gärtner des jahres 2010

 

Der Familienbetrieb, Bergmair-Russmann Gärtnerei, wurde 1946 von den Großeltern, Karl und Maria Russmann gegründet.

Im Jahr 1997 übernahm Engelbert Bergmair-Russmann jun. das erfolgreiche, auf Gemüse Jungpflanzen, Beet- und Balkonpflanzen spezialisierte Unternehmen. Zur Hochsaison sind in der 5200 m² großen Produktion in Obergrünberg, sowie in den Filialen Bad Hall, Kremsmünster und Molln, bis zu 38 Mitarbeiter beschäftigt.

 

Im Jahr 2010 erhielt die Gärtnerei Bergmair-Russmann eine Auszeichnung auf die Herr Bergmair-Russmann sehr stolz ist – Gärtnerei des Jahrs 2010 in OÖ.

 

 

  

Im Jahr 2004 besucht Engelbert Bergmair-Russmann jun. einen Vortrag über Pflanzenstärkungsmittel. Bei diesem hörte er erstmals etwas über Effektive Mikroorganismen und deren Vorteile. Neugierig geworden, stattete er der Firma Multikraft einen Besuch ab, um sich vor Ort über Effektive Mikroorganismen zu informieren. Überzeugt von EM stellte er die Gärtnerei von einem auf den anderen Tag komplett um. „Ich habe diesen Schritt bis heute nicht bereut, ganz im Gegenteil, ich bin von den vielen Vorteilen und positiven Eigenschaften begeistert,“ so Bergmair-Russmann. „Wir verwenden seither das Produkt EM-Aktiv (EMa) erfolgreich. Es wird ganz automatisch ins Gießwasser untergemischt und macht dadurch keinen zusätzlichen Aufwand für unsere Mitarbeiter. Denn ein zusätzlicher Aufwand würde sich schon rein rechnerisch nicht lohnen.“

 

Engelbert Bergmair-Russmann über seine erfolgreichen EM-Anwendungen
„Bei unseren Kürbispflanzen hatten wir immer Probleme mit Mehltau. Vor allem im Glashaus vermehrt sich diese Krankheit sehr schnell. Seit wir EM-Aktiv (EMa) und die Terrafert Produkte verwenden, haben wir keine Probleme mehr mit Mehltau. Auch bei den unbewurzelten Pflanzen haben wir tolle Erfolge erzielt. Jährlich bewurzeln wir über 80.000 Stk. Balkonpflanzen, mit EM haben wir viel weniger Ausfälle. Dieses Jahr nur rund 100 Stück.“

 

Den Garten fit für den Winter machen:

  • Laub zusammenrechnen aber nicht klinisch rein, sondern unter Sträuchern und Bäumen kleine Haufen bilden, wo Nützlinge wie Igel Platz zum Überwintern finden können.
  • Sträucher zurückschneiden: Alte Triebe und dicke Äste zurückschneiden. Am besten wenn der Mond im Zeichen der Jungfrau steht. Große Schnittflächen mit EM-Aktiv (EMa) und EM-Keramikpulver (Paste daraus herstellen) behandeln, damit keine Krankheiten eindringen können.
  • Blumenzwiebel einlegen: Jetzt ist die beste Zeit, um Blumenzwiebel, wie Narzissen und Tulpen, einzugraben, aber auch Stiefmütterchen zu setzen und mit EM-Aktiv (EMa) gießen. Denn jetzt können diese noch hervorragend anwurzeln. Gut angewurzelt überstehen sie dann den Winter und treiben im Frühling kräftig aus.

Tipp von Engelbert Bergmair-Russmann jun. für alle EM-AnwenderInnen:
EM nicht nur ausprobieren, sondern regelmäßig verwenden, erst dann kann man Erfolge erzielen. Wenn man die EM Anwendung zusätzlich noch automatisiert, das heißt automatisch ins Gieswasser zumischt, dann geht alles noch viel einfacher. Dies erspart nicht nur Kosten und Mühen, es ist zudem auch noch völlig ohne Chemie, denn wenn wir mit der Natur arbeiten, statt gegen Sie, haben wir alle mehr davon.