MULTIKRAFT FAQ

frequently asked questions

 

Was ist EM?
Was ist der Unterschied zwischen EM, EM-Urlösung und EM-Aktiv?
Wie aktiviere ich zu EM-Aktiv?
Können Effektive Mikroorganismen ein zweites Mal aktiviert werden?
Wie lässt sich Manju am besten lagern und aufbewahren?
Welchen pH-Wert soll EM-Urlösung bzw. EM-Aktiv haben?
Was sind die Vorteile von Naturkosmetik im Zusammenhang mit trockenem Raumklima?
Warum verwenden Sie kein Fluoride in der Zahncreme?
Welche pflanzlichen Tenside verwenden Sie in Ihren Shampoos?
Warum schäumen Naturshampoos weniger als andere?
Kann ich den Creme Conditioner auch als Haarmaske verwenden?
Was ist bei einer Naturkerze besonders zu beachten?
Für welchen Hauttyp eignet sich bioemsan Balsamcreme?
Was sind pflanzliche Tenside und wofür werden sie verwendet?
Was ist ein Hydrolat und wie wird es hergestellt?
Warum brauchen unsere Lippen Schutz?
Was unterscheidet die bioemsan Salzseife von einer herkömmlichen Seife?
Was ist das Besondere an der Körperbutter? (Hauptbestandteil Sheabutter)
Was ist Lanolin?
Was ist ein pflanzlicher Emulgator?
Was ist Manju?
Warum ist Manju gut für das Wohlbefinden?
Sind in Manju lebende Mikroben enthalten?
Wie soll man Manju trinken?
Kann man Manju auch warm oder heiß trinken?
Kann man Manju auch trinken, wenn man gleichzeitig Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel einnimmt?
Sollen bei der Aktivierung von EM-Urlösung die Mondphasen beachtet werden?
Warum soll die Aktivierung von EM-Urlösung nicht in einem Metallgefäß stattfinden?
Wieso sind hohe Außentemperaturen (über 40 °C) für Multikraft Fermentationsprodukte schädlich?
Können Mikroorganismen bei Temperaturen von über 1000 °C in der EM-Keramik überleben?
Kann Multikraft Fermentierter Kräuterextrakt auch eingesetzt werden, wenn medikamentöse Hilfe notwendig ist?
Können Effektive Mikroorganismen auch bei Wunden von Tieren helfen?
Ist die Anwendung von Effektiven Mikroorganismen für Kinder gefährlich?
Ist bei der Anwendung von Effektiven Mikroorganismen mit allergischen Reaktionen zu rechnen?
Gibt es bei den Reinigern Stoffe, die man nicht mit eMC reinigen sollte?
Sind die Reiniger gefährlich für die Haut?
Was bedeutet Fermentation?
Wenn Mikroorganismen im Garten angewendet werden, sind sie dann zum Erntezeitpunkt noch auf Obst und Gemüse vorhanden?
Sind Zuckerrohrsirup und Zuckerrohrmelasse dasselbe?
Kann ich mittels Effektiver Mikroorganismen Schimmel bekämpfen?
Kann das Beimengen von EM in das Teichwasser Fische stören?
Gibt es bei der Anwendung von Effektiven Mikroorganismen in der Tierhaltung andere Wirkungen?
Schadet eine UV-Lampe den EM im Teich?
Warum muss man in einen kleinen Teich mehr EM einbringen als in einen großen?
Schaden EM-Keramik Pipes den Fischen?
Wie aktiviere ich zu eMB Aktiv?
Welchen pH-Wert soll eMB Urlösung bzw. eMB Aktiv haben?
EM steht für Effektive Mikroorganismen und ist eine Mischung aus Mikroorganismen. Effektive Mikroorganismen beinhalten eine Mischung aus Photosynthesebakterien (Rhodopseudomonas palustris), Milchsäurebakterien (Lactobacillus casei, Lactobacillus plantarum) und Hefen (Saccharomyces cerevisiae). Effektive Mikroorganismen beeinflussen die mikrobielle Umwelt in der Art, dass die aufbauenden Mikroorganismen vorherrschend werden. Dadurch wird eine Umwelt geschaffen, in der Mikroorganismen mittels Fermentation eine positive Rolle in Bezug auf Pflanzenwachstum, -qualität und Bodenfruchtbarkeit spielen. Fermentativer Abbau wird stimuliert und Fäulnis verschwindet, wodurch weniger Energie verloren geht. Ein Boden, in dem die aufbauenden Mikroorganismen dominieren, kann optimale Produktionsniveaus schaffen, Krankheiten unterdrücken und Produkte von höherer Qualität erzeugen.
Den Ausdruck EM verwenden wir dann, wenn wir allgemein über Effektive Mikroorganismen sprechen bzw. einsatzunabhängige Beschreibungen machen. Die gebrauchsfertigen Effektiven Mikroorganismen (EM-Aktiv) werden durch Fermentation von EM-Urlösung, Zuckerrohrmelasse und Wasser hergestellt und werden als Bodenhilfsstoff, zum Besprühen von Pflanzen und zur Reinigung von Wasserkörpern eingesetzt.
Das Mischungsverhältnis: 3 % Multikraft Effektive Mikroorganismen Urlösung, 3 % Zuckerrohrmelasse, 94 % Wasser. So wird´s gemacht: 1. Gutes (belebtes) Wasser verwenden. 2. Lebensmittelechter PE-Behälter mit Deckel, Größe nach Bedarf für 10-14 Tage errechnen (Behälter muss zur Aktivierung voll sein). 3. Zuckerrohrmelasse mit sehr heißem (60-90 °C) Wasser anrühren. 4. Behälter mit Wasser auffüllen (gesamt ca. 40 °C). 5. Zum Schluss EM-Urlösung hinzufügen. 6. 7 Tage bei 30 -35 °C - nicht in die Sonne stellen! - anaerob reifen lassen, gegebenenfalls Fermentationshilfen (z.B. nichtmetallischen Heizstab) verwenden. Bei einer Umgebungstemperatur unter 20 °C ist eine gute Isolierung notwendig, damit Kältebrücken vermieden werden. 7. Der pH-Wert soll nach 7 Tagen bei 3,5 bis max. 4 liegen. 8. Nach der Fertigstellung bei gleichmäßiger Temperatur und dunkel lagern.
Nein, weil sich das Gleichgewicht der drei wichtigsten Mikroorganismengruppen zueinander durch die Aktivierung nachhaltig verändert. Deshalb sollen Effektive Mikroorganismen (EM-Aktiv) möglichst rasch verbraucht werden.
Ungeöffnete Flaschen oder Beutel sollten kühl bzw. nicht über Zimmertemperatur, trocken und lichtgeschützt gelagert werden. Manju in der PET-Flasche ist bei sorgfältiger Aufbewahrung nach dem Öffnen ein bis zwei Monate haltbar. Den Inhalt der 10-ml-Frischebeutel sollten Sie immer auf einmal trinken.
Der pH-Wert von EM-Urlösung liegt zwischen 3,3 und 3,6. EM-Aktiv sollte einen pH-Wert von 3,5 bis 3,9 haben.
Für trockene Haut empfehlen wir Wasser-in-Öl-Emulsionen (bioemsan Balsamcreme), d. h. der Wassertropfen ist von Öl umhüllt und bildet somit einen Schutz vor Austrocknung. Den wässrigen Anteil bilden wertvolle Hydrolate, Aloe-vera-Frischpflanzensaft kombiniert mit Kräuterextrakten – wie im Falle der biologischen Naturkosmetik. Der ausgewogene Fettanteil der Creme besteht aus wertvollen, schonend gepressten biologischen Pflanzenölen und -fetten und dem gereinigten Wollfett der Schafe, das in besonderem Maße in der Lage ist, die Feuchtigkeit in der Haut zu binden. Besonders die sogegannte reife Haut benötigt diesen Schutz vor Austrocknung, die vorzeitige Faltenbildung und fahles Aussehen zur Folge hat. Man kann sagen: Die wahren Feuchtigkeitsspender sind in Wirklichkeit die reichhaltigen Fettcremes. Die sogenannten Feuchtigkeitscremes der Naturkosmetik unterscheiden sich von herkömmlichen Rezepturen dadurch, dass sie einen ausgewogenen Anteil an Fett und Feuchtigkeit beinhalten. Sie ziehen eben nicht so rasch ein und hinterlassen ein geschmeidiges, aber nicht fettiges Gefühl. Sie sind in erster Linie für Menschen mit eher fetter Haut, für junge Menschen, deren Talgproduktion noch ausreichend funktioniert, und für Männerhaut zu empfehlen.
Wir haben uns entschieden, unserer Zahncreme keine Fluoride beizugeben. Wir erachten es als wenig zielführend, wenn dem Organismus im Rahmen der täglichen Zahnpflege ständig Fluoride zugeführt werden. Ist dies aus medizinischer Sicht erforderlich, stehen Fluorpräparate – auch in homöopathischer Form – zur Verfügung. Der Verzicht auf Fluoridierung ist auch für Kinder von Bedeutung: Da Kinder beim Zähneputzen oft Zahnpasta verschlucken, kann es zu einer Fluorüberdosierung kommen.
Zuckertensid und Acylglutamat sind zwei milde, rein pflanzliche waschaktive Substanzen. Sie werden in bioemsan Shampoos als wirkungsvolle Tenside eingesetzt, die auf schonende Art und Weise reinigen. Als Ausgangsrohstoffe für das Zuckertensid dienen Kokosöl, Palmkernöl und Rohrzucker. Diese Verbindung aus Fettsäuren und Zucker ist biologisch völlig abbaubar und reizfrei für Haut, Schleimhäute und Augen. Acylglutamat ist eine besonders milde waschaktive Substanz und ein sehr mildes, gut schäumendes Tensid, das mit dem Geschmacksverstärker Glutamat nichts zu tun hat.
bioemsan Shampoos schäumen bei gleicher Wirkung bei der ersten Wäsche weniger als herkömmliche Shampoos. Bei der zweiten Wäsche entsteht auch bei geringer Dosierung ein weicher Schaum. Das ist darauf zurückzuführen, dass wir ausschließlich pflanzliche milde Tenside für unsere Naturshampoos verwenden. Da bioemsan Shampoos sehr konzentriert sind, empfehlen wir, für jede Haarwäsche eine kleine Menge Shampoo mit der zwei- bis dreifachen Menge Wasser zu vermischen und auf die nassen Haare aufzubringen. Für eine optimale Wirkung lassen Sie das Shampoo kurze Zeit einwirken und spülen es nachher gut aus.
Sie können unseren bioemsan Creme Conditioner sehr vielseitig einsetzen. Hier ganz kurz zu seinen Anwendungsbereichen: Als Spülung: Eine erbsengroße Menge in die feuchten Haarlängen einmassieren, kurz einwirken lassen und ausspülen. Haare wie gewohnt weiterverarbeiten. Für eine pflegende Haarpackung: 20 Min. lang möglichst unter Wärme einwirken lassen und ausspülen. Zur Haarspitzenpflege: In die nassen oder trockenen Haarspitzen einmassieren, in Folie wickeln und längere Zeit einwirken lassen. Ausspülen.
Um an dieser Kerze lange Freude zu haben, empfehlen wir, die Flamme nach zwei Stunden Brenndauer zu löschen, das natürliche Stearin wieder härten zu lassen und den Docht regelmäßig auf ca. 5 mm zu kürzen. Brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen und keinem starken Luftzug aussetzen!
bioemsan Balsamcreme eignet sich für jeden Hauttyp, ist aber besonders wohltuend bei trockener oder empfindlicher Haut. Diese reichhaltige Pflegecreme zeichnet sich durch reizfreie und hautberuhigende Inhaltsstoffe aus. Denn das Einzige, was reizend sein sollte, ist Ihr Gesicht.
Tenside sind waschaktive Substanzen, die wir in unseren Shampoos, dem Duschgel und den Zahncremes einsetzen. Wir verwenden zwei pflanzliche Tenside, die nicht nur schonend für Haut, Haar und Zahnfleisch sind, sondern auch absolut umweltfreundlich: Sie sind biologisch völlig abbaubar. Zuckertensid (INCI: Coco glucoside): Es handelt sich um eine Verbindung von Fettsäuren und Rohrzucker. Dabei handelt es sich um eine Verbindung aus Kokos- und Palmkernöl und Rohrzucker, die biologisch völlig abbaubar und für Haut, Schleimhäute und Augen reizfrei ist. In der Zahncreme hat es die Aufgabe, durch seine leichte Schaumbildung zu bewirken, dass die heilenden Substanzen, die sich in der Zahncreme befinden, möglichst lange im Mund verbleiben. Acylglutamat (INCI: Disodium cocoyl glutamate): Milde waschaktive Substanz, die aus Aminosäuren in Verbindung mit einer Kokosfettsäure hergestellt wird. Der Ausgangsrohstoff ist Kokosöl, es ist biologisch völlig abbaubar und reizfrei. Durch seine leichte Schaumbildung verbleiben die heilenden Substanzen, die sich in der Zahncreme befinden, länger im Mund. Außerdem unterstützt es den Putzkörper Kreide bei der Lösung des Zahnbelages.
Die häufigste Herstellungsmethode für qualitativ hochwertige ätherische Öle ist die Wasserdampfdestillation. Dabei kommen die Pflanzenteile auf ein Gitter, unter dem sich ein beheizbarer Wasserbehälter befindet. Der aufsteigende Wasserdampf löst die ätherischen Öle aus der Pflanze und trägt sie nach oben. Nach der Kondensation in einer Kühlschlange kann man das Öl vom Wasser trennen, da beides nicht mischbar ist. Die drei Schritte sind Verdampfung – Kühlung – Trennung. Auf diese Weise entstehen die sogenannten Destillationswässer (Pflanzenwässer oder Hydrolate genannt), die alle wasserlöslichen Bestandteile der Pflanze sowie ätherische Öle in unterschiedlicher Menge enthalten. Unsere duftenden Hydrolate stammen aus Frankreich, Iran (biologisches Rosenprojekt, das Waisenhäuser im Iran unterstützt) und der Türkei, von Pflanzen aus kontrolliert biologischem Anbau. Sie werden mit 10 % reinem biologischem Weingeist stabilisiert und konserviert, da sie sonst sehr rasch verderben und der Haut mehr Schaden als Nutzen bringen würden. Der Anteil an biologischem Alkohol schadet der Haut nicht, da er, mit dem Pflanzenwasser auf die Haut aufgetragen oder aufgesprüht, sofort verdunstet. Im Gegenteil: Er aktiviert sämtliche Hautfunktionen.
Die Haut der Lippen ist sehr empfindlich, denn sie enthält keine Talgdrüsen, die sie mit Fett versorgen, und sie wird nur durch eine dünne Hornschicht geschützt. Daher neigt sie dazu, auszutrocknen oder rissig zu werden. Besonders bei extremer Kälte oder Hitze benötigen unsere Lippen Schutz.
Die bioemsan Salzseife unterscheidet sich von herkömmlichen Seifen nicht nur durch die Verwendung von belebtem Wasser, dem außerordentlich wertvollen Manju Meersalz und der Keramik, sondern auch durch die Art der Herstellung: Wertvolle, kaltgepresste biologische Öle wie Distel-, Kokos- und Rizinusöl, biologische Pflanzenfette wie Sheabutter, Kakaobutter und Palmfett werden mit Natronlauge kalt verseift und anschließend einem Reifungsprozess von 4 Wochen unterzogen.
Sheabutter ist das Fett aus den Samen des Sheabaumes und ist ein Highlight in der Hautpflege. Sie hat den höchsten Anteil an Fettbegleitstoffen, darunter ungewöhnlich viele Triterpenalkohole. Diese Stoffe sind Bestandteile von pflanzlichen und tierischen Wachsen und schützen unter anderem die pflanzlichen Oberflächen vor Austrocknung und Befall durch Mikroorganismen. Das tun sie auch auf unserer Haut. Außerdem unterstützen sie den Heilungsprozess bei Verletzungen und Entzündungen. Sheabutter hat eine feuchtigkeitsbindende Eigenschaft und fühlt sich auf der Haut weich und zart an. Diese hervorragenden Eigenschaften werden noch durch Vitamine unterstützt: Vitamin E fungiert als Zellschutzmittel für die Oberhaut, Provitamin A normalisiert den Verhornungsprozess der Haut. Ein wichtiger Bestandteil ist das Allantoin, das als heilende Substanz der Beinwellpflanze bekannt ist. Das ist auch ein Grund für die geradezu heilende Wirkung von Sheabutter bei verletzter Haut. Unsere Sheabutter ist ein „Fair-Trade-Produkt“ und stammt aus einem biologischen Frauenprojekt in Burkina Faso.
Lanolin wird als natürlicher Konsistenzgeber in der Naturkosmetik verwendet. Hier ganz kurz die Erklärung dazu: Lanolin (INCI: Lanolin): ist das wasserfreie Wollfett der Schafe, nicht zu verwechseln mit dem Lanolin das man in der Apotheke kauft und das nach dem Deutschen Arzneibuch (DAB) aus einer Mischung von 65 % Wollwachs, 15 % Paraffinöl und 20 % Wasser besteht! Unser Lanolin wird technisch von Pestizidrückständen befreit und äußerst schonend durch langsames Rühren bei produktschonenden Temperaturen desodoriert, im Gegensatz zu Industrieware, wo bei hohen Temperaturen Luft „durchgeschossen“ wird, um den Prozess zu beschleunigen. Unser Lanolin ist nicht konserviert. Üblicherweise wird Lanolin mit einem krebserzeugenden Konservierungsmittel haltbar gemacht. Lanolin wird in unseren Cremes mit einer Wasser-in-Öl-Emulsion als Emulgator eingesetzt und dient zur Verbindung von Wasser und Öl. Gleichzeitig ist es eine hervorragende hautpflegende Substanz: Es bindet die Feuchtigkeit in der Haut und enthält wertvolle biologische Baustoffe wie Cholesterin und Provitamin D. Das von uns verwendete Lanolin ist von besonderer Qualität: Es stammt ausschließlich von lebenden Schafen und ist hochgereinigt, sodass es zu keinen Unverträglichkeitsreaktionen oder Reizungen kommt.
Pflanzlicher Emulgator (INCI: Cetearyl glucoside (and) Cetearyl alcohol): Ein aus Zucker, Palmkernen und Kokos hergestellter Emulgator, mit Hilfe dessen leichte Öl-in-Wasser-Emulsionen hergestellt werden können.
Manju ist ein japanisches Fermentationsprodukt und wird auf Okinawa von TPR, dem Tropical Plants Resources Institute, hergestellt. Kurz gesagt handelt es sich um einen mit Effektiven Mikroorganismen fermentierten Extrakt. Dieses enzymreiche Getränk wird hergestellt, indem grüne Papayas aus Okinawa, Naturreis, Reiskleie aus biologischem Anbau sowie Braunalgen mit Effektiven Mikroorganismen in einem einjährigen Prozess sorgfältig fermentiert werden. Dank der wertvollen natürlichen Inhaltsstoffe, die bei der Fermentation aus den pflanzlichen Zutaten gebildet werden, trägt Manju zur Stärkung des Immunsystems und zur Steigerung des Wohlbefindens bei.
Die positiven Wirkungen von Manju sind vor allem dem hohen Gehalt an Antioxidantien zu verdanken. So bezeichnet man verschiedene Substanzen, welche die negativen Folgen von schädlichen Oxidationsprozessen im menschlichen Körper und hier in erster Linie die Bildung und Aktivität von freien Radikalen verlangsamen, neutralisieren oder gar verhindern können. Insgesamt enthält Manju über vierzig bioaktive Inhaltsstoffe wie Mineralien, Vitamine, Enzyme und Aminosäuren, die es besonders wertvoll für eine ausgewogene und gesunde Ernährung machen.
Bei der Herstellung von Manju werden zur Fermentation der Inhaltsstoffe Effektive Mikroorganismen benutzt. Nach der Reifung wird Manju durch Erhitzen sterilisiert.
Im Normalfall sind täglich 10 – 30 ml empfehlenswert, am besten auf leeren Magen, der Zeitpunkt spielt dabei keine Rolle. Manju kann nicht nur mit Wasser, Tees oder Ihren bevorzugten Getränken vermischt werden, sondern eignet sich auch als Zugabe zu gekochtem Reis oder Suppen. Natürlich können Sie Manju auch pur trinken. Hinweis: Benutzen Sie den Flaschendeckel nicht zum Abfüllen/Abmessen von Manju und trinken Sie auch nicht direkt aus der Flasche. Dadurch könnten unerwünschte Fremdbakterien eingetragen werden.
Da sich die Inhaltsstoffe beim Erhitzen nicht verändern, kann man Manju auch warm trinken oder in heiße Getränke mischen.
Natürlich. Manju ist kein Medikament, sondern ein völlig natürliches Fermentationsgetränk, das keinerlei künstliche Zusätze enthält. Alle Zutaten von Manju sind zu 100 Prozent pflanzliche Naturprodukte.
Ja, weil es Mondkonstellationen gibt, bei denen Mikroorganismen keinen optimalen Start erreichen.
Das Antioxidationspotential (= Fähigkeit, gegen Oxidation zu wirken) von Effektiven Mikroorganismen bewirkt, dass laufend Oxidation (z.B. Rost) verhindert wird, was einen Teil der Kraft von EM binden würde.
Ein Teil der Mikroorganismen in den Fermentationsprodukten verträgt keine Temperaturen über 40 °C. Bei hohen Außentemperaturen können etwa beim Versand in LKWs Temperaturen bis 70 °C entstehen, dies beeinflusst die gute Qualität von Multikraft Produkten negativ.
Es ist bereits wissenschaftlich erwiesen, dass es eine Reihe von anaeroben Mikroorganismen gibt, die in Milieus (über)leben, die diese 1000 °C noch wesentlich überschreiten. Auch Effektive Mikroorganismen enthalten Photosynthesebakterien, die in den unwirtlichsten Gegenden der Welt (Vulkanen, Schwarzen Rauchern) ihren Lebensraum nehmen.
Multikraft Fermentierter Kräuterextrakt ist das für die Tierfütterung angemeldete Ergänzungsfuttermittel. Es steigert die Fresslust und stärkt die Verdauung und damit das Immunsystem der Tiere und ist eine ideale Ergänzung zur medikamentösen Behandlung.
EM-Aktiv hat sich in der Wundbehandlung gut bewährt. Wunden mit unverdünntem EM-Aktiv einsprühen.
Alle in Multikraft Fermentationsprodukten enthaltenen Mikroorganismen wurden in Klasse 1 eingestuft (unbedenklich für Mensch und Tier). Durch regelmäßige sowohl interne als auch externe Qualitätstests wird dies bei jeder Charge bestätigt. Die Anwendung durch Kinder oder Erwachsene ist ungefährlich.
Bei der Anwendung von Effektiven Mikroorganismen ist nicht mit allergischen Reaktionen zu rechnen. Effektive Mikroorganismen wirken positiv auf Tiere.
Nein, wenn die eMC Reiniger in der richtigen Verdünnung angewendet werden (siehe Etikette), können auch sehr empfindliche Stoffe wie Stein, Fiberglas und Teppichböden mit eMC Reinigern ohne Probleme gereinigt werden.
Die Multikraft Reiniger sind von einem unabhängigen Labor (DermaServ) getestet worden und mit dem Siegel „sehr gut hautverträglich“ bewertet worden. Die tägliche Anwendung von eMC Reinigern wird Sie überzeugen.
Fermentation oder Fermentierung (lat. „fermentum“: „Sauerteig“) bezeichnet in der Biotechnologie die Umsetzung von biologischen Materialien mit Hilfe von Bakterien-, Pilz- oder Zellkulturen oder aber durch Zusatz von Enzymen (Fermenten). Ursprünglich wurde mit „Fermentation“ eine biotische Reaktion unter Ausschluss von Luft bezeichnet («la fermentation c'est la vie sans l'air » (Pasteur)).
Mikroorganismen befinden sich auf allen Oberfächen auf dem gesamten Planeten, ob in der Natur oder in unseren Häusern. Die Zugabe von Effektiven Mikroorganismen in der Landwirtschaft verhindert ein Ausbreiten von negativen, für Menschen schädlichen Mikroorganismen und verhindert so negative Auswirkungen dieser degenerativen Mikroorganismen auf uns Menschen. Bei der Anwendung von Multikraft Produkten ist keine Wartefrist bis zur Ernte notwendig, was die Ungefährlichkeit dieser Produkte offiziell bestätigt.
Zuckerrohrsirup wird durch das Auspressen von rohem Zuckerrohr erzeugt, er ist der reine Zuckerrohrsaft der Pflanze. Im Gegensatz dazu ist Zuckerrohrmelasse das Nebenprodukt der industriellen Herstellung von Rohzucker in Zuckerrohrfabriken. Zuckerrohr wird hier in einem speziellen Verfahren gekocht und geschleudert, bis so viel Rohzucker wie möglich aus dieser Zuckerrohr-Wasser-Mischung extrahiert wird. Der Zucker, der übrig bleibt, (45-55 %) ist die Zuckerrohrmelasse. Diese wird vor allem zur Herstellung von Alkohol und in der Fütterung von Wiederkäuern eingesetzt.
Ja, durch die regelmäßige Anwendung von EM-Aktiv bzw. eMC Reinigern (zu Beginn täglich, dann 2-mal wöchentlich) in einer 10%igen Wasserlösung kann Schimmel nachhaltig bekämpft werden. Der Einsatz von EM-Baupulver in der Farbe kann dafür sorgen, dass Schimmel dort nicht mehr entsteht.
Der Einsatz von Effektiven Mikroorganismen im Teichwasser fördert in der von uns angegebenen Dosierung die Vitalität der Fische, steigert die Fresslust und verhindert Verpilzungen oder bakteriell verursachte Krankheiten.
Bei der Anwendung von Effektiven Mikroorganismen in der Tierhaltung gibt es keine negativen Nebenwirkungen. Effektive Mikroorganismen wirken positiv auf alle Tiere.
Ja, wie alle Lebewesen werden auch Effektive Mikroorganismen (EM-Aktiv) von der UV-Lampe zum größten Teil abgetötet. Da EM-Aktiv den Teich natürlich im Gleichgewicht hält, empfehlen wir Stromkosten zu sparen und die UV-Lampe auszuschalten.
Je größer ein Ökosystem ist, desto stabiler ist es in sich selbst. Da wir durch die Zugabe von Effektiven Mikroorganismen (EM-Aktiv) dem Teich die Basis für ein funktionierendes Ökosystem geben, ist diese Stabilität in größeren Gewässern schneller erreicht als in kleineren. Daher ist in kleineren Gewässern die Dosierung verhältnismäßig höher als in großen.
Nein, EM-Keramik Pipes stabilisieren die Wasserqualität und haben keine negative Auswirkung auf Fische.
Das Mischungsverhältnis: 5 % eMB Urlösung, 5 % Zuckerrohrmelasse, 90 % Wasser. So wird´s gemacht: 1. Gutes (belebtes) Wasser verwenden. 2. Lebensmittelechter PE-Behälter mit Deckel, Größe nach Bedarf für 10-14 Tage errechnen (Behälter muss zur Aktivierung voll sein). 3. Zuckerrohrmelasse mit sehr heißem (60-90 °C) Wasser anrühren. 4. Behälter mit Wasser auffüllen (gesamt ca. 40 °C). 5. Am Schluss eMB Urlösung hinzufügen. 6. 7 Tage bei 30-35 °C - nicht in die Sonne stellen! - anaerob reifen lassen, gegebenenfalls Fermentationshilfen (z.B. nichtmetallischen Heizstab) verwenden. Bei einer Umgebungstemperatur unter 20 °C ist eine gute Isolierung notwendig, damit Kältebrücken vermieden werden. 7. Der pH-Wert soll nach 7 Tagen bei 3,5 bis 3,9 liegen. 8. Nach der Fertigstellung bei gleichmäßiger Temperatur und dunkel lagern.
Der pH-Wert von eMB Urlösung liegt zwischen 3,3 und 3,6. eMB Aktiv sollte einen pH-Wert von 3,5 bis 3,9 haben.