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Markus wendlerEM Anwendungen bei kleinklär-anlagen
Im Jahr 2007 begann Markus Wendler Kläranlagen zu betreuen. „Da ich aus einer ganz anderen Branche komme, war dies für mich eine große Herausforderung. Ich wurde sozusagen ins kalte Wasser geschmissen.“
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Um die Kleinkläranlagen wieder erfolgreich zum Laufen zu bringen, musste eine Lösung her. Da alle herkömmlichen Mittel versagten, begab er sich auf die Suche nach etwas Besserem auf biologischer Basis. Er investierte viel Zeit in Experimente und Forschung und stieß, eher zufällig, auf EM.
„Da der Einsatz von EM von Anfang an tolle Resultate aufwies, verwende ich die eMB-Produkte seither mit großem Erfolg.“ Jährlich werden zwischen 400 und 500 Kleinkläranlagen mit Hilfe der Effektiven Mikroorganismen von Markus Wendler betreut.
Markus Wendlers EM-Behandlung:
Eine EM-Behandlung einer Kleinkläranlage wird wie eine Kur eingesetzt. In den ersten 2-3 Tagen verwendet Markus Wendler eMB Aktiv (ca. 250ml pro Person / Woche eMB Aktiv). Die jeweilige Menge hängt von der Größe der Kläranlage ab. Aber zu Beginn sollte man nicht mit der Menge sparen, um den Erfolg zu erreichen. Nach dem 4. Tag wird eMB Aktiv abgesetzt und zweimal wöchentlich EM Aktiv (EMa) über den Haushalt dosiert. Grundsätzlich dauert eine Einrichtung ca. 5-6 Monate bzw. so lange, bis sich ein Erfolg abzeichnet.
Seine Kunden sind mit den Ergebnissen mehr als zufrieden. „Anfangs sind alle skeptisch und würden lieber chemische Mittel verwenden. Wenn aber der Einsatz mit EM erste Erfolge zeigt, sind alle begeistert. Nicht nur, dass die Kleinkläranlage wieder reibungslos läuft, auch schlechte Gerüche werden fast gänzlich eliminiert und die Klärschlammbildung reduziert.“
Tipp von Markus Wendler für alle EM-AnwenderInnen:
Wenn man EM einsetzt, braucht man Geduld und man sollte vor allem zu Beginn nie mit der Menge sparen. Nur ein gut fermentiertes Produkt zeigt auch Wirkung. Der ph-Wert der aktivierten Lösung sollte nie über 3,7 liegen.
