Mikroorganismen – man sieht sie nicht und doch sind sie die Basis allen Lebens: Multikraft nutzt sie, um ökologische Produkte mit nachhaltigem Nutzen für Mensch, Tier und Umwelt zu erzeugen. Mit Hilfe der Multikraft-Technologie und dem Wissen, dass ein intaktes Mikrobiom die Grundlage für eine gesunde Entwicklung liefert, entwickeln wir Lösungen für Garten, Landwirtschaft, Tierhaltung, Haushalt und Reinigung sowie Körperpflege.
Unternehmensphilosophie
Mit jedem Tun möchte Multikraft einen aktiven Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten. Denn unsere Welt soll auch für nachfolgende Generationen lebenswert sein. Unser gesamtes Handeln ist darauf ausgerichtet, das Agrar- und Ernährungssystem nachhaltiger zu gestalten. Schließlich spielen diese für die menschliche Gesundheit eine zentrale Rolle. Unsere Philosophie findet sich übrigens nicht nur in unseren Produkten, sondern auch in der Auswahl unserer Partnerinnen und Partner wieder.
Forschung & Entwicklung
Wir sind stolz darauf, das weltweit erste Futtermittel ohne antibiotische Leistungsförderer – bei gleichbleibender Wirkung und Wirtschaftlichkeit – auf den Markt gebracht zu haben.
Seitdem haben wir laufend unsere Produkt-Palette erweitert und zahlreiche Patente angemeldet. Im hauseigenen Entwicklungslabor sowie mit unseren Forschungspartnern arbeiten wir an der Neu- und Weiterentwicklung der mikrobiologischen Lösungen.
Arbeiten bei Multikraft
Als Familienunternehmen bestimmt nachhaltiges, verantwortungsvolles und partnerschaftliches Denken unser Handeln. Respekt für die Natur und Umwelt sind uns genauso wichtig wie Respekt für unsere Kolleginnen und Kollegen. Wir wollen, dass sich jede und jeder einzelne im Job wohlfühlt. Darum bieten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern neben Benefits wie kostenlosem Mittagessen oder medizinischen Zusatzleistungen die Möglichkeit zu Homeoffice und Gleitzeit.
Blog
Gastbeitrag unseres Kooperationspartners Land schafft Leben
Technologische Entwicklungen haben die Landwirtschaft in den letzten 120 Jahren grundlegend verändert. Höhere Erträge, effizientere Abläufe und der Einsatz von Robotik prägen den Alltag am Feld und im Stall. Doch wie viel Wachstum ist möglich – und welche Grenzen braucht es, um Vielfalt und Krisenbeständigkeit zu sichern?
Die Gartensaison beginnt nicht erst im Frühling – sie startet oft schon mitten im Winter auf der Fensterbank. Wenn draußen noch Schnee liegt, keimt drinnen bereits das erste zarte Grün. Für viele Hobbygärtner gehört die Aussaat zu einer der schönsten Tätigkeiten des Jahres. Kein Wunder: Selbst gezogene Pflanzen sind robuster, günstiger und oft auch vielfältiger als die meisten Jungpflanzen aus dem Gartencenter.
Bei der Anzucht spielen hochwertige Aussaaterde, EM-Keramikpulver, biologische Pflanzenhilfsmittel wie Roots und Plants und der richtige Aussaatzeitpunkt eine wichtige Rolle. Hierzu gibt es viele Profi-Tricks, die erfahrene Hobby-Gärtner nutzen.
Regale voller Protein-Riegel, Drinks und Snacks in allen Geschmacksrichtungen – der auf Social Media allgegenwärtige Protein-Trend ist längst im Supermarkt angekommen. Doch den täglichen Eiweißbedarf können sogar Sportlerinnen und Sportler meist ohne Spezialprodukte decken: mit regionalen Lebensmitteln, die weniger stark verarbeitet sind, hochwertiges und gut verfügbares Eiweiß liefern und zugleich die heimische Landwirtschaft stärken.