Stallreinigung und Stallhygiene

Die Erstreinigung und regelmäßige Einstreu-Behandlung führt zu einer Ansiedlung positiver Mikroorganismen, diese wiederum beugen Gestank, Fliegenplagen und Fäulnisbildung vor.

1. Schritt - Vor dem Einstallen

Wasser

  • ml
  • L
  • eMC Stallreiniger
  • Wasser

Anwendung

Die Mischung in die Befüllvorrichtung des Hochdruckreinigers einfüllen und den Stall gründlich reinigen und ausschwemmen.

TIPP

Ecken und Fugen nicht vergessen, da dort starke Keimbesiedelung herrscht. 

2. Schritt - Vor dem Einstallen

  • L
  • L
  • FKE
  • Wasser

Anwendung

FKE mit Wasser verdünnt aussprühen – wichtig ist eine optimale Verteilung im Stall. Lüftungsschächte, Dachritzen, etc. nicht vergessen.

3. Schritt - Regelmäßiges Sprühen

  • L
  • FKE

Anwendung

FKE pur oder mit Wasser verdünnt aussprühen – wichtig ist eine optimale Verteilung im Stall.

ZEITPUNKT UND HÄUFIGKEIT

2- bis 3-mal pro Woche.

TIPP

Wo gekotet und uriniert wird, etwas mehr aufsprühen.

Bei Sägespänen: Einstreu etwas mehr besprühen, da diese sehr viel aufsaugt.

 

Behandlung von Gülle, Jauche, Mist

Der Stallmist wird regelmäßig besprüht. Das Ausbringen bindet Stickstoff im Boden, durch die gemeinsame Anwendung von Holzkohlegrieß und EM-Technologie wird Dauerhumus im Boden aufgebaut.

Gülle- und Jauchebehandlung

Material

  • - L
  • - kg
  • - kg
  • FKE (Fermentierter Kräuterextrakt)
  • Holzkohlegrieß
  • ZeoBas (Urgesteinsmehl)

Anwendung

FKE über Gülle-/Jauchekanäle sprühen, Holzkohlegrieß beimengen.

ZEITPUNKT UND HÄUFIGKEIT

Mindestens 1-mal pro Woche.

TIPP

Zur Bodenverbesserung ist die Zugabe von ZeoBas (Urgesteinsmehl) empfehlenswert. Wichtig – ZeoBas (Urgesteinsmehl) erst unmittelbar vor dem Ausbringen zur Jauche geben und die Liegeflächen der Tiere nicht mit Holzkohlegrieß bestreuen, da dies zu Schwarzfärbung führen kann.

Mistbehandlung

Material

  • - L
  • - kg
  • - kg
  • FKE (Fermentierter Kräuterextrakt)
  • Holzkohlegrieß
  • ZeoBas (Urgesteinsmehl)

Anwendung

FKE über Festmist sprühen und Holzkohlegrieß beimengen.

ZEITPUNKT UND HÄUFIGKEIT

Mindestens 1-mal pro Woche.

TIPP

Zur Bodenverbesserung ist die zusätzliche Zugabe von ZeoBas (Urgesteinsmehl) empfehlenswert. Wichtig – ZeoBas (Urgesteinsmehl) erst unmittelbar vor dem Ausbringen zum Festmist geben und die Liegeflächen der Tiere nicht mit Holzkohlegrieß bestreuen, da dies zu Schwarzfärbung führen kann.

Siliergutbehandlung für eine energiereiche und stabile Silage

MK Multisil bewirkt eine heterofermentative Vergärung, sie wird stabiler und der pH-Wert schneller abgesenkt. Es entsteht eine appetitanregende, energiereiche und sehr haltbare Silage.

Maiskorn-, Ganzkorn-, Gras-, Kleegras-Silage usw.

Siliergut

  • L
  • MK Multisil

Anwendung

MK Multisil gleichmäßig in das Siliergut einbringen.

Verbesserung der Wasserqualität

Auch in der Tierhaltung spielt die Qualität des Trinkwassers eine große Rolle. Sie kann bereits von Grund auf im Brunnen oder der Leitung verbessert werden.

Wasserleitung

  • 1 Stück
  • EM Keramik Wasserreaktor

Anwendung

Den EM Keramik Wasserreaktor in die Rohrleitung montieren (lassen) – 5 Stück EM Keramik 35-mm-Pipes, 2 Magnete und 2 Spiralen unterstützen sich gegenseitig in ihrer Wirkung.

Tipp

Für eine noch bessere Wasserqualität, kann man den EM Keramik Verwirbler in die Zulaufrohre professionell einbauen lassen – Achtung: Flussrichtung des Wassers beachten.

EM Keramik Wasserreaktor und Verwirbler haben eine unbegrenzte Haltbarkeit. Sie sollten 1-mal jährlich zerlegt und gereinigt werden.

Brunnen und Wassertank

durchfließendes Wasser

  • Beutel
  • Pkg.
  • EM Keramik Graue Pipes
  • EM Keramik 35-mm-Pipes

Anwendung

EM Keramik graue Pipes immer zusammen mit den EM Keramik 35-mm-Pipes an eine Stelle in den Hausbrunnen hängen, wo sie gut vom Wasser umflossen werden.

Tipp

Je weiter unten die Pipes angebracht werden können, desto besser ist die Wirkung.

Fütterung von Ferkeln

Zur Steigerung der Fresslust wird FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) direkt ins Futter gemischt. 0,5 % Holzkohlegrieß (Basis Trockenfutter) bindet Ammoniak sowie Nährstoffe in Gülle, Jauche oder Festmist.

Fütterung nach Biestmilchaufnahme

Ferkel

  • ml
  • FKE (Fermentierter Kräuterextrakt)

Anwendung

FKE direkt ins Maul spritzen.

ZEITPUNKT UND HÄUFIGKEIT

Einmalig nach Biestmilchaufnahme.

TIPP

Bei Eisenverabreichung ca. 3 ml FKE ins Maul spritzen.

Trockenfütterung in der Absetzphase

Trockenfutter

  • kg
  • Topdress

Anwendung

Topdress ins Trockenfutter mischen.

TIPP

Um die beste Wirkung zu erzielen, Futter und Topdress jeden Tag frisch mischen.

Trockenfütterung

Trockenfutter

  • - L
  • FKE (Fermentierter Kräuterextrakt)

Anwendung

FKE ins Trockenfutter mischen.

ZEITPUNKT UND HÄUFIGKEIT

Bei Einstieg in die EM-Technologie einmalig mindestens 3 Monate lang.

Trockenfütterung anschließend

Trockenfutter

  • - L
  • FKE (Fermentierter Kräuterextrakt)

Anwendung

FKE zum Trockenfutter mischen.

TIPP

Um eine gute Verteilung im Gesamtfutter zu gewährleisten, kann FKE mit etwas Weizenkleie abgemischt werden.

Flüssigfütterung

Fließfutter

  • - L
  • FKE (Fermentierter Kräuterextrakt)

Anwendung

Diese Menge bei Einführung von FKE zu dem Fließfutter dazugeben.

ZEITPUNKT UND HÄUFIGKEIT

Bei Einstieg in die EM-Technologie einmalig mindestens 3 Monate lang.

Flüssigfütterung anschließend

Fließfutter

  • - L
  • FKE (Fermentierter Kräuterextrakt)

Anwendung

FKE ins Fließfutter mischen.

Fütterung von Mastschweinen

Zur Steigerung der Fresslust wird FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) direkt dem Futter zugegeben. 0,5 % Holzkohlegrieß (Basis Trockenfutter) bindet Ammoniak sowie Nährstoffe in Gülle, Jauche oder Festmist.

Trockenfütterung

Trockenfutter

  • - L
  • FKE (Fermentierter Kräuterextrakt)

Anwendung

Diese Menge FKE zum Trockenfutter mischen.

ZEITPUNKT UND HÄUFIGKEIT

Bei Einstieg in die EM-Technologie einmalig mindestens 3 Monate lang.

Trockenfütterung anschließend

Trockenfutter

  • - L
  • FKE (Fermentierter Kräuterextrakt)

Anwendung

FKE zum Trockenfutter mischen.

TIPP

Um eine gute Verteilung im Gesamtfutter zu gewährleisten, kann FKE mit etwas Weizenkleie abgemischt werden.

Flüssigfütterung

Fließfutter

  • - L
  • FKE (Fermentierter Kräuterextrakt)

Anwendung

FKE zum Fließfutter mischen.

ZEITPUNKT UND HÄUFIGKEIT

Bei Einstieg in die EM-Technologie einmalig mindestens 3 Monate lang.

Flüssigfütterung anschließend

Fließfutter

  • - L
  • FKE (Fermentierter Kräuterextrakt)

Anwendung

FKE ins Fließfutter mischen.

In Stresssituationen (z.B.: Einstallen)

Fließfutter

  • L
  • kg
  • FKE (Fermentierter Kräuterextrakt)
  • Topdress

Anwendung

Bei Verwendung von Fließfutter FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) beimengen, beim Trockenfutter wird Topdress zugefügt.

Fütterung von Zuchtsauen

Zur Steigerung der Fresslust wird FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) direkt dem Futter zugegeben. 0,5 % Holzkohlegrieß (Basis Trockenfutter) bindet Ammoniak sowie Nährstoffe in Gülle, Jauche oder Festmist.

Trockenfütterung

Trockenfutter

  • - L
  • FKE (Fermentierter Kräuterextrakt)

Anwendung

FKE ins Trockenfutter mischen.

ZEITPUNKT UND HÄUFIGKEIT

Bei Einstieg in die EM-Technologie einmalig mindestens 3 Monate lang.

Trockenfütterung anschließend

Trockenfutter

  • - L
  • FKE (Fermentierter Kräuterextrakt)

Anwendung

FKE ins Trockenfutter mischen.

TIPP

Um eine gute Verteilung im Gesamtfutter zu gewährleisten, kann FKE mit etwas Weizenkleie abgemischt werden.

Flüssigfütterung

Fließfutter

  • - L
  • FKE (Fermentierter Kräuterextrakt)

Anwendung

FKE ins Fließfutter mischen.

ZEITPUNKT UND HÄUFIGKEIT

Bei Einstieg in die EM-Technologie einmalig mindestens 3 Monate lang.

Flüssigfütterung anschließend

Fließfutter

  • - L
  • FKE (Fermentierter Kräuterextrakt)

Anwendung

FKE ins Fließfutter mischen.

In Stresssituationen (z.B.: Geburt)

Tier / Tiere

  • ml
  • FKE (Fermentierter Kräuterextrakt)

Anwendung

Einmal am Tag in den Futtertrog geben.

ZEITPUNKT UND HÄUFIGKEIT

Täglich 5 Tage vor bis 3 Tage nach der Geburt.

TIPP

Bei Trockenfütterung die gleiche Menge Topdress anstatt FKE einmal am Tag in den Futtertrog geben.

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