gemüsebau

 

Der Erfolg im Gemüsebau hängt in erster Linie von der Bodenfruchtbarkeit ab. Die Effektiven Mikroorganismen fördern die regenerativen Mikroorganismen im Boden. Sie unterstützen die Umwandlung des organischen Materials in pflanzenverfügbare Nährstoffe und bilden ein Milieu, in dem pathogenen Keimen und Schädlingen der Lebensraum entzogen wird.

 

Mit Hilfe der Effektiven Mikroorganismen wird die Bodenfruchtbarkeit wesentlich erhöht und das Wachstum und die Abwehrkraft der Pflanzen gestärkt. Diese Behandlung bietet Möglichkeiten, organische Substanzen, die durch die Ernte entnommen werden, im Boden wieder pflanzenverfügbar zu machen. Das bewirkt eine Senkung der Betriebsmittelkosten bei gleichzeitiger Steigerung der Qualität und des Ertrags.

Studien

Höherer Ertrag und verminderter Krankheitsbefall im Tomatenbau

Verfasser: BOKU Institut für Garten-, Obst- und Weinbau, Prof. Jezik
Auftraggeber: Multikraft Produktions- und HandelsgmbH

Tierversuchsfreie zellbiologische Testmethoden zum Wirkungseffekt von EM Urlösung

Verfasser: Dartsch Scientific GmbH, Institut für zellbiologische Testsysteme, Deutschland

Auftraggeber: Multikraft Produktions- und HandelsgmbH

Regulierung Mehltau bei Gurken

Verfasser: Dr. Claudia Mack

Infomaterial

Kompostierung CN Verhältnis

Multikraft in den Medien

Multikraft erhiehlt Auszeichnung für nachhaltiges Arbeiten

Donnerstagabend, 19.04.2012, fand erstmals eine Preisverleihung für nachhaltiges Agieren durch das österreichische Gesundheits- und Nachhaltigkeitsmagazin „lebensweise“ und die Wirtschaftskammer Österreich in der Wiener Innenstadt statt. Im Rahmen der Veranstaltung wurden insgesamt drei Organisationen und Unternehmen für ihr gesundheitspolitisches und ökologisches Engagement geehrt.

MAGAZIN_LEBENSWEISE_Multikraft_Auszeichnung.pdf [154 KB]

Woche: "Erträglicher" für Land und Leute

Er belästigt nicht nur, sondern gefährdet sogar die Gesundheit. Ist er einmal da, führt er zu Nachbarschaftsstreit. Bis er kommt, gehen ihm lange Genehmigungsverfahren voraus. Die Rede ist vom Gestank aus dem Stall. „Muss nicht sein!“ Das behauptet jedenfalls Vulkanland-Obmann Josef Ober und beruft sich auf Forschungsergebnisse zweier Firmen. Eine geruchsarme Tier- und Schweinehaltung respektive Gülleausbringung sei möglich – unter Einsatz von Mikroorganismen.