Ab ins Beet zur Bio-Schwarzerde

02.03.20 Ab ins Beet zur Bio-Schwarzerde

Beim Gemüeanbau sollten möglichst natürliche Bedingungen geschaffen werden. Bio-Schwarzerde ist mit Terra Preta-Technologie hergestellt und bietet eine optimale, nährstoffreiche und torffreie Wachstumsbasis im Garten und Hochbeet. Denn auch am Feld wächst Gemüse ohne Torfanteile in der Erde.

Ab ins Beet zur Bio-Schwarzerde

Mit guter, nährstoffreicher Erde lässt sich im Garten, in Beeten und Töpfen bestehende Erde leicht aufbessern und sorgt für robustes Wachstum von Obst und Gemüse. Bei uns gibt es zwei Sorten Schwarzerde: eine torfreduzierte Schwarzerde für Beet-, Balkonblumen und Kräuter sowie die torffreie Bio-Schwarzerde für Gemüse- und Hochbeete oder auch Kübelpflanzen wie Tomate, Gurke und Paprika.

Schwarzerde wird nach Terra-Preta-Technologie hergestellt. Die Original Schwarzerden enthalten neben Effektiven Mikroorganismen, Holzkohlegrieß, Bio-Hornspänen und fermentierten Pferdemist sehr viele Spurenelemente. Die Pflanzen sind damit von Anfang an allein schon durch die Erde rundum gut versorgt.

 

Die Pluspunkte von Schwarzerde:

  • Die enthaltenen Effektiven Mikroorganismen aktivieren das Bodenleben – man sieht wieder viel mehr Regenwürmer. Auch Nährstoffe sind für die Pflanzen leichter verfügbar.
  • Pflanzen wurzeln schnell ein, wachsen zügig und bringen mehr Ertrag.
  • Durch die krümelige Struktur und das beigefügte gütesichere Kokosmark ist das Wasserhaltevermögen hervorragend.
  • Schwarzerde ist strukturstabil und hat eine hohe Saugkraft.
  • Pflanzen sind schon durch die Erde gut mit Nährstoffen versorgt, dadurch gibt es viel weniger Probleme mit Pflanzenkrankheiten.

 

Unser Tipp von Gärtnermeisterin Bernadette Schützenhofer:

“Optimal ist es, die Bio-Schwarzerde auf ein Gartenbeet oder Hochbeet flächig aufzubringen und in die bereits vorhandene Erde gut einzuarbeiten. Wichtig finde ich, dass die Bio-Schwarzerde nicht nur 15 Zentimeter oberflächlich ausgebracht wird, sondern dass sie wirklich gut untergemischt wird. Die Gemüsepflanzen können dann sofort gesetzt werden. Für Starkzehrer wie Fruchtgemüse oder Kohlgewächse macht es Sinn, zusätzlich zur Bio-Schwarzerde auch noch Bokashi mit einzuarbeiten. Schwachzehrer wie zum Beispiel Salate benötigen kein Bokashi, es wäre zu stark. Sobald Bokashi für Starkzehrer mit eingearbeitet wird, sollte man zehn Tage warten und erst dann die Gemüsepflanzen in das Garten- oder Hochbeet setzen.”

Multikraft verwendet Cookies, um Ihren Website-Besuch für Sie so angenehm wie möglich zu gestalten. Mit der Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden. mehr erfahren
Ich stimme zu!