Alles läuft rund - Naturgemäßer Anbau von Feldgemüse

23.03.16 Alles läuft rund - Naturgemäßer Anbau von Feldgemüse

Im Kärntner Lavanttal bauen Karin und Karl Gregor Errath seit 2010 als Familienbetrieb auf ihren Feldern Gemüse an. „Salate, Tomaten, Kohlrabi, Paprika, rote Rüben, Kraut, Karotten, Kartoffeln – es geht quer durch den Gemüsegarten.“ freut sich Karl Errath. Der naturgemäße Anbau des Feldgemüses hat dabei eine große Bedeutung.

Alles läuft rund – Naturgemäßer Anbau von Feldgemüse

Multikosmos Ausgabe 00019

Das Feldgemüse gedeiht auf einer Freilandfläche von 2,5 Hektar und abhängig von der Saison auch in vier Folientunnels. Darüber hinaus erstrecken sich die Erdäpfelfelder über 1,5 Hektar. Von Beginn an wird gänzlich ohne synthetische Pflanzenschutzmittel und ohne mineralische Düngemittel gearbeitet. Stattdessen kommen Effektive Mikroorganismen und Pflanzenhilfsstoffe zum Einsatz. Es wird ausschließlich hofeigener, natürlicher organischer Dünger in Form von wie Gülle und Mist verwendet, der aus der hofeigenen Schweinemast mit rund 700 Mastplätzen tieren stammt. In diesem Bereich wurden bereits gute Erfahrungen mit Multikraft-Produkten gesammelt, die Karl Errath bereits vor zehn Jahren seit 2004 kenntkennen gelernt hat.

Breiter Einsatz

„In einem ersten Schritt haben wir FKE (Fermentierter Kräuterextrakt) dem Futtermittel beigemischt. Wir haben bald bemerkt, dass Schweine sowie Ferkel wesentlich vitaler sind. Sie haben einen viel besseren Gesundheitsstatus. Im nächsten Schritt haben wir FKE EM Aktiv der Gülle beigemengt, die dadurch nicht mehr so dick ist. So hat sich schön langsam ein Arbeitsprozess Milieu mit regenerativen Mikroorganismen entwickelt. Auf gut kärntnerisch läuft damit im Stall einfach alles rund.“ schildert Karl Errath. Aufgrund der positiven Auswirkungen werden alle Stalloberflächen nach einer gründlichen Reinigung mit Wasser mit einer EM Aktiv-Lösung (1:3),.  werden auch die Luft im Stall und  einschließlich der die Güllekanäle mit eMC Stallreiniger besprüht. So gibt es keinen Gestank mehr und Karl Errath freut sich insgesamt über das gute Stallklima: „Wir arbeiten so viel mit der EM-Technologie, weil wir sehen, wie gut sie für Stall, Tiere und Pflanzen ist.“

So hat sich die Anwendung von EM im Gemüseanbau ebenfalls sehr gut eingespielt. Gleich im Frühjahr zu Saisonbeginn werden die Gemüsepflanzen mit der Anbauspritze jede Woche ein- bis zweimal besprüht. Pro Spritzung wird dazu eine Mischung aus BB- Blatt, Terrafert Blatt und MK 5 dem Wasser beigefügt. Damit wird gegenüber Krankheiten und Schädlingen vorgebeugt und Fäulnisbakterien werden niedrig gehalten. Zur Düngung werden Gülle und Mist ein Monat vor Ausbringung ebenfalls mit Effektiven Mikroorganismen  versetzt und fermentiert. „Mit diesen Anwendungen haben wir sehr gute Erfolge. Der Salat und die Gemüsepflanzen sind resistenter, widerstandsfähiger und vitaler.“

2014 hat Karl Errath erstmals Saatgut ebenfalls mit EM behandelt: „Wir haben das eigene Winterweizen-Saatgut aus dem Vorjahr, den sogenannten Nachbau, mit EM- Aktiv (BB- Boden), BB -Mmultical und Keramikpulver  behandelt, der Winterweizen ist super perfekt aufgegangen“.“  „Das ungebeizte Saatgut für Winterweizen war ein Nachbau (Anm.: eigenes Saatgut) und wir haben EM, Keramikpulver und Multical dazu gemischt. Es ist super perfekt aufgegangen.“ Schon seit einigen Jahren werden Winterweizen und Wintergerste mit Effektiven Mikroorganismen behandelt, wobei – eine Herbstbehandlung und zwei bis drei Behandlungen im Frühjahr mit BB- Blatt und BB -Mmultical sehr gute Ergebnisse bringen.. „Das Getreide ist dadurch wesentlich vitaler und wir ersparen uns die Pilzbekämpfung  können damit sehr viel gegen möglichen Pilzbefall bei Wintergetreide tun.“, fasst Karl Errath zusammen.

Gute Qualität

Der breite Einsatz Effektiver Mikroorganismen im naturnahen Anbau rentiert sich für Familie Errath auch wirtschaftlich. Die Nachfrage in der Umgebung nach Gemüse ohne Chemie steigt. Das Gemüse wird auf Bauernmärkten in St. Andrä und in Wolfsberg und an Gastronomiebetriebe verkauft, verschiedene Salatsorten vornehmlich Salat an einen regionalen Supermarkt geliefert. Der Ab-Hof-Verkauf erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Die Menschen bemerken und schätzen die gute Qualität sowie den natürlichen Geschmack. „Unser Salat wird täglich frisch geschnitten. Wenn wir hören, dass der Salat wie im aus dem eigenen Hausgarten schmeckt, freuen uns diese Rückmeldungen.“ so Karl Errath.

Besonders am Herzen liegen Familie Errath zwei schöne Projekte für die „Gesunde Jause“, wofür sie Frischgemüse an Kindergärten, Krabbelstuben und Volksschulen liefert und auch schon Volkschüler zur Betriebsbesichtigung eingeladen hat. Karl Errath: „Die Kinder sind bloßfüßig durch die Tunnel gekrabbelt und haben die Tomaten direkt von den Stauden in den Mund geklaubt. Es war schön, die Begeisterung der Kinder zu sehen und ihnen den naturnahen Gemüseanbau zu zeigen. Die Kinder sind schließlich unsere Zukunft.“

Aufgrund der positiven Auswirkungen werden alle Stalloberflächen nach einer grünlichen Reinigung mit Wasser mit einer EM Aktiv Lösung (1:3), einschließlich der Güllekanäle besprüht.

Gleich im Frühjahr zu Saisonbeginn werden dei Gemüsepflanzen mit der Anbauspritze jede Woche ein-bis zweimal besrpüht – pro Spritzung wird dazu eine Mischung aus BB Blatt, Terrafert Blatt und MK 5 dem Wasser beigemengt.

Zur Düngung werden Gülle und Mist einen Monat vor der Ausbringung ebenfalls mit Effektiven Mikroorganismen versetzt und fermentiert.

Saatgut wird im Betrieb von Herrn Karl-Gregor Errath ebenfalls mit EM behandelt. Behandlung mit BB Boden, BB Multical und EM Keramikpulver.

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