Lebensmittel

Von Anfang an EM

 

Lebensmittel werden dann als EM-Lebensmittel bezeichnet, wenn das betreffende Produkt, wie z.B. Obst, Gemüse, Feldfrüchte (Getreide, Ölfrüchte, Kartoffeln, Rüben, Eiweißfrüchte/Leguminosen), Kräuter, Fleisch, Eier, Milchprodukte, Honig, Bio-Zuckerrohrmelasse, Kaffee, Tee, Reis etc., im Rahmen der EM-Technologie herangewachsen ist und mindestens zwei Jahre intensiv die EM-Technologie im jeweils optimalen Umfang zum Einsatz gebracht wurde.

 

Die positiven Effekte des Einsatzes der EM-Technologie spiegeln sich in der Qualität der EM-Lebensmittel wider. Sie zeichnen sich durch einen hervorragenden Geschmack und eine deutlich längere Lagerfähigkeit aus; Merkmale, die auf einen hohen Gehalt an Antioxidantien und bioaktiven Substanzen, wie Vitaminen und Spurenelementen, zurückzuführen sind. Diese stärken unser Immunsystem und fördern die Vitalität unseres Körpers.

EM steht für Effektive Mikroorganismen und ist eine Mischung aus Mikroorganismen. Effektive Mikroorganismen beinhalten eine Mischung aus Photosynthesebakterien (Rhodopseudomonas palustris), Milchsäurebakterien (Lactobacillus casei, Lactobacillus plantarum) und Hefen (Saccharomyces cerevisiae). Effektive Mikroorganismen beeinflussen die mikrobielle Umwelt in der Art, dass die aufbauenden Mikroorganismen vorherrschend werden. Dadurch wird eine Umwelt geschaffen, in der Mikroorganismen mittels Fermentation eine positive Rolle in Bezug auf Pflanzenwachstum, -qualität und Bodenfruchtbarkeit spielen. Fermentativer Abbau wird stimuliert und Fäulnis verschwindet, wodurch weniger Energie verloren geht. Ein Boden, in dem die aufbauenden Mikroorganismen dominieren, kann optimale Produktionsniveaus schaffen, Krankheiten unterdrücken und Produkte von höherer Qualität erzeugen.
Es ist bereits wissenschaftlich erwiesen, dass es eine Reihe von anaeroben Mikroorganismen gibt, die in Milieus (über)leben, die diese 1000 °C noch wesentlich überschreiten. Auch Effektive Mikroorganismen enthalten Photosynthesebakterien, die in den unwirtlichsten Gegenden der Welt (Vulkanen, Schwarzen Rauchern) ihren Lebensraum nehmen.
Zuckerrohrsirup wird durch das Auspressen von rohem Zuckerrohr erzeugt, er ist der reine Zuckerrohrsaft der Pflanze. Im Gegensatz dazu ist Zuckerrohrmelasse das Nebenprodukt der industriellen Herstellung von Rohzucker in Zuckerrohrfabriken. Zuckerrohr wird hier in einem speziellen Verfahren gekocht und geschleudert, bis so viel Rohzucker wie möglich aus dieser Zuckerrohr-Wasser-Mischung extrahiert wird. Der Zucker, der übrig bleibt, (45-55 %) ist die Zuckerrohrmelasse. Diese wird vor allem zur Herstellung von Alkohol und in der Fütterung von Wiederkäuern eingesetzt.