Die Gartensaison beginnt nicht erst im Frühling – sie startet oft schon mitten im Winter auf der Fensterbank. Wenn draußen noch Schnee liegt, keimt drinnen bereits das erste zarte Grün. Für viele Hobbygärtner gehört die Aussaat zu einer der schönsten Tätigkeiten des Jahres. Kein Wunder: Selbst gezogene Pflanzen sind robuster, günstiger und oft auch vielfältiger als die meisten Jungpflanzen aus dem Gartencenter.
Bei der Anzucht spielen hochwertige Aussaaterde, EM-Keramikpulver, biologische Pflanzenhilfsmittel wie Roots und Plants und der richtige Aussaatzeitpunkt eine wichtige Rolle. Hierzu gibt es viele Profi-Tricks, die erfahrene Hobby-Gärtner nutzen.
Jungpflanzen selbst zu ziehen, bringt zahlreiche Vorzüge mit sich:
Im Handel gibt es oft nur ein kleines Sortiment an gängigen Sorten. Mit Samen hingegen lassen sich etwa ausgefallene Tomatensorten, farbenfrohe Paprika, besondere Kräuter und Blumen ziehen, die man sonst kaum bekommt.
Jungpflanzen aus EM-Anzucht passen sich von Anfang an die Umgebung an und sind robuster. Sie sind damit weniger anfällig für Krankheiten und stressresistenter gegenüber Wind, Sonne und Trockenheit.
Ein Papiersackerl Samen kostet oft weniger als eine einzige Jungpflanze. Außerdem spart die Aussaat im Haus Plastikverpackungen und Energie für beheizte Gewächshäuser. Und wem die dunkle Jahreszeit zu schaffen macht, der findet in der Fensterbank-Aussaat ein Stück Frühling – und das mitten im Wohnzimmer.
Die Erde ist die Grundlage jeder erfolgreichen Aussaat. Sie sollte fein und homogen, leicht, strukturiert und durchlässig, aber mit guter Wasserhaltekraft sein. Und sie sollte nährstoffarm sein, da junge Keimlinge ein Zuviel an Nährstoffen nicht verarbeiten können – die Keimlinge vergeilen. Die Multikraft Bio Schwarzerde für Blumen und Kräuter ist hier ideal.
Neben üblichen Anzuchtschalen und Töpfen sind auch Eierschachteln oder alte Joghurtbecher mit Abzugslöchern im Boden geeignet. Die Gefäße werden mit Aussaaterde befüllt und die Erde leicht angedrückt, bevor nach Anleitung angesät und die Saat (außer bei Lichtkeimern!) mit Erde leicht bedeckt wird, kommt EM Keramikpulver zum Einsatz.
EM Keramikpulver regt die Wurzelbildung an, verbessert die Bodenstruktur und macht junge Keimlinge widerstandsfähiger. Einfach einen Teelöffel voll Keramikpulver dem Saatgut beimischen und dann ansäen. Auch beim Pikieren die Wurzeln in etwas Keramikpulver eintauchen.
Nach der Aussaat wird mit einer Sprühflasche das Ganze leicht angefeuchtet. Mit einer Folie oder einem Klarsichtdeckel lässt sich die Luftfeuchtigkeit erhöhen. Wichtig ist allerdings das tägliche Lüften, damit kein Schimmel entsteht. In der Keimphase soll die Aussaat warm, hell und gleichmäßig feucht gehalten werden. Sobald die Pflänzchen mindestens ein Paar Blätter haben, werden sie pikiert.
EM Keramikpulver regt die Wurzelbildung an, verbessert die Bodenstruktur und macht junge Keimlinge widerstandsfähiger. Einfach einen Teelöffel voll Keramikpulver dem Saatgut beimischen und dann ansäen. Auch beim Pikieren die Wurzeln in etwas Keramikpulver eintauchen.
Nach der Aussaat wird mit einer Sprühflasche das Ganze leicht angefeuchtet. Mit einer Folie oder einem Klarsichtdeckel lässt sich die Luftfeuchtigkeit erhöhen. Wichtig ist allerdings das tägliche Lüften, damit kein Schimmel entsteht. In der Keimphase soll die Aussaat warm, hell und gleichmäßig feucht gehalten werden. Sobald die Pflänzchen mindestens ein Paar Blätter haben, werden sie pikiert.
Roots unterstützen nach dem Säen und Pikieren die Wurzelentwicklung, da das Feinwurzelwachstum stimuliert und die Nährstoffaufnahme verbessert wird. Das beugt einem Umtopfstress vor und sorgt für kräftige, kompakte Pflanzen. Roots in der Verdünnung von einer Verschlusskappe pro Liter Gießwasser zum Angießen und zum Gießen nach dem Pikieren verwenden. Immer nur sparsam gießen, ganz nach dem Motto „Feuchtigkeit statt Nässe“ und zimmerwarmes Wasser verwenden. Zu kaltes Wasser schockt die zarten Wurzeln.
Fensterbankpflanzen sind durch trockene Heizungsluft, wenig Licht, wechselnde Temperaturen oft Stress ausgesetzt. Das blattstärkende Plants mit Effektiven Mikroorganismen und Fermentierten Pflanzenextrakten hilft, diesen Stress auszugleichen, da es die Zellstruktur stärkt, die Photosynthese fördert und die Chlorophyllbildung unterstützt. Idealerweise ein Mal pro Woche mit einer Verdünnung von 20 ml Plants auf 1 L Wasser auf die Blätter aufsprühen.
Wenn Pflänzchen vergeilen, also sehr dünn, schwach und instabil werden, stehen sie zu dunkel oder auch zu warm. Schimmel auf der Erde entsteht, wenn die Erde zu nass oder die Luftzirkulation schlecht ist. Auch um Trauermücken vorzubeugen, soll die Erde nicht zu nass gehalten werden. Trauermücken schlüpfen aus Eiern in kontaminierter Erde. Hier hilft es, hochwertige Anzuchterde zu verwenden oder auch die Erde etwa im Backrohr zu sterilisieren.
Wenn Pflänzchen vergeilen, also sehr dünn, schwach und instabil werden, stehen sie zu dunkel oder auch zu warm. Schimmel auf der Erde entsteht, wenn die Erde zu nass oder die Luftzirkulation schlecht ist. Auch um Trauermücken vorzubeugen, soll die Erde nicht zu nass gehalten werden. Trauermücken schlüpfen aus Eiern in kontaminierter Erde. Hier hilft es, hochwertige Anzuchterde zu verwenden oder auch die Erde etwa im Backrohr zu sterilisieren.
Die Aussaat auf der Fensterbank lohnt sich, da Pflanzen von Anfang an mit Effektiven Mikroorganismen gestärkt werden. Mit hochwertiger Aussaaterde, sanften biologischen Pflanzenstärkern wie EM Keramikpulver, Roots und Plants und etwas Geduld entstehen kräftige Jungpflanzen, die im Garten oder auf dem Balkon später eine reiche und lange Ernte liefern. Ein bisschen Wissen, einige erprobte Tricks und regelmäßige Aufmerksamkeit – mehr braucht es nicht für einen gelungenen Saisonstart.
Die Aussaat auf der Fensterbank lohnt sich, da Pflanzen von Anfang an mit Effektiven Mikroorganismen gestärkt werden. Mit hochwertiger Aussaaterde, sanften biologischen Pflanzenstärkern wie EM Keramikpulver, Roots und Plants und etwas Geduld entstehen kräftige Jungpflanzen, die im Garten oder auf dem Balkon später eine reiche und lange Ernte liefern. Ein bisschen Wissen, einige erprobte Tricks und regelmäßige Aufmerksamkeit – mehr braucht es nicht für einen gelungenen Saisonstart.
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