Erfolgreicher Gemüsebaubetrieb einer Wiener Familientradition mit EM-Technologie

10.03.16 Erfolgreicher Gemüsebaubetrieb einer Wiener Familientradition mit EM-Technologie

In Wien Simmering bewirtschaften die drei Brüder Kasehs mit ihren Familien Gemüsebaubetriebe und schreiben damit eine langjährige Firmengeschichte fort. Rund um ihre Wohnhäuser und in unmittelbarer Nähe befinden sich Glas- und Folienhäuser sowie Freilandflächen, in denen überwiegend Gurken, Pflücksalate und Tomaten gedeihen.

Wiener Familientradition

Multikosmos Ausgabe 00018

Alle Produkte werden direkt an die LGV-Frischgemüse geliefert, die die Distribution an die Handelsketten übernimmt. Die in dieser nicht-gewinnorientierten Genossenschaft vertretenen Gemüsegärtner produzieren in Familienbetrieben qualitätsvolles Frischgemüse. Dabei werden die Hygienevorschriften und die Anforderungen des AMA – Gütesiegels/ GLOBALGAP besonders beachtet.

Zu diesen Familienbetrieben zählen die Gärtnereien der Brüder Johann, Karl und Rudolf Kasehs. Die Produktion von Gurken, Pflücksalaten und Rispentomaten ist in den jeweiligen rund 1,7 bis 3 Hektar großen Betrieben unterschiedlich gewichtet. Die Bepflanzung der Gurken und Rispentomaten erfolgt auf Kokossubstratmatten. Verschiedenste Sorten Pflücksalate, im Winter auch Feldsalate, werden rund ums Jahr in Glashäusern und Folientunneln sowie im Freiland kultiviert. Seit Jahren werden Nützlinge erfolgreich eingesetzt. Allen dreien gemeinsam ist ebenfalls die Einbeziehung der BB Plant Power Technologie in ihre Gemüseproduktion.

Rudolf Kasehs hat Anfang 2013 auf Empfehlung seines Fachberaters für Gartenbau, Dr. Bernhard Pottmann, die Mikroorganismen kennen gelernt. Seither gießt Rudolf Kasehs die Salatkulturen mit einer Mischung aus BB Boden (EM Aktiv) und Terrafert Boden. Mindestens einmal pro Woche wird eine Sprühlösung aus BB-Blatt, Terrafert Blatt und MK 5  ausgebracht. Die Rispentomaten wurden heuer abgesehen von einer vorbeugenden Mehltauspritzung ausschließlich mit der Mikroorganismen Technologie behandelt. Mit der  Düngerlösung wird regelmäßig BB Boden (EM Aktiv) und Terrafert Boden mit getropft.

Die Familie von Karl Kasehs ist in der gleichen Straße wie die Familie von Bruder Rudolf zuhause. In diesem Betrieb arbeitet bereits Sohn Karl jun. sehr engagiert mit. Kurz nach seinem Bruder begann auch Karl Kasehs, die Mikroorganismen in seine Optimierung einer rückstandsfreien Gurkenerzeugung mit aufzunehmen. Im letzten Jahr konnten bereits viele Erfahrungen gesammelt werden und heuer ist es diesem Betrieb bisher – so der Informationsstand von Ende August 2014 - gelungen, ganz ohne synthetische Pflanzenschutzmittel einen völlig gesunden Gurkenbestand zu halten. Die Pflanzen bis ein Meter Höhe werden zwei Mal pro Woche, Pflanzen von über einen Meter Höhe ein Mal pro Woche mit einer Lösung aus BB Blatt, TF Blatt, MK5, FPE und Keramikpulver besprüht. Bei der laufenden Bewässerung wird mit einer vom Fachberater zusammen gestellten Düngermischung ebenfalls laufend BB Boden und Terrafert Boden fein dazu getropft.

Die Gurkenpflanzen stehen prächtig wie aus einem wissenschaftlichen Fachbuch da, haben viele gesunde weiße Wurzeln, gleichmäßige Abstände der Blüten und somit Fruchtansätze und Ende August noch kräftige Stämme. „Für uns ist es ein großer Vorteil, so gesunde und kompakte Pflanzen ohne Transportstress, Klimawechsel und Adaptierung an eine neue Umgebung aufzuziehen zu können.“ erzählt Karl Kasehs zufrieden.

„Das frisch geerntete Gemüse fühlt sich in seiner Haut wohl, es gibt keinerlei Rückstände im Gemüse mehr“. Johann Kasehs jun., der als Ältester der Brüder am elterlichen Betrieb zusammen mit seinem noch sehr aktiven und engagierten Vater Johann Gurken und Feldsalat im Glashaus und in Folientunneln erzeugt, setzt seit dem Vorjahr ebenfalls auf die aufbauende Kraft der regenerativen Mikroorganismen. Eine weitere Quintessenz sehen die beiden darin, dass Mikroorganismen jederzeit anwendbar sind und es keine Wartefristen zu beachten gibt. Der angenehme, unbedenkliche Umgang im täglichen Einsatz wie deren aufbauende Wirkung im gewachsenen Boden, im geschützten Anbau wie in der Freilandkultur, machen den Einsatz der BB Plant Power Methode auch wirtschaftlich interessant.

Den drei Familien Kasehs dabei besonders wichtig sind gesunde Kulturen, die auf natürlicher Basis gedeihen. „So können selbst die Enkelkinder jederzeit ins Glashaus gehen und Gurken essen.“ freut sich Johann Kasehs sen. über die Unbedenklichkeit dieser Produkte.

Salat Häufigkeit Multikraft-Produkte
Bewässerung 1-mal pro Woche BB Boden und Terrafert Boden
Sprühbehandlung mind. 1-mal pro Woche BB Blatt, Terrafert Blatt und MK 5
Gurken Häufigkeit Multikraft-Produkte
Sprühbehandlung (bis 1 m Höhe) 2-mal pro Woche BB Blatt, Terrafert Blatt, MK 5, FPE und EM Keramikpulver
Sprühbehandlung (ab 1 m Höhe) 1-mal pro Woche BB Blatt, Terrafert Blatt, MK 5, FPE und EM Keramikpulver

Wenn Sie mehr über die Dosierungen erfahren möchten – einfach auf unserem Infoportal informieren.

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