Herstellung von Fermentiertem Pflanzenextrakt aus EM-Urlösung
Fermentierter Pflanzenextrakt ist ein Pflanzenhilfsmittel zur Stärkung der Pflanzen und zur Vorbeugung gegen Pflanzenkrankheiten. Er besteht aus EM-Urlösung, Zuckerrohrmelasse, frisch geschnittenen Gräsern, Kräutern, Beikräutern, Knoblauch und Chilischoten sowie Wasser.
1. Mischungsverhältnis
47 % Wasser (Quellwasser bzw. gutes Leitungswaser verwenden - nicht chloriert)
47 % frische, klein geschnittene Gräser, Kräuter und Beikräuter (nach Volumen)
3 % EM-Urlösung
3 % Zuckerrohrmelasse
für 10 l ca. 7 mittelgroße Knoblauchzehen und 7 Chilischoten hinzugeben.
Verwenden Sie auch Beikräuter, die sehr langlebig sind, wie Klee, Beifuß etc.
2. Anleitung
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In einem lebensmittelechten Kunststoffgefäß (mit Gärspund), das luftdicht verschließbar ist, die Melasse mit etwas heißem Wasser (80 °C) auflösen, mit der restliche Wassermenge auffüllen (insgesamt ca. 40 °C).
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EM-Urlösung hinzufügen
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Gräser, Kräuter und Beikräuter in einem sauberen Leinensack verschließen und in das Fermentationsgefäß hängen.
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Fermentierter Pflanzenextrakt hat einen süß-säuerlichen Geruch (nach Pflanzen/Kräutern).
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Fermentierter Pflanzenextrakt sollte an einem dunklen, kühlen Ort bei gleich bleibender Temperatur gelagert werden, jedoch nicht im Kühlschrank oder in der prallen Sonne. Ebenso sollte die Umgebung möglichst frei von elektronischen Störfeldern sein.
3. Zeitpunkt
Hier finden Sie unseren Ansetzkalender:
Ansetzkalender2012.pdf [2416 KB]
Optimale Tage zur Aktivierung
Nach dem aktuellen Aussaatkalender von Maria Thun bzw. dem Multikraft Ansetzkalender.
Optimal anzusetzen
an Blüte-, Frucht- und Wurzeltagen
bei absteigendem Mond, zur Pflanzzeit
bei Vollmond
Nicht gut anzusetzen
bei Neumond, Knotentage
bei Übergänge bei aufsteigendem Mond
an wässrigen Blatttagen