Große Erfolge mit FKE in der Tierhaltung in Frankreich

13.12.16 Große Erfolge mit FKE in der Tierhaltung in Frankreich

EM in Frankreich - Einfacher Einsatz mit positiven Resultaten.

EM in Frankreich - Große Erfolge mit FKE in der Tierhaltung

Seit gut einem Jahr arbeiten Isabelle und Daniel Weber mit Effektiven Mikroorganismen in ihrem Betrieb. Die Anwendung von FKE (Fermentierter Kräuterextrat) ist für die beiden also noch relativ neu und doch wissen sie die EM-Technologie durch ihre ersten positiven Resultate bereits sehr zu schätzen. Auf‘s Neue zeigt sich, dass die EM-Technologie gerade auch für Familienbetriebe in der Intensivlandwirtschaft von hohem Nutzen ist und einen wichtigen Beitrag zu vernünftiger Bewirtschaftung darstellt.

Isabelle und Daniel Weber leben in Trimbach, einer kleinen französischen Gemeinde im Elsass. Ihr Betrieb umfasst knapp über achtzig Hektar Ackerflächen und Wiesen. Die Eltern dreier Söhne bauen auf fünfzig Hektar Mais, auf zwanzig Hektar Weizen und auf zehn Hektar rote Rüben an. Außerdem haben Sie einen kombinierten Tierhaltungsbetrieb aufgebaut, zu dem aktuell 300 Zuchtschweine und 1.100 Mastschweinplätze zählen. Im Jahr 2000 hatten Sie den Zuchtstall von der Ortschaft weggelegt und mit 150 Mutterschweinen die Schweinezucht begonnen. 2001 kam der Mastschweinbetrieb hinzu, der mit 3 ½ Mastdurchgängen pro Jahr geführt wird. Aufgrund der gesetzlichen Regelung, dass Mutterschweine feilaufend gehalten werden müssen, wurde 2013 dafür noch ein eigener Stall errichtet. Für 2017 ist geplant, die Mastschweinplätze auf 2.000 zu erhöhen.

Zusammenstellung des Futters

Erwähnenswert in der Betriebsentwicklung ist auch, dass 2004 ein Hochsilo für Mais und im Jahr 2008 eine „Futterfabrik“ errichtet wurden. „Wir stellen das Futter selbst zusammen. Weizen und Mais kommen in hoher Qualität von den eigenen Feldern, Soja und Mineralien kaufen wir zu. Diese Komponenten werden vermischt, geschrotet und anschließend an die Tiere verfüttert.“ erzählt Daniel Weber, der seit rund einem Jahr auch FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) zum Futter hinzu gibt und damit regelmäßig an sämtliche Schweine verfüttert. In der Trockenfütterung wird empfohlen, bei Einführung von FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) 7 – 10 Liter pro Tonne Futter für mindestens drei Monate beizumengen und anschließend die Menge auf 5 – 7 Liter pro Tonne Futter einzupendeln. Diese Anwendungsempfehlungen gelten sowohl für Zucht- als auch für Mastschweine.

Geringere Verluste bei Mastschweinen

„Den großen Vorteil, den ich nach dem ersten Jahr mit FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) sehe ist, dass wir seit der Beimischung zum Futter weniger Verluste bei den Mastschweinen haben. Die Verdauung der Tiere ist besser und sie sind insgesamt gesünder. Das macht sich schon sehr gut bemerkbar, im Durchschnitt ist der Verlust um 2 – 3 % geringer.“ stellt Daniel Weber zufrieden fest, der insgesmat rund 12.000 Liter FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) im Betrieb für die Beimengung zum Futter benötigt.

Positive Veränderung bei Gülle

Ein weiterer Effekt, der sich für ihn deutlich zeigt, ist auch die Veränderung der Gülle. „Dadurch, dass wir das Futter mit FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) anreichern, gelangt es über die Schweine in die Gülle und mit ihr auf die Felder. Das sehe ich als großen und wichtigen Kreislauf.“ Auffällig für ihn ist, dass die Gülle flüssiger und damit fließfähiger geworden ist und sich der Geruch enorm reduziert hat. Letzteres schätzen ganz besonders auch die Nachbarn. „Ich hatte zuvor auch schon andere Produkte ausprobiert, um den Geruch zu mindern. Mit dem Produkt FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) bin ich jetzt so richtig erfolgreich.“

FKE in der Stallreinigung

Aufgrund dieser positiven Erfahrungen haben die Webers auch damit begonnen, in der Stallreinigung FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) zu verwenden und auf Desinfektionsmittel zu verzichten. Nach jedem Mastdurchgang müssen die Ställe gründlich gereinigt und desinfiziert werden, bevor die nächste Mastgruppe eingestallt wird. Anstelle der Desinfektion wird der Stall unmittelbar an die Reinigung anschließend mit FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) eingesprüht. „Anfangs hatte ich große Bedenken, ob die Stallreinigung ohne Desinfektion gut funktioniert. Soweit ich es bis jetzt sehe, klappt es einwandfrei. Es zeigt sich, dass mit FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) ein gutes Milieu, ein gutes Stallklima aufgebaut wird und ich habe deshalb mit der Desinfektion ganz aufgehört. Anders als wenn man chemische Mittel einsetzt, braucht es bei der EM-Technologie ein wenig Zeit, bis sich alles einspielt und Zeit, um zu sehen, wie alles darauf reagiert.“

Daniel Weber ist jedenfalls schon neugierig, wie die EM-Technologie langfristig für den Zucht- und Mastbetrieb funktioniert. Nach einem Jahr Einsatz sind seine Frau und er jedenfalls sehr zufrieden mit den Resultaten, die sie damit erzielen. „Die Tiere sind gesund, der Geruch ist reduziert und der Arbeitsplatz ist deshalb um vieles angenehmer.“ Damit ist also klar, dass Isabelle und Daniel Weber mit der EM-Technologie weiter machen – auch im Sinne fortführender Verbesserungen in der Schweinezucht und Masttierhaltung.

Mehr Informationen zu den Multikraft-Produkten:

FKE (Fermentierter Kräuterextrakt)

 

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