Multikraft Garten: Vom richtigen Gießen und guter Nachbarschaft

18.05.21 Multikraft Garten: Vom richtigen Gießen und guter Nachbarschaft

Bei "Neues aus dem Multikraft-Garten" erfahren Sie regelmäßig was bei uns am Stumpflhof so los ist. Neben Wachstumsfortschritten und Infos zu verschiedenen Pflanzen haben wir auch immer wieder hilfreiche Tipps und Tricks für Ihren Selbstversorgergarten parat!

Vom richtigen Gießen:

„Selten, dafür ausgiebig“ lautet die Devise beim Gießen. Nach dem Setzen ist noch durchdringendes Angießen für den ersten Wachstumsschub gefragt. Danach am besten morgens ausgiebig gießen, dafür aber weniger oft. Beim abendlichen Gießen hält sich die Feuchtigkeit zwar länger, das gibt aber auch Fressfeinden wie Schnecken die Möglichkeit, länger aktiv zu sein und auch Pilzerkrankungen treten dadurch häufiger auf. Idealerweise verwenden Sie Regenwasser und gießen damit durchdringend im Wurzelbereich der Pflanzen. Das Regenwasser ist nicht zu kalt, außerdem schonen Sie dadurch die natürlichen Ressourcen und Regenwasser ist noch dazu kostenlos!

Eine Extraportion Stärke verleiht Multikraft Wurzelgold! Ein positives Mikroorganismen-Milieu ist die Grundlage fruchtbarer Böden. Der regelmäßige Einsatz von Wurzelgold fördert den Humusaufbau und die Bodenfruchtbarkeit. So werden Ihre Pflanzen gestärkt und Schädlingsbefall sowie Pilzerkrankungen auf ganz natürliche Weise vermieden.

 

Auf gute Nachbarschaft!

Alle Pflanzen stehen in einer Wechselwirkung zueinander. Im Garten kannst du dir diese durch den Mischkulturanbau zunutze machen. Es gibt eine Vielzahl an Kombinationen, die sich gut ergänzen, weil sie verschieden tief wurzeln, Nährstoffe unterschiedlich nutzen, Krankheiten und Schädlinge abwehren und sich so gegenseitig beim Wachsen unterstützen!

 

Das sind unsere Top-5 Pflanz-Partner:

  • Gurken und ihre Partner: Basilikum rund um Gurken schützt sie vor Mehltau während Stangenbohnen einen guten Windschutz bieten.
  • Best Friends: Tomaten, Kohlrabi, Ringelblume und Dill. Sie ist anspruchslos, blühfreudig und mit heilenden Eigenschaften: die Ringelblume. Vielleicht lieben Tomaten deshalb ihre Nähe, denn dort wachsen sie krankheitsfrei auf und liefern guten Ertrag. Im Schutz der Tomaten sind Kohlrabi und Weißkraut beziehungsweise Kohl vor Kohlweißlingen sicher. Dill wächst fast überall und hat vielleicht deshalb allgemein einen guten Einfluss auf Gemüse, wenn er dazwischen ausgesät wird.
  • Petersilie & Tomaten: Nicht nur am Teller, schon im Beet harmonieren Tomaten und Petersilie. Tomaten spendieren dem Würzkraut Schatten, während dieses einen positiven Einfluss auf das Fruchtaroma hat.
  • Ein ungleiches Paar: Kapuzinerkresse und Läuse - Der scharfe Geruch der Kapuzinerkresse wehrt Schadinsekten – vor allem Läuse – ab. Am besten also unter Obstbäumen anbauen.
  • Die Karotten-Lauch-Kombi: Beide ziehen spezielle Schädlinge an, die sie sich durch ihre Nachbarschaft gegenseitig auf Abstand halten.
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