Vertrauen braucht Mut

25.10.18 Vertrauen braucht Mut

Vertrauen ins Geschehen schenkt uns Optimismus, auch zerstörende Situationen wieder in eine für alle Belange aufbauende Richtung lenken zu können. Frei nach dem Motto „es gibt nichts Gutes, ausser man tut es“, um sich mit Verantwortung für einen Paradigmenwechsel stark zu machen. Im Garten und in vielen weiteren Lebensbereichen ist uns EM ein zuverlässiger Partner, den Wechsel in die Tat umzusetzen.

von Susanne Schütz und Anne Lorch

Vertrauen zu haben ist eine eher heikle Angelegenheit, die uns jeden Tag auf den Prüfstand stellt: Vertrauen in Freund- und  Partnerschaften, oder ob wir kleine oder riesengrosse Entscheidungen treffen sollten – es braucht Mut. Wenn wir uns in der Natur  umschauen und versuchen zu verstehen, wie sie die kompliziertesten Vorgänge in ihr umfassendes Netzwerk einfügt und chaotische Zustände immer wieder ins Gleichgewicht führt, zeigt sie uns auf unendlich viele Arten, dass wir uns auf sie verlassen können. Mutter Erde braucht dazu Zeit – und die nimmt sie sich. Es ist ihr egal, ob es Tage, Monate, oder Jahrzehnte braucht. Manchmal ändert sie Wirrnis  auch mit einem „Donnerschlag“, und danach ist nichts mehr so wie eine Sekunde zuvor. Wir nennen es dann Naturkatastrophe, weil es uns an die Existenz geht. Dabei gründet sie einfach nur einen Neuanfang –. Ihre Gesetze, ihre unendliche Liebe und Weitsicht dankbar erfahren und die Erkenntnis daraus in unsere Handlungen zu integrieren heisst, Vertrauen zu haben. Weise Menschen bestätigen es. Z. B. sagte Albert Schweitzer 1954 beim Empfang des Friedensnobelpreises: "Vertrauen ist für alle Unternehmungen das grosse Betriebskapital, ohne das kein nützliches Werk auskommen kann." Optimistisch zu bleiben, auch wenn Umweltdesaster noch so verheerend aussehen, ist unsere heutige Herausforderung.

 

EM zeigt uns, wie man zum Mitarbeiter mutiert. 

Es gibt  viele Wege, sich Umwelt- und Naturproblematiken zu stellen und in die Genesung zu führen. Vielseitige Aktionen  wirksamen Umlenkungen ist, EM auf allen Ebenen unseres Seins einzusetzen.  Wer von der wunderbaren Arbeit der Effektiven Mikroorganismen berührt wird, kann fortan nicht mehr anders, als an dem grossen Projekt für Mutter Erde mit EM mitzuwirken, im grossen Stil auf ausgedehnten Flächen (z. B. Wasser und Gewässer), ganze Agrarregionen (wie in Bayern), in der Industrie ebenso wie im kleinsten Sektor Garten, in der Bienen-, Körper- und Haushaltspflege.

Hauptsache ist für uns zu wissen, dass jeder Anwender aktiv im Rahmen seiner Möglichkeiten seinen persönlichen Beitrag leisten kann.  Das schafft Gemeinsamkeiten. Man strampelt sich nicht mehr als Einzelwesen ab, sondern weiss die Billionen kleinen Helfer der Leben aufbauenden Mikroorganismen an seiner Seite. Mit EM zu wirtschaften wurde einige Jahre eher skeptisch beäugt. Wie diese Mikroorganismen agieren, musste erst erfahren werden. Nun brennt das Feuer für diese Technologie und leuchtet in alle Ecken der Welt.

Der beste Anfang ist, sich in eine bestehende Situation einzufühlen

Der Bedarf  an EM-Produkten richtet sich nach der Beschaffenheit des Bodens und den Anforderungen der Pflanzen. Mal braucht es nur wenig, mal ordentliche Gaben. Eine EMa-Vermehrung kann jeder Anwender selber herstellen, um als Initialzündung mit grosszügigen Mengen im verarmten Erdreich das Bodenleben wieder anzukurbeln und verhocktes Wachstum in spriessendes Leben zu führen. Im Umgang mit EM sind aus der Probier- und Beobachtungsphase überzeugende Rezepturen und daraus praktikable Mittel für spezielle Anwendungsbereiche entwickelt worden. Sie vereinfachen anfallende Problemstellungen erheblich. So macht es unbändigen Spass, mit den Effektiven Mikroorganismen innert kurzer  Zeit sichtbare  Erfolge zu erleben und in vielen  Umweltbelangen effizienter, nachhaltiger und schneller voran zu kommen.

Susanne wundert nichts mehr. Von allen ihr bekannten alternativen Methoden im Garten und für den Boden traut sie inzwischen den Effektiven Mikroorganismen das grösste Wirkungspotential zu. In den 20 Jahren Praxis hat sie persönlich viele Überraschungen erlebt und Erstaunliches von kreativen Anwendern erfahren. Es taten sich neue Welten für sie auf,  vor allem Beispiele, die ihr bisheriges grosses Wissen fast auf den Kopf stellten. Seit sie um die wärmende Bodenarbeit von EM weiss, lässt sie Lagergemüse auch im Winter auf dem Beet. Das Besondere an den Effektiven Mikroorganismen ist, dass sie Schäden (Symptome) im Boden und an Pflanzen heilen und auch die tiefer liegenden Gründe für die Ursachen angehen. So wird der Organismus Erde – und der Bewuchs auf ihr –  in nachhaltig prächtiges Gedeihen geführt. Denn tierische Schädlinge, Bakteriosen, Viren oder Pilzbefall haben kein Interesse an gesunden Pflanzen.

 

01 Viele Vitamine für die Winterkost: Zichoriensalate liefern ausser Vitaminen auch die Verdauung fördernde Bitterstoffe. Der rote Radicchio verliert im Frost seine Blätter, treibt aber im zeitigen Frühjahr mit hübschen Rosetten wieder aus und bereichert die Auswahl an Frischkost. Der Palmkohl ist der toskanische Verwandte des Kohls (Grünkohl). Als Vitamin C-Spender bereichert er roh im Salat oder gekocht als Gemüse  den Speiseplan.

 

02 Karottenblüten sind eine wichtige  Bienenweide. Der Samen alter Sorten ist reinerbig und kann für die nächste Saison wieder ausgesät werden. Gut abgetrocknet und gereinigt wird das feine Saatgut in ein Glas oder eine Papiertüte  abgefüllt. Sogleich mit EM-Keramikpulver überstäuben. Das  sorgt durch die belebenden EM-Resonanzkräfte für eine sichere und frühere Keimung im Frühjahr.

03 Mehr Tomaten am Strauch, als man essen kann? Gedörrt nehmen sie wenig Raum ein. In Olivenöl mit Knoblauch, Basilikum und Salbei eingelegt werden sie zur Delikatesse.   

 

04 Von abgetrockneten Zwiebeln die äussere Haut abputzen und zum Zopf gebunden als Wintervorrat am absonnigen, überdachten Platz aufhängen. Sie halten trotz Frost bis zum Frühjahr durch. Susanne vergass einmal einen Zopf und fand ihn erst im Sommer auf dem obersten Speicherbalkon. Die Überraschung: Trotz Winterkälte und Sommerwärme waren dank EM-Anbau die Zwiebeln immer noch fest und geniessbar.  

 

05 Zuckerhutsalat übersteht durch EM im Blatt und Wurzelraum auch Frostgrade. Im Schutz der fahl werdenden äusseren Blätter versteckt sich ein frischgrünes, zartes Salatherz und kommt vom Beet ohne Lagerverluste frisch auf den Tisch.

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