Kolumne von Anne Lorch und Susanne Schütz
Der Wandel auf allen Ebenen rast rund um den Erdball mit vielerlei bestürzenden Ergebnissen. Neue Ideen für Lösungen des Dilemmas tauchen auf, die Vertrauen in einfache und positive Umsetzungen erfordern. Der Einsatz von Effektiven Mikroorganismen hat sich als eine der beständigen Unterstützungen für eine lebensfreundlichere Umwelt etabliert.
Indigene Völker leben mit dem Naturgesetz, dass ihre Lebensgewohnheiten einer ständigen Wandlung unterliegen, und passen sich den Folgen von gravierenden Veränderungen an, um zu überleben. Heraklit beobachtete bereits 500 v. Chr., dass Beständigkeit einen steten Wandel beinhaltet und nichts „in Stein gemeißelt“ bleibt.
Wo wären wir heute, wenn wir seit Jahrtausenden ohne die vielen Entdeckungen lebten? Dreitausend Jahre nach dem griechischen Philosophen blicken wir auf Zeiten zurück, in denen uns bemerkenswerte Erkenntnisse lebenserleichternd überrumpelten und die wir seither fleißig nutzen. Wir, als beharrliche, leistungsfähige Spezies, haben in der zivilisierten Welt großartige Ziele erreicht und können stolz darauf sein. Das technische Zeitalter eröffnete uns bahnbrechende Wissenshorizonte. Wir nahmen sie dankbar an.
Indigene Völker leben mit dem Naturgesetz, dass ihre Lebensgewohnheiten einer ständigen Wandlung unterliegen, und passen sich den Folgen von gravierenden Veränderungen an, um zu überleben. Heraklit beobachtete bereits 500 v. Chr., dass Beständigkeit einen steten Wandel beinhaltet und nichts „in Stein gemeißelt“ bleibt.
Wo wären wir heute, wenn wir seit Jahrtausenden ohne die vielen Entdeckungen lebten? Dreitausend Jahre nach dem griechischen Philosophen blicken wir auf Zeiten zurück, in denen uns bemerkenswerte Erkenntnisse lebenserleichternd überrumpelten und die wir seither fleißig nutzen. Wir, als beharrliche, leistungsfähige Spezies, haben in der zivilisierten Welt großartige Ziele erreicht und können stolz darauf sein. Das technische Zeitalter eröffnete uns bahnbrechende Wissenshorizonte. Wir nahmen sie dankbar an.
Unsere vorgängigen Generationen feierten ihre Errungenschaften und Erfolge. Das Wirtschaftswachstum erblühte. Es führte unseren Planeten bedenkenlos in den unwiederbringlichen Abbau fast aller Naturschätze. Das nahmen wir über Jahrzehnte als unumgänglich hin. Nun zeigen die Umweltschäden die Kehrseite der wunderbaren Fortschritte. Zu erkennen, dass die Ressourcen der Natur oft zum Nulltarif geräubert wurden und immer noch werden, ist eine bittere Pille, die wir nun schlucken müssen. Die entstandenen Schäden sind unglaublich vielfältig. Kreativ, wie der Mensch ist, entwickelte er flugs hilfeversprechende Maßnahmen, die „lukrativ“ das Wirtschaftswachstum weiterhin in Gang halten. Das setzt Fragezeichen und zeigt, dass das blanke Gold des Wirtschaftsaufbaus stumpf geworden ist.
Im Bauch vieler aufmerksamer Köpfe grummelt es und sie sorgen sich darum, die mannigfaltigen Umweltbelastungen zu lindern. Effektive Mikroorganismen (EM) sind da ein sehr vielseitiges, ja fast unlimitiertes Thema, das auf nahezu allen Ebenen unseres Daseins eingesetzt werden kann. So können z. B. die Folgen von zerstörenden Naturereignissen mit erhöhtem EM-Einsatz gemildert oder Schäden sogar ganz behoben werden.
Bioanbaupionierin Susanne Schütz regt in ihren Gartenkursen die Teilnehmenden an, sich Gedanken zu machen, im Alltag für die Umwelt und für sich – auch ohne großen Garten – aktiv zu werden. In der Mittagspause sind leckere Salate aus Susannes EM-Anbau ein „Aha“-Erlebnis. Es wird realisiert, dass die EM-Kost einen viel intensiveren Geschmack hat als das übliche Marktangebot. Es fehlen eben die Zutaten wie Geschmacksverstärker, künstliche Aroma- und Konservierungsstoffe.
Einen Mosaikstein im großen Umweltgefüge setzen und ein persönliches kleines Gartenparadies gestalten, in dem die Effektiven Mikroorganismen das Sagen haben und wir nur Ausführende sind. Es macht Sinn und Spaß, am Umweltschutz mitzuwirken, sich als ein Mosaikstein im großen Umweltgefüge zu fühlen. Es beflügelt, wenn unsere unentwegte Entschlossenheit, mit EM zu arbeiten, zum Gartennachbarn überspringt, die Kommunikation über den Zaun hinweg sogar zum regelrechten Erntewettlauf ausartet und „so ganz nebenbei“ unser Areal wieder in geordnete Bahnen lenkt.
Unsere vorgängigen Generationen feierten ihre Errungenschaften und Erfolge. Das Wirtschaftswachstum erblühte. Es führte unseren Planeten bedenkenlos in den unwiederbringlichen Abbau fast aller Naturschätze. Das nahmen wir über Jahrzehnte als unumgänglich hin. Nun zeigen die Umweltschäden die Kehrseite der wunderbaren Fortschritte. Zu erkennen, dass die Ressourcen der Natur oft zum Nulltarif geräubert wurden und immer noch werden, ist eine bittere Pille, die wir nun schlucken müssen. Die entstandenen Schäden sind unglaublich vielfältig. Kreativ, wie der Mensch ist, entwickelte er flugs hilfeversprechende Maßnahmen, die „lukrativ“ das Wirtschaftswachstum weiterhin in Gang halten. Das setzt Fragezeichen und zeigt, dass das blanke Gold des Wirtschaftsaufbaus stumpf geworden ist.
Im Bauch vieler aufmerksamer Köpfe grummelt es und sie sorgen sich darum, die mannigfaltigen Umweltbelastungen zu lindern. Effektive Mikroorganismen (EM) sind da ein sehr vielseitiges, ja fast unlimitiertes Thema, das auf nahezu allen Ebenen unseres Daseins eingesetzt werden kann. So können z. B. die Folgen von zerstörenden Naturereignissen mit erhöhtem EM-Einsatz gemildert oder Schäden sogar ganz behoben werden.
Bioanbaupionierin Susanne Schütz regt in ihren Gartenkursen die Teilnehmenden an, sich Gedanken zu machen, im Alltag für die Umwelt und für sich – auch ohne großen Garten – aktiv zu werden. In der Mittagspause sind leckere Salate aus Susannes EM-Anbau ein „Aha“-Erlebnis. Es wird realisiert, dass die EM-Kost einen viel intensiveren Geschmack hat als das übliche Marktangebot. Es fehlen eben die Zutaten wie Geschmacksverstärker, künstliche Aroma- und Konservierungsstoffe.
Einen Mosaikstein im großen Umweltgefüge setzen und ein persönliches kleines Gartenparadies gestalten, in dem die Effektiven Mikroorganismen das Sagen haben und wir nur Ausführende sind. Es macht Sinn und Spaß, am Umweltschutz mitzuwirken, sich als ein Mosaikstein im großen Umweltgefüge zu fühlen. Es beflügelt, wenn unsere unentwegte Entschlossenheit, mit EM zu arbeiten, zum Gartennachbarn überspringt, die Kommunikation über den Zaun hinweg sogar zum regelrechten Erntewettlauf ausartet und „so ganz nebenbei“ unser Areal wieder in geordnete Bahnen lenkt.
Aus Susannes
Mit Beharrlichkeit rät Susanne seit fast 50 Jahren in Bio-Gartenkursen, was umweltdienend und sehr effektiv ist, z. B. Gemüserüstabfälle vom Markt oder Supermarkt weiter zu Bokashi zu verarbeiten, statt sie in die grüne Tonne zu entsorgen. Mit EM-Zusatz werden die verschiedensten Stoffe aus Kunstdüngern und Pflanzenschutzmitteln durch die EM-eigenen Bakterien, Hefen und Pilze zerlegt und abgebaut. Das so „gereinigte“ Bokashi aus konventionell angebautem Gemüse kann dann bedenkenlos im Garten oder über eine Kompostmiete wieder in den Naturkreislauf zurückgegeben werden.
„Guten Appetit!“ Eine Ernte im Februar ist möglich, weil ein EM-gepflegtes Gemüse viel widerstandsfähiger ist und der Winterkälte trotzt. Es landet direkt vom Beet ohne Zwischenlagerung in den Kochtopf.
Mit Beharrlichkeit rät Susanne seit fast 50 Jahren in Bio-Gartenkursen, was umweltdienend und sehr effektiv ist, z. B. Gemüserüstabfälle vom Markt oder Supermarkt weiter zu Bokashi zu verarbeiten, statt sie in die grüne Tonne zu entsorgen. Mit EM-Zusatz werden die verschiedensten Stoffe aus Kunstdüngern und Pflanzenschutzmitteln durch die EM-eigenen Bakterien, Hefen und Pilze zerlegt und abgebaut. Das so „gereinigte“ Bokashi aus konventionell angebautem Gemüse kann dann bedenkenlos im Garten oder über eine Kompostmiete wieder in den Naturkreislauf zurückgegeben werden.
„Guten Appetit!“ Eine Ernte im Februar ist möglich, weil ein EM-gepflegtes Gemüse viel widerstandsfähiger ist und der Winterkälte trotzt. Es landet direkt vom Beet ohne Zwischenlagerung in den Kochtopf.
01 Ohne eigenen Garten die Rüstabfälle statt in die Grüntonne zu entsorgen, in einem Bokashi-Eimer mit Kompost Starter besprühen, EM Keramikpulver und Pflanzenkohle überstäuben, leicht verfestigen (Luft herauspressen) und einen anderen Gartenbesitzer damit erfreuen.
02 Viel Bokashi-Sickersaft entsteht vor allem bei wässrigen Abfällen von Gurken, Zucchini und Kürbis. Die Flüssigkeit abziehen und als hochwertige Pflanzennahrung (verdünnt) verwenden, solange es noch angenehm riecht.
03 Küchenbokashi an warmen Tagen im aufgelockerten Beet reihenweise einstreuen. Bis zur Pflanzzeit ist das grobe Bokashi-Material vererdet, erwärmt den kalten Boden und ist ein „Kuschelbett“ für frühe Pflanzungen.
04 Schorfbefall an Apfelbäumen löst das Laub vorzeitig und entzieht der Fruchtreife Energie, weil eine ausreichende Photosynthese fehlt. Die Qualität leidet. Befallenes Laub bokashieren. Zusätzlich vor Blüten- und Blattaustrieb Bäume und ihren Bodenbereich mit Fermentiertem Schachtelhalmextrakt besprühen oder Fermentiertem Brennnesselextrakt gießen.
05 Pflanzknoblauch im Fachhandel beziehen. Knollen vom Supermarkt vertragen keine Kälteperioden. Knoblauchzehen zwischen Gemüse gesetzt, vertreiben Läuse und zwischen Erdbeerreihen den Grauschimmel. Frühjahrspflanzung kann länger gelagert werden als der Sommeranbau.
06 Vergrünende Rübenköpfe sind 1. bitter und werden 2. von Möhrenfliegen befallen, wenn die Wurzelköpfe aus dem Boden herausragen. Erde immer wieder bis zum Blattgrün anhäufeln. So versteckt finden auch Möhrenfliegen keinen Platz für die Eiablage.
Moorbeetpflanzen haben etwas Zauberhaftes. Die leuchtenden Blüten von Hortensien, die zarten Formen von Azaleen oder die fruchtigen Beeren der Heidelbeeren bringen eine besondere Atmosphäre in jeden Garten. Doch hinter dieser Pracht steckt ein besonderer Lebensraum, der auf bestimmte Bedingungen angewiesen ist – ein Boden, der anders arbeitet als der Großteil unserer Gartenerde. Wer ihn versteht, kann jedoch Jahr für Jahr üppige Blüten und aromatische Ernten erwarten.
Sobald der Frühling Einzug hält und die Sonne wieder an Kraft gewinnt, wird sichtbar, was Wind, Schnee und frostige Tage hinterlassen haben. Fenster wirken matt, auf der Terrasse haben sich grüne Ablagerungen gebildet und im Glashaus trüben Schmutzfilme den wichtigen Lichteinfall. Eine gründliche Reinigung bringt nicht nur neuen Glanz, sondern auch mehr Licht, Wohnqualität und bessere Bedingungen für gesundes Pflanzenwachstum. Mit probiotischen Multikraft-Reinigern und ReinZeit Tüchern gelingt der Frühjahrsputz dabei effektiv, schonend und nachhaltig.
Teich- & Biotopbesitzer kennen es: Man freut sich bereits auf die erste Runde im kühlen Nass, doch fiese Schwebealgen oder lästiger Schlamm durchkreuzen diesen Plan: Trübes, grünliches Wasser wirkt nämlich alles andere als einladend. Wie Sie Ihr Teichwasser wieder klar bekommen oder im Vorfeld bereits eine Verfärbung erfolgreich verhindern, zeigen wir Ihnen in diesem Blogbeitrag!