Schon ein Multikraft-Konto?
Anmelden / Registrieren
Rezepte, Erfahrungsberichte & mehr
Haus & Garten Blog
Interesse an anderen Themenshops?
Landwirtschaft & Gewerbe Haus, Garten & Teich Body & Soul
coverImg

Marke Eigenbau: Selbstversorgung mit GemĂŒse aus dem eigenen Garten

Knackige Radieschen, frischer Salat, duftende KrĂ€uter, sĂŒĂŸe Erdbeeren. Frisch aus dem eigenen Anbau schmecken GemĂŒse, Salate und KrĂ€uter am besten. Gesundes Essen, vom Beet bis auf den Teller selber gemacht, ist von unschĂ€tzbarem Wert und so finden immer mehr Menschen große Freude an der Selbstversorgung. Der Start in die Gartenarbeit gelingt am besten mit hilfreichem Basiswissen. Einige Basics fĂŒr die Anwendung des Multikraft-Systems erleichtern obendrein das Gartenleben ungemein. Mit Hilfe der Boden- und Pflanzenhilfsstoffe von Multikraft werden Pflanzen dank Effektiver Mikroorganismen auf natĂŒrliche Weise gestĂ€rkt. Es kann also losgehen mit den kleinen und großen Gartenfreuden im FrĂŒhling!

AnfÀnger
8 Minute(n) Lesezeit
coverImg

Basiswissen

70 % allen Lebens unserer Erde bestehen aus Mikroorganismen. Sie sind Teil der Menschen und Tiere, der Pflanzenwelt, des Erdreichs und der GewĂ€sser. Effektive Mikroorganismen sind Mikrobenmischkulturen, die vornehmlich aus MilchsĂ€urebakterien, Hefen und Photosynthesebakterien bestehen. Diese Mikroorganismen-Kulturen sind die Basis fĂŒr alle Produkte von Multikraft, die durch Fermentation entstehen. Die Haupteigenschaft der Multikraft-Kulturen besteht darin, FĂ€ulnis und die dabei entstehenden giftigen Stoffwechselendprodukte zu unterbinden und regenerative (erneuerbare) Prozesse zu unterstĂŒtzen. Daraus ergibt sich eine große Bandbreite an Anwendungsmöglichkeiten. 

Ein positives Mikroorganismen-Milieu ist die Grundlage fruchtbarer Böden. Der konsequente Einsatz Effektiver Mikroorganismen fördert den Humusaufbau und die Bodenfruchtbarkeit. Die Multikraft-Pflanzenhilfsmittel dienen der vorbeugenden PflanzenstĂ€rkung zur Vermeidung von SchĂ€dlingsbefall oder Pilzerkrankungen auf ganz natĂŒrliche Weise.

Selbstversorgung auf kleinem Platz 

Wer keinen eigenen Garten hat, muss den Kopf nicht in den Sand stecken. GĂ€rtnerische Selbstversorgung geht auch mit wenig Platz. Ein Topf Erde auf der Fensterbank reicht schon aus, um kleine Gartenfreuden zu genießen. Viele GemĂŒsesorten können am Balkon problemlos in PflanzsĂ€cken, Trögen oder einem kleinen Hochbeet angebaut werden, und selbst ein Blumentopf auf der Fensterbank kann so manch schöne Ernte bereithalten. KrĂ€uter oder Chilis im Topf sind besonders dekorativ und mit einem sonnigen PlĂ€tzchen glĂŒcklich.

FĂŒr Einsteiger und gĂ€rtnerische Neulinge eignen sich vor allem unkomplizierte GemĂŒsesorten wie Radieschen, Spinat und Mangold, Karotten und Zucchini oder PflĂŒcksalate wie Rucola. Karotten im Topf? Ja, das geht sehr gut. Die Karotten brauchen einen hohen Topf, ansonsten sind sie recht anspruchslos. RegelmĂ€ĂŸiges Gießen und ein geschĂŒtztes helles PlĂ€tzchen lassen sie gut gedeihen. Sogar Kartoffeln lassen sich im Topf anbauen. Sie brauchen mindestens einen 20-Liter-Topf. Wichtig ist regelmĂ€ĂŸiges Gießen, damit die Erde nicht austrocknet, StaunĂ€sse soll dabei aber nicht entstehen. Es gibt also viele Ideen und Möglichkeiten, mit der Selbstversorgung auf kleinem Raum in den FrĂŒhling zu starten!

Vom guten Abstand

Die Vorfreude auf einen großen Erntekorb verleitet leicht dazu, GemĂŒsepflanzen viel zu eng zu setzen. Was gute Absicht war, blockiert spĂ€ter die Pflanzen im Wachstum. Damit Pflanzen in der Wachstumsphase bis zur Ernte ausreichend Licht und Platz haben, gilt es ganz zu Beginn die PflanzabstĂ€nde zu beachten.

Als Gartenneuling ist es am einfachsten, die auf den SaatgutsĂ€ckchen empfohlenen PflanzabstĂ€nde einzuhalten. Selbst vorgezogene Jungpflanzen sollten ebenfalls mit den in AnsetzplĂ€nen empfohlenen AbstĂ€nden gesetzt werden. Hilfreich ist, sich vor Augen zu fĂŒhren, wie groß die Pflanze sein wird, wenn sie erntereif ist. Dementsprechend viel Abstand benötigen die Pflanzen voneinander, um sich gut entwickeln zu können.

SelbstverstÀndlich mulchen

Richtiges Mulchen verbessert die BodenqualitĂ€t. Das Abdecken des Bodens mit natĂŒrlichen, leicht verrottbaren organischen Materialien hĂ€lt Böden und Wurzeln bei lĂ€ngerer Hitze feucht, liefert Futter fĂŒr nĂŒtzliche Bodenbewohner und unterdrĂŒckt Unkrautwuchs. Tipp: 10 ml Multikraft Wurzelgold (Alternativ: 20 ml EM Aktiv, 10 ml Terrafert Boden) auf 10 L Wasser mischen und diese SprĂŒhlösung beim Mulchen aufsprĂŒhen. Dadurch wird ein regeneratives, lebendiges Bodenmilieu unterstĂŒtzt.

Je nach Material entfaltet Mulch unterschiedliche Wirkungen. Rasenschnitt ist bei allen Pflanzen anwendbar, sollte allerdings leicht angetrocknet und in dĂŒnner Schicht ausgebracht werden, sonst besteht FĂ€ulnisgefahr. Er reichert den Boden mit Stickstoff und Kalium an. Getrocknete Brennnesseln verrotten schnell und sind öfter nachzumulchen in durchaus dicken, zehn Zentimeter hohen Schichten. Sie reichern den Boden wĂ€hrend ihrer Zersetzung mit Mineralien an und eignen sich gut fĂŒr Gurken, Tomaten oder Bohnen. Auf Strohmulch reifende Erdbeeren bleiben sauber und weniger anfĂ€llig fĂŒr Schnecken und Grauschimmel. 

Pflanzpartner in der Mischkultur

Wer im Garten oder Hochbeet mehrere GemĂŒsesorten anbauen möchte, sollte sich fĂŒr die Mischkultur entscheiden. Die Mischkultur gelingt selbst auf kleinen FlĂ€chen, und mit einem ausgeklĂŒgelten Anbauplan erzielt man vom FrĂŒhjahr bis in den Herbst hinein eine reichliche Ernte. Es ist bewĂ€hrtes altes Gartenwissen: Mit den richtigen Partnern gehen GemĂŒsepflanzen in der Mischkultur sinnvolle Symbiosen ein. Werden die GemĂŒsearten im Beet entsprechend gruppiert, fördern sich die Pflanzen gegenseitig im Wachstum und im Schutz vor SchĂ€dlingen. In Mischkulturen tun sich unliebsame Gartenbewohner wesentlich schwerer, sich auszubreiten, denn dort mĂŒssen sie sich ihre bevorzugten Pflanzen erst mĂŒhsam suchen. Richtig kombiniert unterstĂŒtzen die Pflanzen einander hinsichtlich Wachstum und Gesundheit. Mit den richtigen Partnern wachsen die Pflanzen auch besser, weil die NĂ€hrstoff-Konkurrenz geringer ist. 

KrĂ€uter in der Mischkultur halten auf natĂŒrliche Weise ebenfalls SchĂ€dlinge fern. Mit Hilfe ihrer Ă€therischen Öle vertreiben Salbei, Rosmarin, Thymian und Minze den Kohlweißling. Wird Schnittlauch zwischen Erdbeeren gepflanzt, lĂ€uft man weniger Gefahr, dass Grauschimmel die Pflanzen befĂ€llt. FĂŒr gesundes, krĂ€ftiges Wachstum in der Mischkultur sorgen auch gute BodenverhĂ€ltnisse, ausreichend Licht und die richtigen PflanzabstĂ€nde.

Basiswissen

70 % allen Lebens unserer Erde bestehen aus Mikroorganismen. Sie sind Teil der Menschen und Tiere, der Pflanzenwelt, des Erdreichs und der GewĂ€sser. Effektive Mikroorganismen sind Mikrobenmischkulturen, die vornehmlich aus MilchsĂ€urebakterien, Hefen und Photosynthesebakterien bestehen. Diese Mikroorganismen-Kulturen sind die Basis fĂŒr alle Produkte von Multikraft, die durch Fermentation entstehen. Die Haupteigenschaft der Multikraft-Kulturen besteht darin, FĂ€ulnis und die dabei entstehenden giftigen Stoffwechselendprodukte zu unterbinden und regenerative (erneuerbare) Prozesse zu unterstĂŒtzen. Daraus ergibt sich eine große Bandbreite an Anwendungsmöglichkeiten. 

Ein positives Mikroorganismen-Milieu ist die Grundlage fruchtbarer Böden. Der konsequente Einsatz Effektiver Mikroorganismen fördert den Humusaufbau und die Bodenfruchtbarkeit. Die Multikraft-Pflanzenhilfsmittel dienen der vorbeugenden PflanzenstĂ€rkung zur Vermeidung von SchĂ€dlingsbefall oder Pilzerkrankungen auf ganz natĂŒrliche Weise.

Selbstversorgung auf kleinem Platz 

Wer keinen eigenen Garten hat, muss den Kopf nicht in den Sand stecken. GĂ€rtnerische Selbstversorgung geht auch mit wenig Platz. Ein Topf Erde auf der Fensterbank reicht schon aus, um kleine Gartenfreuden zu genießen. Viele GemĂŒsesorten können am Balkon problemlos in PflanzsĂ€cken, Trögen oder einem kleinen Hochbeet angebaut werden, und selbst ein Blumentopf auf der Fensterbank kann so manch schöne Ernte bereithalten. KrĂ€uter oder Chilis im Topf sind besonders dekorativ und mit einem sonnigen PlĂ€tzchen glĂŒcklich.

FĂŒr Einsteiger und gĂ€rtnerische Neulinge eignen sich vor allem unkomplizierte GemĂŒsesorten wie Radieschen, Spinat und Mangold, Karotten und Zucchini oder PflĂŒcksalate wie Rucola. Karotten im Topf? Ja, das geht sehr gut. Die Karotten brauchen einen hohen Topf, ansonsten sind sie recht anspruchslos. RegelmĂ€ĂŸiges Gießen und ein geschĂŒtztes helles PlĂ€tzchen lassen sie gut gedeihen. Sogar Kartoffeln lassen sich im Topf anbauen. Sie brauchen mindestens einen 20-Liter-Topf. Wichtig ist regelmĂ€ĂŸiges Gießen, damit die Erde nicht austrocknet, StaunĂ€sse soll dabei aber nicht entstehen. Es gibt also viele Ideen und Möglichkeiten, mit der Selbstversorgung auf kleinem Raum in den FrĂŒhling zu starten!

Vom guten Abstand

Die Vorfreude auf einen großen Erntekorb verleitet leicht dazu, GemĂŒsepflanzen viel zu eng zu setzen. Was gute Absicht war, blockiert spĂ€ter die Pflanzen im Wachstum. Damit Pflanzen in der Wachstumsphase bis zur Ernte ausreichend Licht und Platz haben, gilt es ganz zu Beginn die PflanzabstĂ€nde zu beachten.

Als Gartenneuling ist es am einfachsten, die auf den SaatgutsĂ€ckchen empfohlenen PflanzabstĂ€nde einzuhalten. Selbst vorgezogene Jungpflanzen sollten ebenfalls mit den in AnsetzplĂ€nen empfohlenen AbstĂ€nden gesetzt werden. Hilfreich ist, sich vor Augen zu fĂŒhren, wie groß die Pflanze sein wird, wenn sie erntereif ist. Dementsprechend viel Abstand benötigen die Pflanzen voneinander, um sich gut entwickeln zu können.

SelbstverstÀndlich mulchen

Richtiges Mulchen verbessert die BodenqualitĂ€t. Das Abdecken des Bodens mit natĂŒrlichen, leicht verrottbaren organischen Materialien hĂ€lt Böden und Wurzeln bei lĂ€ngerer Hitze feucht, liefert Futter fĂŒr nĂŒtzliche Bodenbewohner und unterdrĂŒckt Unkrautwuchs. Tipp: 10 ml Multikraft Wurzelgold (Alternativ: 20 ml EM Aktiv, 10 ml Terrafert Boden) auf 10 L Wasser mischen und diese SprĂŒhlösung beim Mulchen aufsprĂŒhen. Dadurch wird ein regeneratives, lebendiges Bodenmilieu unterstĂŒtzt.

Je nach Material entfaltet Mulch unterschiedliche Wirkungen. Rasenschnitt ist bei allen Pflanzen anwendbar, sollte allerdings leicht angetrocknet und in dĂŒnner Schicht ausgebracht werden, sonst besteht FĂ€ulnisgefahr. Er reichert den Boden mit Stickstoff und Kalium an. Getrocknete Brennnesseln verrotten schnell und sind öfter nachzumulchen in durchaus dicken, zehn Zentimeter hohen Schichten. Sie reichern den Boden wĂ€hrend ihrer Zersetzung mit Mineralien an und eignen sich gut fĂŒr Gurken, Tomaten oder Bohnen. Auf Strohmulch reifende Erdbeeren bleiben sauber und weniger anfĂ€llig fĂŒr Schnecken und Grauschimmel. 

Pflanzpartner in der Mischkultur

Wer im Garten oder Hochbeet mehrere GemĂŒsesorten anbauen möchte, sollte sich fĂŒr die Mischkultur entscheiden. Die Mischkultur gelingt selbst auf kleinen FlĂ€chen, und mit einem ausgeklĂŒgelten Anbauplan erzielt man vom FrĂŒhjahr bis in den Herbst hinein eine reichliche Ernte. Es ist bewĂ€hrtes altes Gartenwissen: Mit den richtigen Partnern gehen GemĂŒsepflanzen in der Mischkultur sinnvolle Symbiosen ein. Werden die GemĂŒsearten im Beet entsprechend gruppiert, fördern sich die Pflanzen gegenseitig im Wachstum und im Schutz vor SchĂ€dlingen. In Mischkulturen tun sich unliebsame Gartenbewohner wesentlich schwerer, sich auszubreiten, denn dort mĂŒssen sie sich ihre bevorzugten Pflanzen erst mĂŒhsam suchen. Richtig kombiniert unterstĂŒtzen die Pflanzen einander hinsichtlich Wachstum und Gesundheit. Mit den richtigen Partnern wachsen die Pflanzen auch besser, weil die NĂ€hrstoff-Konkurrenz geringer ist. 

KrĂ€uter in der Mischkultur halten auf natĂŒrliche Weise ebenfalls SchĂ€dlinge fern. Mit Hilfe ihrer Ă€therischen Öle vertreiben Salbei, Rosmarin, Thymian und Minze den Kohlweißling. Wird Schnittlauch zwischen Erdbeeren gepflanzt, lĂ€uft man weniger Gefahr, dass Grauschimmel die Pflanzen befĂ€llt. FĂŒr gesundes, krĂ€ftiges Wachstum in der Mischkultur sorgen auch gute BodenverhĂ€ltnisse, ausreichend Licht und die richtigen PflanzabstĂ€nde.

Ansetzplan

Mischkultur, Fruchtfolge, Vor-, Haupt- und Nachkultur – Gartenneulinge kann das ganz schön ĂŒberfordern. Es ist also hilfreich, sich einen Anbauplan zu machen. Gerade im Winter, wenn der Garten ruht, ist die ideale Zeit, den Anbauplan fĂŒr die kommende Gartensaison auszutĂŒfteln. Welche Pflanzen sollen angebaut werden? Die, die man gerne isst. Gartenneulinge starten am besten mit unkomplizierten und robusten Pflanzen wie KrĂ€utern, Salat, Radieschen oder Kohlrabi. Mit Hilfe von Mischkulturtabellen werden GemĂŒse, KrĂ€uter und Blumen fĂŒr die Beete so gruppiert, dass sie ideale Pflanzpartnerschaften bilden. In der Illustration finden Sie einen Vorschlag zur Mischkultur auf kleiner FlĂ€che.

Schritt fĂŒr Schritt

  • Grundriss des Gartens aufzeichnen und Beete eintragen
  • Liste mit Pflanzen erstellen
  • Gruppierung nach Stark-, Mittel- und Schwachzehrern
  • Anordnung anhand von Mischkulturtabellen
Ansetzplan

Vom richtigen Gießen

Lange hat sich das GerĂŒcht gehalten, ein Gartenleben bestĂŒnde hauptsĂ€chlich aus Gießen. Dem ist nicht so. Im Gegenteil. Beim Gießen lĂ€sst sich Arbeit und Wasser sparen. Viel besser ist es, weniger oft zu gießen, dafĂŒr so, dass die Erde wirklich durchdringend nass ist. Morgens ist die beste Zeit zum Gießen. Der Boden ist noch kĂŒhl und das Wasser versickert gut, anstatt zu verdunsten.

Nach dem Setzen von Jungpflanzen ist es wichtig, diese gut und durchdringend anzugießen und in den ersten Tagen nach dem Pflanzen den Boden ohne StaunĂ€sse schön feucht zu halten. Haben die Pflanzen ihren ersten Wachstumsschub hinter sich, ist seltener gießen angesagt. BiogĂ€rtner Andrea Palmieri: „Ich gieße Jungpflanzen nicht zu viel, damit die Pflanzen lernen, selber nach Wasser zu suchen und stĂ€rker in die Tiefe zu wurzeln. Die Wurzeln werden dadurch krĂ€ftiger und robuster.“ 

GemĂŒsebeete vertragen es seltener, dafĂŒr aber ausgiebiger gegossen zu werden, damit der Boden das Wasser speichert. Außerdem empfiehlt es sich,  auf GemĂŒsebeete eine Mulchschicht aufzutragen und diese einmal wöchentlich mit EM Aktiv zu besprĂŒhen. So wird der Gartenboden gut durchlĂŒftet und vor Austrocknung geschĂŒtzt. Dank grĂ¶ĂŸerem Wasserspeichervermögen muss seltener gegossen werden.

Gießen mit dem Multikraft-System

Zur WurzelstĂ€rkung und Verbesserung der Bodengesundheit dient das regelmĂ€ĂŸige Gießen mit 10 ml Multikraft Roots auf 10 L Wasser. Alternativ: 20 ml EM Aktiv, 10 ml Terrafert Boden auf 10 L Wasser. Gießen Sie sofort nach dem Vermischen. Die regelmĂ€ĂŸige Anwendung hĂ€lt die Böden gesund und voller Leben und stĂ€rkt die Pflanzen auf ganz natĂŒrliche Weise. 

Multikraft PflanzenstÀrkung

RegelmĂ€ĂŸiges BesprĂŒhen mit 40 ml EM Aktiv, 10 ml Terrafert Blatt, 10 ml Fermentierter Knoblauch- und Chiliextrakt 5 auf 1 Liter Wasser stĂ€rkt die AbwehrkrĂ€fte und beugt SchĂ€dlingen sowie Pilzkrankheiten vor, etwa dem Falschen Mehltau an Zucchini und Gurken, dem Echten Mehltau an Gurken oder der BlĂŒtenendfĂ€ule an Tomaten und Paprika. Von Natur aus gestĂ€rkte Pflanzen sind gesĂŒnder und widerstandsfĂ€higer!

Luftige, lebendige Böden sind Gold wert. Multikraft Roots sorgt fĂŒr ein aktives Bodenleben und fĂŒr gesunde Pflanzen. Der Bodenhilfsstoff krĂ€ftigt die Wurzeln und erhöht die Widerstandskraft gegenĂŒber SchĂ€dlingen und Pilzkrankheiten gleich von Anfang an.

Angießen

Es geht ganz einfach: Nach dem Setzen werden die Pflanzen durchdringend angegossen, pro Liter Gießwasser benötigt man 10 ml Multikraft Roots.

RegelmĂ€ĂŸiges Gießen

Anschließend wird regelmĂ€ĂŸig einmal pro Woche mit einer Mischung aus 10 ml Multikraft Roots auf 10 Liter Gießwasser gegossen. Die fertige Lösung ist am besten immer sofort zu verbrauchen. Der Vergleich macht sicher. RegelmĂ€ĂŸig mit Multikraft Roots versorgte Pflanzen bilden viel stĂ€rkere Wurzeln aus und gedeihen dadurch bereits als Jungpflanzen viel robuster und gesĂŒnder. 

Lange hat sich das GerĂŒcht gehalten, ein Gartenleben bestĂŒnde hauptsĂ€chlich aus Gießen. Dem ist nicht so. Im Gegenteil. Beim Gießen lĂ€sst sich Arbeit und Wasser sparen. Viel besser ist es, weniger oft zu gießen, dafĂŒr so, dass die Erde wirklich durchdringend nass ist. Morgens ist die beste Zeit zum Gießen. Der Boden ist noch kĂŒhl und das Wasser versickert gut, anstatt zu verdunsten.

Nach dem Setzen von Jungpflanzen ist es wichtig, diese gut und durchdringend anzugießen und in den ersten Tagen nach dem Pflanzen den Boden ohne StaunĂ€sse schön feucht zu halten. Haben die Pflanzen ihren ersten Wachstumsschub hinter sich, ist seltener gießen angesagt. BiogĂ€rtner Andrea Palmieri: „Ich gieße Jungpflanzen nicht zu viel, damit die Pflanzen lernen, selber nach Wasser zu suchen und stĂ€rker in die Tiefe zu wurzeln. Die Wurzeln werden dadurch krĂ€ftiger und robuster.“ 

GemĂŒsebeete vertragen es seltener, dafĂŒr aber ausgiebiger gegossen zu werden, damit der Boden das Wasser speichert. Außerdem empfiehlt es sich,  auf GemĂŒsebeete eine Mulchschicht aufzutragen und diese einmal wöchentlich mit EM Aktiv zu besprĂŒhen. So wird der Gartenboden gut durchlĂŒftet und vor Austrocknung geschĂŒtzt. Dank grĂ¶ĂŸerem Wasserspeichervermögen muss seltener gegossen werden.

Gießen mit dem Multikraft-System

Zur WurzelstĂ€rkung und Verbesserung der Bodengesundheit dient das regelmĂ€ĂŸige Gießen mit 10 ml Multikraft Roots auf 10 L Wasser. Alternativ: 20 ml EM Aktiv, 10 ml Terrafert Boden auf 10 L Wasser. Gießen Sie sofort nach dem Vermischen. Die regelmĂ€ĂŸige Anwendung hĂ€lt die Böden gesund und voller Leben und stĂ€rkt die Pflanzen auf ganz natĂŒrliche Weise. 

Multikraft PflanzenstÀrkung

RegelmĂ€ĂŸiges BesprĂŒhen mit 40 ml EM Aktiv, 10 ml Terrafert Blatt, 10 ml Fermentierter Knoblauch- und Chiliextrakt 5 auf 1 Liter Wasser stĂ€rkt die AbwehrkrĂ€fte und beugt SchĂ€dlingen sowie Pilzkrankheiten vor, etwa dem Falschen Mehltau an Zucchini und Gurken, dem Echten Mehltau an Gurken oder der BlĂŒtenendfĂ€ule an Tomaten und Paprika. Von Natur aus gestĂ€rkte Pflanzen sind gesĂŒnder und widerstandsfĂ€higer!

Luftige, lebendige Böden sind Gold wert. Multikraft Roots sorgt fĂŒr ein aktives Bodenleben und fĂŒr gesunde Pflanzen. Der Bodenhilfsstoff krĂ€ftigt die Wurzeln und erhöht die Widerstandskraft gegenĂŒber SchĂ€dlingen und Pilzkrankheiten gleich von Anfang an.

Angießen

Es geht ganz einfach: Nach dem Setzen werden die Pflanzen durchdringend angegossen, pro Liter Gießwasser benötigt man 10 ml Multikraft Roots.

RegelmĂ€ĂŸiges Gießen

Anschließend wird regelmĂ€ĂŸig einmal pro Woche mit einer Mischung aus 10 ml Multikraft Roots auf 10 Liter Gießwasser gegossen. Die fertige Lösung ist am besten immer sofort zu verbrauchen. Der Vergleich macht sicher. RegelmĂ€ĂŸig mit Multikraft Roots versorgte Pflanzen bilden viel stĂ€rkere Wurzeln aus und gedeihen dadurch bereits als Jungpflanzen viel robuster und gesĂŒnder. 

headerImage
headerImage
Das könnte Sie auch interessieren...
coverImg
Garten&Pflanzen
Multikraft Roots

Es ist Zeit: Zeit zu setzen. Zeit zu wachsen. Zeit deine Pflanzen zu stĂ€rken: mit natürlichen Mikroorganismen für krĂ€ftige Wurzeln, BlĂ€tter, Blüten und Früchte.

AnfÀnger
2 Minute(n) Lesezeit
coverImg
Garten&Pflanzen
Selbstversorgung aus dem eigenen Garten mit Effektiven Mikroorganismen

Es war der große Traum, sich so natürlich wie möglich selbst zu versorgen. Seit Ende der 1970er-Jahre setzen Anton Ithaler und seine Frau Sophie diesen Traum in die Tat um. Sie versorgen sich selbst mit biologischem Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten. Der pensionierte Volksschuldirektor aus Nestelbach im Ilztal in der Steiermark und Autor des EM-Kinderbuches „Effi &Miki“ ist begeisterter Gärtner und EM-Anwender der ersten Stunde. Seit gut zwanzig Jahren setzt er das Multikraft-System ein, hat in der Region einen EM-Stammtisch gegründet und Tausende Informationsveranstaltungen abgehalten, wo er sein Wissen an interessierte Bauern, Gärtner und Gartenbegeisterte weitergegeben hat.

AnfÀnger
4 Minute(n) Lesezeit
coverImg
Garten&Pflanzen
Multikraft Garten: Pflanzturm bauen

Wir haben fĂŒr den Multikraft Garten heuer einen Pflanzturm gebaut, welchen wir Ihnen natĂŒrlich nicht vorenthalten möchten! Die Anordnung der unterschiedlich großen Töpfe ergibt eine große PflanzflĂ€che auf kleinstem Raum, da die Töpfe stabil aufeinander stehen. Der Pflanzturm ist außerdem hĂŒbsch anzusehen und Sie können eine Vielzahl an unterschiedlichen KrĂ€utern pflanzen, die an einem Ort zum Ernten bereitstehen.

AnfÀnger
3 Minute(n) Lesezeit