Manju im Einsatz für gutes Salz

06.09.19 Manju im Einsatz für gutes Salz

Salz ist für unseren Körper unverzichtbar, denn es erfüllt eine Reihe wichtiger Funktionen. Salz reguliert den Wasserhaushalt und regt Stoffwechselvorgänge an, es ist am Knochenaufbau beteiligt und koordiniert die Reizübertragung von Muskel- und Nervenzellen. Durch Ausscheidungen wie Schweiß geht dem Körper täglich Salz – Natriumchlorid – verloren und so ersetzen wir es durch Speisesalz.

Wie bei vielem im Leben kommt es auch hier auf die Qualität und Dosierung an, damit wir unserem Körper wirklich Gutes tun. Dr. Erika Rokita hat einige Empfehlungen und ein tolles Rezept für Kräutersalz parat.

Salz wird in der Lebensmittelindustrie als Geschmacksverstärker und Konservierungsmittel in Fertigprodukten verwendet und ist in der Form eher ungesund. Warum sollten wir auf gutes Salz in unseren Speisen achten?
Salz ist nicht gleich Salz! Unser Körper braucht qualitativ hochwertiges Salz mit einem ausgewogenen Anteil an Mineralien und Spurenelementen, um voll funktionsfähig zu sein. Herkömmliches raffiniertes Kochsalz reicht da nicht aus – im Gegenteil, man sagt, es kann sogar für einige Beschwerdebilder wie z. B. Bluthochdruck mitverantwortlich sein.

Was ist das Besondere an Manju Meersalz als gesunder Alternative?
Das Salz wird bei Vollmondspringflut aus den Tiefen des Meeres – unter 200 m – geschöpft. Durch die Verarbeitung und Reifung mit der EM-Technologie entsteht ein hochwertiges, regeneratives, antioxidatives Meersalz. Mit seinem außergewöhnlich hohen Mineralstoffgehalt ist es für den menschlichen Organismus enorm wertvoll: Es ist körperlich und geistig vitalisierend, entschlackend und wird auch äußerlich gerne verwendet, z.B. für Fuß- und Körperbäder, zum Inhalieren sowie für Nasenspülungen. Weiters wird es in der bioemsam Biokosmetik verwendet und unterstützt so die Zellerneuerung der Haut.

Salz und Kräuter verwenden wir zum Würzen. Worauf kommt es dabei an, wie viel Salz sollten wir verwenden?
Meine Devise ist, möglichst viel selber zuzubereiten und dabei zu würzen statt zu salzen. Ich verwende immer selbst gemachtes Manju-Kräutersalz zum Kochen, wobei der Anteil der Gewürz- und Wildkräuter mindestens 50 % beträgt. So kann ich die Salzmenge von vorherein stark reduzieren und die Tagesration von 5 g wird sicher nie überschritten. Die Gewürze verleihen den Speisen einen hervorragenden Geschmack und unterstützen durch ihre bioaktiven Substanzen alle Verdauungs- und Regulationsprozesse im Körper. So ist das Essen nährend und heilend zugleich!

 

Das Rezept für fermentiertes Manju Kräutermeersalz spricht für hohe Qualität. 

Manju Meersalz 3 Wochen mit 1 kg unraffiniertem Hallstättersalz in einer EM-Keramikschale (z. B. Zwiebeltopf) vermehren – mit Manju (Fermentationsgetränk) besprühen und vermischen. Zusätzlich nach Möglichkeit den offenen Topf für einige Stunden in die Mittagssonne zum Trocknen stellen (wenn möglich 2–3 Mal wiederholen). Dann 3 Wochen im verschlossenen Topf ruhen lassen.

Blätter und Blüten der Schafgarbe, Gundelrebe, Frauenmantel, Giersch, Braunelle, Brennnesselsamen, Quendel, Beifuß etc. sammeln. Als Alternative Gartenkräuter wie Basilikum, Bohnenkraut, Borretsch, Oregano, Estragon, Lavendelblüten, Majoran, Petersilie, Quendel, Rosmarin oder Salbei verwenden.

Frische Kräuter mit vermehrtem Manju Meersalz (50:50) in einer Kaffeemühle ganz fein mahlen, auf Backpapier geben und mit Manju und Multi Impuls (Fermentationsgetränke) einsprühen.

Danach im Backrohr bei ca. 40 °C oder in der Mittagssonne für 2 bis 3 Stunden trocknen und anschließend in Schraubverschlussgläser oder Salzstreuer abfüllen.

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