FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) in der Rinderfütterung

27.02.17 FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) in der Rinderfütterung

Der Wolfgangsee im Salzkammergut gehört zu den besonders malerischen Regionen und beliebten Ausflugszielen Österreichs. Abersee wurde er ursprünglich genannt, der Name reicht bis ins Frühmittelalter zurück. Heute heißt so eine Ortschaft, die am Südufer liegt und Teil der Gemeinde St. Gilgen ist.

FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) in der Rinderfütterung

"FKE bewährt sich bestens", weiß Josef Haas. Er betreibt am Wolfgangsee im schönen Salzkammergut eine Landwirtschaft, zu deren Tierbestand über 90 Milchkühe und 80 Tiere aus eigener Nachzucht zählen.

Dort in Abersee lebt die Familie Haas, drei Generationen am Bauernhof. Von klein auf ist Josef Haas in die Landwirtschaft hineingewachsen, hat am elterlichen Hof immer schon mitgearbeitet und diesen 2015 übernommen. Mit dem Betrieb führt er auch die von den Eltern vor gut acht Jahren eingeführte Arbeit mit FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) weiter fort.

"Ich kenne FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) von den Eltern schon so gut, dass es ganz selbstverständlich dazu gehört und ein fixer Bestandteil in der Fütterung ist, der sich bestens bewährt." erzählt Josef Haas. Die Landwirtschaft umfasst rund fünfzig Hektar Grünland und eine Alm mit einer Gesamtfläche von 98 Hektar. Davon sind 46 Hektar Weidefläche. Zum Tierbestand zählen 92 Milchkühe und 80 Tiere aus eigener Nachzucht. Den Sommer über verbringt ein Teil der Milchkühe und des Jungviehs auf den ausgedehnten Weideflächen der auf 1.100 bis 1.400 Metern Seehöhe gelegenen Alm, die von den Eltern Josef sen. und Anneliese bewirtschaftet wird. Josef Haas sen. hatte die EM-Technologie bei einem Bauern kennengelernt. "Er hatte die Vorteile so überzeugend geschildert, dass wir FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) selbst ausprobieren wollten. Seither sind wir dabei geblieben. Wir hatten früher erhebliche Probleme mit der Gülle. FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) bewirkt deutliche Besserungen. Die Gülle ist fließfähiger, homogener und geruchsneutraler."

FKE in der Fütterung

Aufgrund einer umfassenden EM-Beratung gelangte Josef Haas sen. zur Überzeugung, FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) regelmäßig in der Fütterung einzusetzen. Die von Multikraft angebotenen 1000-Liter-Container erleichtern dabei die Arbeitsabläufe. "Mit den Großgebinden ist die Anwendung von FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) sehr praktisch und mit dem Futtermischwagen funktioniert die Dosierung am einfachsten." berichtet Josef Haas jun., der das Futter einmal täglich im Mischwagen mischt. Im Futter enthalten sind Grassilage, eine Kraftfuttermischung sowie Heu und Stroh für die Struktur. Als fixer Bestandteil gibt der Landwirt FKE (Fermentierten Kräuterextrakt) bei.

Der Tagesverbrauch liegt auf 90 Kühe gerechnet bei rund neun Litern FKE (Fermentierter Kräuterextrakt), das die Fresslust der Tiere steigert. "Wir sind auch mit der Gesundheit unserer Tiere sehr zufrieden", erzählt Josef Haas weiter und sein Vater ergänzt: "Hat ein Tier Verdauungsprobleme machen wir eine Art Rosskur und geben ihm 1 1/2 Liter FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) zu trinken. Dadurch erholt sich das Tier erstaunlich schneller und die Verdauung ist wieder gut eingespielt."

Fließfähigere Gülle

Waren früher verstopfte Güllekanäle ein lästiges, arbeitsaufwändiges Problem, ist das heute durch die fließfähigere Gülle keinerlei Thema mehr. "FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) wirkt sich hier auf jeden Fall positiv aus." erzählen die beiden Landwirte, "Früher mussten wir die Güllekanäle oft spülen. Das ist nun nicht mehr notwendig. Positive Auswirkungen stellen wir auch in den Böden fest. Sie trocknen nicht mehr so schnell aus und haben selbst bei großer Trockenheit noch eine schöne Struktur. Wir bringen die Gülle auch im Garten aus und auch dort ist der Boden viel schöner."

Gesunde Böden

Wie diese Erfahrungen belegen, wird Gülle mit Hilfe der EM-Technologie wieder ein wertvoller Stoff für das Bodenleben. FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) in der Gülle bindet Ammoniak, reduziert Fäulnisbakterien und fördert Nährstoffe. Die darin enthaltenen Mikroorgansimen regen das Bodenleben an und tragen langfristig zum Humusaufbau bei. Damit trägt der Landwirt als Landschaftspfleger zum Erhalt gesunder Böden und einen umsichtigen Umgang mit der Natur bei. Gesunde Böden und Wiesen sind auch eine wichtige Grundlage für die Gesundheit der Tiere. "Wir achten darauf, dass es den Tieren gut geht. Wichtig ist, dass die Liegeboxen passen und gut eingestreut sind, dass der Futterplatz sauber ist und überhaupt die ganze Arbeit hygienisch einwandfrei ist." erläutert Josef Haas abschließend, was es für ihn bedeutet, in der Tierhaltung umsichtig zu arbeiten.

 

Mehr Informationen zu den Multikraft-Produkten:

FKE (Fermentierter Kräuterextrakt)

 

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