Wirksamkeit der Kräuterzahncreme insgesamt besser aus als die der Vergleichszahncremes. Hinsichtlich der Variablen OHI, API und BOP fielen die Ergebnisse der Kräuterzahnpasta nach sechs Wochen signifikant besser aus als die der Fluoridzahnpasta und etwas besser als die der Triclosan-Zahnpasta. „Ich denke, die signifikant besseren Werte basieren auf der Zusammensetzung der bioemsan Zahnpasta“, so Alexander Geidel.


Wirkungsvoll ohne chemische Zusätze

In seiner Dissertation schlussfolgert er, dass die bioemsan Kräuterzahncreme genauso wirkungsvoll bei der Reduzierung von Plaque und Gingivitis ist wie herkömmliche oder fluoridhaltige Zahncremes. Die bioemsan Zahncreme kann nachweislich die Entstehung von Zahnfleischblutungen und die Plaquebildung hemmen und anaerobe Bakterien im Speichel verringern.
Die Ergebnisse weisen also darauf hin, dass die bioemsan Zahncreme jedenfalls eine geeignete Alternative zu chemisch aktiven Zahncremes darstellt. Zahnarzt Alexander Geidel: „Die in der Studie verwendete Triclosan- und fluoridhaltige Zahnpasta gehören zu den am besten untersuchten Zahnpasten. Im Vergleich dazu haben wir nachgewiesen, dass die bioemsan Kräuterzahncreme sowohl Zahnfleischbluten als auch Plaque besser hemmt. Damit können die Menschen der bioemsan Zahncreme vertrauen, ja sie den Triclosan- und fluoridhaltigen Zahnpasten vorziehen.“

 

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